Gesundes per Fahrrad
19. November 2008 0 Kommentare
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Ein netter Service, der Sinn macht und Kundenbindung garantiert.
Links:
harvestcycle.com

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Ein netter Service, der Sinn macht und Kundenbindung garantiert.
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harvestcycle.com
Kategorie Ernährung & Gesundheit

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Ob das Projekt ökonomisch sinnvoll ist, muss noch abgewogen werden. Erst muss der Preis von Bauland gegen die Transportkosten für den Import gegen Gemüse gegengerechnet werden. Auch sind ein paar Probleme nicht gelöst – dringt nur ein Parasit oder Schädling in das Wohnhaus ein, kann sich der Befall schnell ausbreiten.
Links:
cumc.columbia.edu
jetzt.sueddeutsche.de
topics.nytimes.com
topics.nytimes.com
verticalfarm.com
Kategorie Ernährung & Gesundheit

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Während sich andere Ideen zur Bindung von Kohlendioxid – wie beispielsweise das CO2 in Ozeane zu pumpen – als technisch unmöglich, zu kostenintensiv oder ökologisch problematisch erweisen ist die Idee der Greifswalder Forscher einfach wie kostengünstig.
Diese Wälder sollten in Ländern entstehen, welche die dafür benötigte Fläche und Lagerstätten zur Verfügung stellen können, während Länder, die zu den Hauptnutzern der fossilen Brennstoffe gehören, den Aufwand dafür zahlen würden. Es entstünde ein globaler Wandel, der für alle Menschen nützlich wäre.
Kategorie Umwelt & Gesellschaft

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In Österreich sind die Fruchtchips bereits ein Verkaufsschlager. Seit 2008 erobern sie auch langsam den deutschen Markt. Auch in Skandinavien sind sie schon vertreten – die Chips haben das Potenzial zum Verkaufsschlager: Sie schmecken so intensiv wie Süßigkeiten, sind aber in der Lage die tägliche Portion Obst, auf die viele, zu Gunsten von ungesunden Snacks, verzichten, zu ersetzten. Das Beispiel verdeutlicht, wie man aus der Kombination von alltäglichen Produkten, wie Obst, und bekannten Produktionsverfahren, durch einen innovativen Ansatz, Neues schaffen kann. Und beim gegenwärtigen Trend zu „Nature Food“, den auch der Smoothie Boom belegt, ist der Erfolg der Chips garantiert.
Links:
magicfruits.de
med-kolleg.de
moosgasse.at
Videos:
media.stream.fm
Kategorie Ernährung & Gesundheit

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Der Schwarmtrend in Richtung authentischen, lokal produzierten und ethisch korrekten Produkten hält an. So war es nur eine Frage der Zeit, wann das Konzept von „American Apparel“ in anderen Ländern abgekupfert wird. Ich für meinem Teil, warte schon auf „German Apparel“.
Kategorie Umwelt & Gesellschaft
Die Akademie der Agrarwissenschaften im chinesischen Guadong feiert einen Erfolg: 2006 schossen sie Samen von Tomaten, Kürbissen, Gurken, Pfeffer und weiteren Gemüse ins All und ließen die kosmischen Strahlung und Schwerelosigkeit auf sie wirken. Nachdem die Samenkapseln auf dem “Shijian 8″ Satelliten eine Zeit lang die Erde umkreiste, holten sie ihn zurück nach Hause und pflanzen die Samen ein. Jetzt war es an der Zeit die Ernte einzufahren – anscheinend mit fantastischen Ergebnissen. Der Ausflug ins All soll Mutationen bewirkt haben, die zu dem Riesenwachstum der Pflanzen führte. Die Agrarwissenschaftler berichteten von zehn Kilo schweren Tomaten, 100 Kilo wiegenden Kürbissen und 60 Zentimeter langen Gurken. Auch sollen der Vitamin C und Zink Gehalt in einigen der Astro-Pflanzen dreimal höher sein, als bei ihren daheim gebliebenen Verwandten. Ernten würden somit einen bis zu 20 Prozent größeren Ertrag einbringen.
Die Wissenschafter sehen in den heimgekehrten Weltraumpflanzen eine Alternative zu genetisch verändertem Gemüse, da diesen Pflanzen keine zusätzlichen Gene beigefügt werden und sie daher keine Gefahr für die Umwelt darstellen.
Vielmehr sieht die chinesische Regierung in dem Riesengemüse einen möglichen Weg den Hunger der 1,3 Milliarden Chinesen und vielleicht sogar den der gesamten Welt zu besiegen. Laut Aussage der Regierung wurden einige der Space-Samen schon an Thailand, Japan und Singapur verkauft und auch europäische Länder sollen schon das Interesse bekundet haben. Hoffen wir, dass es sich bei diesen guten Nachrichten nicht um reine Propaganda handelt.
Kommentar:
Es klingt wie der Titel eines Science-Fiction Film: Riesengemüse aus dem Weltall. Wollen wir hoffen, dass das Gemüse hält, was es verspricht. Wäre es so, dann könnte es den Produkten vieler Saatgut-Konzerne erhebliche Konkurrenz bereiten. Besonders dann, wenn es zu günstigen Preisen auf den Markt gelangt und weniger Gefahren birgt, wie genetisch verändertes Gemüse. MindSharing wird weiter berichten.
Links:
board.raidrush.ws
dailymail.co.uk
gdaas.cn
german.cri.cn
Kategorie Ernährung & Gesundheit

