Robowars
26. November 2008 0 Kommentare
So wurden weiterhin mehrere Drohnen des Typs Predator über Süd- und Nordwasiristan gesichtet. Diese sind in der Lage ausgemachte Ziele mit Hellfire-Raketen anzugreifen. Auch von Angriffen solcher Drohnen wird berichtet.
Kommentar:
Stimmen bezeugen, dass die USA, in Pakistan, in eine neue Form der Kriegsführung eingetreten ist. Die der ferngesteuerten und robotisierten Tötungsmaschinen. Die Piloten dieser Maschinen sind Hunderte, wenn nicht Tausende Kilometer vom Einsatzort entfernt, und von den Gefahren des Schlachtfeldes in Sicherheit.
Der Einsatz in Pakistan bietet nur einen Vorgeschmack von der Kriegsführung der Zukunft, bei der die Kombattanten Angriff und Gegenangriff vom Bildschirm aus durchführen. Dass dabei aber die Zivilbevölkerung immer mehr zu Opfern eines asymmetrischen Krieges wird, liegt auf der Hand − das mit einer weiteren Entwicklung dieser Form der Kriegstechnologie eine neue Dimension erreichen wird ist gesichert: Die Drohnentechnologie wird schon bald nicht mehr für militärische Supermächte sondern auch für Guerillas verfügbar sein. Schon gehen Militärexperten davon aus, dass ferngesteuerte Drohnen bald die Selbstmordattentäter ersetzten werden.
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de.wikipedia.org

Roboter über eine Internet-Breitbandverbindung verbunden ist. Dieses Prinzip der Auslagerung gibt den so genannten „Netzwerk-Basierenden Robotern“ entscheidende Vorteile gegenüber ihren “On-board”-Verwandten: Zum einen müssen sie nicht voll gestopft mit Rechnern sein, was sie erheblich leichter macht. Zum zweiten ermöglichen die angebundenen Serverfarmen Datenverarbeitung in Echtzeit, was sich in der Reaktionszeit niederschlägt. Neben dem Anschaffungspreis fallen so auch monatliche Gebühren für Software und Rechenleistung an.Die Aufgaben für die digitalen Diener sind vielfältig. Die erste Generation soll dabei helfen den Haushalt zu erledigen, Wohnungen zu überwachen und Kindern aus Büchern vorlesen. Auch plant die Regierung Koreas Roboter für den Polizei- und Militäreinsatz zu entwickeln. Geht es nach Minister Chin so steht Korea dank der Roboter eine goldene Zeit bevor: bis 2010 soll sein Land zu einem der führenden Hersteller werde, bis 2011 rechnet er damit, dass über drei Millionen der Netzwerk Roboter im Gesamtwert von 1,5 Milliarden Dollar verkauft werden. Das weltweite Handelsvolumen schätzt er für das Jahr 2015 auf circa 300 Milliarden Dollar.