Kommentar:
Hoffentlich macht die Idee Schule. Gerade abgelegene Dörfer könnten von der umweltfreundlichen Energie profitieren und sicherlich würden sich die Kinder über die neuen Spielplätze freuen.
Links:
coventry.ac.uk
news.bbc.co.uk
Kategorie Technik & Wissenschaft, Umwelt & Gesellschaft

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Bei der Umstellung auf umweltfreundliche Verfahren bedarf es oft aufwendiger Technologien, wie es besonders das Beispiel der Energiegewinnung verdeutlicht. Aber manchmal liegen die Lösungen so nah und sind auch noch gewinnbringend. So ist es wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis sich der Trend auch hier in Deutschland durchsetzt. Hoffentlich!
Kategorie Umwelt & Gesellschaft

Kommentar:
Dieser Trend wird sicherlich auch bald Deutschland erreichen. Die Korbsärge sind schön, umweltfreundlich und oftmals günstiger als ihre Geschwister aus Edelholz. Und warum man Leichen mit Formaldehyd ein paar Jahre länger konservieren will, wenn sie unter der Erde liegen, ist eh unverständlich.
Links:
eco-coffins.com
greenendings.co.uk
wickerwillowcoffins.co.uk
Kategorie Kultur & Unterhaltung

Kommentar:
Die Idee ist naheliegend und genial – anstatt Tonnen von Material nach einmaligen Gebrauch wegzuwerfen, kann diesem Missbrauch durch ein neues, einfaches Design ein zweites, sinnvolles Leben gegeben werden. Ich wünsche mir noch mehr von solchen Ideen!
Links:
instant-arch.net
red-dot.org
united-bottle.org
vanalen.org
Kategorie Umwelt & Gesellschaft
Ein neuer Lebensstil setzt sich durch

Mit dem neuen sozialen Projekt fühlt sich die Unternehmerin eng mit dem Gedanken des „Social Entrepreneurship“ verbunden. Utopia möchte zwar gemeinnützige und gesellschaftliche Ziele verwirklichen, ohne aber von Spendengeldern abhängig zu sein. So soll sich Utopia durch Werbeeinnahmen und den Vertrieb eigener Produkte schnell selber tragen können. Das Unternehmen scheint weitreichende Pläne zu verfolgen, im Markenregister wurden bereits zahlreiche Klassen für die Wortmarke UTOPIA reserviert. Unterstützt wird das Projekt von zahlreichen Prominenten wie dem Schauspieler Axel Milberg oder Heike Makatsch. Schon ein paar Wochen nach dem Start hat das Portal einen Platz unter den Top 100 der populärsten deutschen Webseiten eingenommen.
Nicht ganz so erfolgreich: Das LOHAS Magazin-Portal Ivyworld von Burda. Nach dem Launch der Beta-Seite blieb der Sturm aus, jetzt versucht man mit einer hochwertigen Print-Ausgabe die öko-begeisterte Leserschaft für das Portal und den neuen Lebensstil zu begeistern.
Besonders der unglaubliche Erfolg der Plattform UTOPIA, mit über einer Million Besucher in den ersten fünf Wochen, unterstreicht, dass eine große Anzahl von Menschen bereit ist, nachhaltiges Handeln in ihre persönliche Lebensweise zu integrieren – auch wenn sie dazu etwas tiefer in die Tasche greifen müssen. Und dieser Trend hat seinen Höhepunkt noch lange nicht erreicht. Viele werden sich diesem verantwortungsvollem Schwarm an bewussten Menschen anschließen. Dies wird Auswirkungen auf fast alle Bereiche der Wirtschaft haben – ob Automobilindustrie, Bekleidungsindustrie, IT-Branche oder Reiseunternehmen, wer in Zukunft keine Rücksicht auf Mitmenschen und Umwelt nimmt wird viele Kunden verlieren. Und dank der neuen, digitalen und sozialen Netze ist man immer schnell und gut informiert, welchem Unternehmen man sein Geld guten Gewissens anvertrauen kann.
Kommentar:
Der „Lifestyle of Health and Sustainability“ ist ein riesiges Geschäft. Allein in Deutschland schätzt man, dass gut ein Viertel der Bevölkerung Werte wie Nachhaltigkeit und Gesundheit schätzen und bereit sind, für eine neue, bessere Welt etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Dies bietet neue Chancen für Unternehmen. Wer in Zukunft auf Fairness, Nachhaltigkeit und Qualität setzt, wird viele zufriedene Kunden und eine sichere Zukunft finden. Und auch Mutter Natur wird es danken.
Links:
ashoka.org
blogs.ivyworld.de
de.blognation.com
medienlese.com
www.vital-genuss.de
www.ivyworld.de
www.mindsharing.de_Artikel-1
www.mindsharing.de_Artikel-2
www.utopia.de
www.utopia.de_pdf
Kategorie Future Research, Wellness & Lifestyle
Die Industrie steht vor einer lohnenden Umrüstung

Doch oft verfügen diese Alltags-Aktivisten nur über halbgares Wissen. Die Schuld für die immensen CO2-Emissonen der Menschheit sehen viele in den boomenden Industrien der Schwellenländer Asiens oder Lateinamerikas, deren wachsende Industrie sie für die steigende Umweltbelastung verantwortlich machen. Sie klagen über mögliche Steuererhöhungen im eigenen Land, auch wenn diese Gelder dafür eingesetzt werden sollen, die eigene Industrie umweltfreundlicher zu gestalten. Dass manche dieser Schwellenländer schon heute in Sachen Umweltschutz weiter sind als wir, und dass der Umschwung notwendig und auch gewinnbringend sein kann, wird selten gesehen.
So bezieht beispielsweise Brasilien rund 44 Prozent seines Energiebedarfes aus erneuerbaren Quellen, in Europa sind es gerade mal 6,1 Prozent. Dass solche Investitionen nicht nur die Umwelt schonen, sondern sich auch lohnen, sollte bei einem Ölpreis von circa 100 US-Dollar pro Barrel leicht verständlich sein.
Auch lohnt sich das genauere Betrachten Chinas, welches in der Öffentlichkeit, neben den USA, oft als Buhmann von Bali bezeichnet wurde. Beide Länder wollten sich auf der Klimakonferenz zu keinen festen Abmachungen verpflichten. Bald schon wird die Volksrepublik, noch vor Amerika, der größte Emittent von Treibhausgasen sein – kein Wunder also, dass die unkonkreten Umweltschutzpläne aus dem Reich der Mitte Umweltschützer auf die Palme brachten. Aber schauen wir genauer hin: Schon lange vor Bali und der Olympiade hat China begonnen, sich intensiv mit Umweltproblematiken auseinanderzusetzen. In Peking fahren schon heute wahrscheinlich mehr Elektroautos als in jeder anderen Metropole. 2008 will das Land rund 10 Milliarden US-Dollar in erneuerbare Energien investieren – nur Deutschland wendet noch mehr Gelder auf. So ist China schon heute eine der führenden Nationen in Sachen Sonnen- und Windenergie. Die Volksrepublik hat begriffen, dass der Umweltschutz keine Bremse für die Wirtschaft darstellt, sondern ganz im Gegenteil das Wachstum der Wirtschaft beschleunigt.
Dies sehen die Regierung der Bundesrepublik Deutschland sowie Forscher an der amerikanischen Universität Berkeley ähnlich: Die Wissenschaftler haben errechnet, dass, wenn die USA ihren Strombedarf zu 20 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen speisen würde, rund 300 000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden könnten.
In Deutschland kann man davon ausgehen, dass bis Ende des nächsten Jahrzehntes mehr Menschen in der Umwelttechnologie als in der Automobilindustrie arbeiten werden. Experten der vereinten Nationen schätzen, dass die Investitionen in emissionsfreie Energielieferanten im Jahr 2020 1,9 Billionen US-Dollar erreichen werden.
Setzt man jetzt auf Umwelttechnologie, könnte man in wenigen Jahrzehnten der globalen Erwärmung wirksam entgegenwirken und zugleich das Zeitalter einer umweltfreundlichen Weltwirtschaft einläuten. Ein Umschwung, der sich für die Umwelt wie die Ökonomie gleichermaßen lohnen würde.
Kommentar:
Das Umrüsten auf eine grüne Industrie bietet enorm viele zukunftssichere Geschäftsoptionen – Möglichkeiten, die Innovation und Wachstum beflügeln können. Gerade in Deutschland, dem führenden Land für Umwelttechnologie, sollte man daher nicht klagen, sondern sich diesen Vorsprung sichern. So muss die Industrie mit gutem Beispiel vorangehen und den Umschwung wagen. Gerade jetzt lohnt dieser – dank staatlicher Zuschüsse und hoher Energiepreise bieten Investitionen, beispielweise in Wärmedämmung, langfristig gute Renditen, im privaten wie im geschäftlichen Rahmen.
Links:
www.aci-citizenresearch.org
www.bmu.de
www.metroactive.com
www.golem.de
Kategorie Future Research, Umwelt & Gesellschaft