Ein weltumspannendes Netz

10. November 2008 1 Kommentar

Foto: Odalaigh, Flickr.com, CC-Lizenz
Foto: Odalaigh, Flickr.com, CC-Lizenz
Das Internet ist für viele Nutzer zum geliebten Begleiter geworden. Ob Routenplanung, Emails oder Instant Messaging – auf viele der angebotenen Dienstleistungen wollen wir nicht mehr verzichten. Doch die herrschende Technologie macht uns oft einen Strich durch die Rechnung. Noch ist das Netz bei Weitem nicht überall verfügbar. Besonders in Ländern der Dritten Welt ist der Zugang noch stark beschränkt. Dies möchte das frisch gegründete Unternehmen O3b Networks, mit Unterstützung potenter Geldgeber, wie Google oder der HSCB-Bank, ändern. Der Plan des Unternehmens: Per Satellit soll das Netz rund um den Globus für kleines Geld verfügbar werden.
Der Name ist Programm: O3b steht für „other 3 Billions“ also den drei Milliarden Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern, wie in vielen Regionen Asiens, Afrika, Lateinamerika und dem Nahen Osten, die heute noch immer keinen Zugang zum Internet haben. Der Grund dafür ist einfach erklärt: Das Verlegen von Glasfaser- oder Kupferkabeln in entlegene Regionen zu verlegen ist einfach zu teuer. Man müsste astronomische Onlinegebühren verlangen.
Doch Gründer von O3b, Greg Wyler, hat eine Lösung. Denn anstatt auf Kabel setzt der Internetexperte auf eine drahtlose Anbindung per Satellit. Ab 2010 sollen sechzehn Satelliten des Hersteller „Thales Alenia Spaces“ in die Erdumlaufbahn geschossen werden. Jeder mit einer Übertragungskapazität von 160 Gigabyte pro Sekunde. Diese hohe Übertragungskapazität erreicht Wyler dadurch, dass die Satelliten in einer sehr niedrigen Umlaufbahn um die Erde kreisen. Der Datenaustausch zu den Empfangsstationen wird schneller und störungsunanfälliger. Insgesamt dürften die Kosten für das ambitionierte Projekt rund eine halbe Milliarde Euro betragen.

Kommentar:
Eine halbe Milliarde Euro sind viel Geld, doch rechnet man die Kosten auf die drei Milliarden möglichen Kunden um, kostet das Projekt gerade mal 17 Euro-Cents pro Person. Die Investitionen dürften sich somit mehr als lohnen.

Links:
Thalesgroup.com
Ob3networks.com

Praktisches Jetpack

5. September 2008 0 Kommentare

Foto: martinjetpack.com
Foto: martinjetpack.com
Im Juli enthüllte ein neuseeländischer Forscher seine Arbeit: nach eigener Aussage, das erste „praktische Jetpack der Welt“. Glenn Martin arbeitet seit 27 Jahren an seinem Kindheitstraum − einem praktikablen Fluggerät, welches, auf den Rücken geschnallt, den Menschen das Fliegen ermöglicht. Zwar gibt es bereits einige Entwürfe, die auch schon James Bond, das fliegen lernten, doch in der Realität können diese Geräte einen Menschen gerademal eine Minute in der Luft halten. Das Jetpack von Martin schafft hingegen eine 30-minütige Flugzeit. Dabei verfügt das Jetpack nicht über einen Düsenantrieb, sondern verfügt über zwei, seitlich angebrachte Rotoren, die eine Motorenleistung von 200 PS in Auftrieb umsetzten. Im nächsten Jahr möchte Martin mit dem Verkauf beginnen. Pro Stück soll das Gerät 100.000 Dollar kosten.

Kommentar:
Der Düsenrucksack scheint die Menschheit schon seit Langem zu faszinieren. Die Propeller-Variante von Glenn Martin scheint dabei, die erste praktikable Version der Idee zu sein. Dass sich genügend Einsatzgebiete für ein solches Fluggerät anbieten, liegt auf der Hand.

Links:
engadget.com
martinjetpack.com
www.nytimes.com

Massentransit am Himmel

4. Juli 2008 0 Kommentare

Foto: Massentransit-am-Himmel, Cubbie n Vegas, Flickr.com, CC-Lizenz 2.0
Foto: Massentransit-am-Himmel, Cubbie n Vegas, Flickr.com, CC-Lizenz 2.0
Im Auftrag der EU arbeiten Wissenschaftler an einem Zukunftsszenario. Die Annahme: Bis 2020 soll sich die Anzahl der Passagiere, die in Privatjets den Himmel bereisen, verhundertfachen – dies soll die bereits jetzt schon überlasteten Straßen entlasten. Die Experten nehmen an, dass in zwölf Jahren gut hunderttausend der kleinen Flieger über Europa kreisen werden. Gegenwärtig verzeichnete die EU im Jahr rund neun Millionen Flüge – bis 2020 könnte die Zahl auf rund 44 Millionen ansteigen. Behalten die Forscher Recht, müssten auch viele neue Flugplätze für die privaten Himmelsstürmer eingerichtet werden – die Zeche dafür soll die EU zahlen.
Auch von den steigenden Ölpreisen lassen sich die Forscher ihr Szenario nicht verderben, sie setzten auf den Einsatz von Biosprit in den Flugzeugen. Auch sind sich wenige Menschen bewusst, dass die modernen Flugzeuge weniger Treibstoff pro Person und Kilometer verbrauchen als Automobile, so die Antwort der Forscher auf die Kritik von Seiten der Kritiker.

Kommentar:
Den Himmel voller kleiner Flugobjekte – so wurde die Zukunft schon oft erdacht. Es scheint, als würde sie sich jetzt auch so realisieren. Dennoch gibt die gegenwärtige Ölkrise und Biosprit Diskussion Bedenken auf, ob benzinbetriebene Fahrzeuge noch lange die Massen transportieren werden. Aber das ist eine andere Zukunftsfrage.

Links:
spiegel.de
wirtschaft.t-online.de

Der persönliche Traum vom Fliegen

19. April 2008 0 Kommentare

Foto: Airscooter Corporation
Foto: Airscooter Corporation
Träumt nicht jeder Mal davon zu fliegen? Den festen Boden zu verlassen und sich mit dem Wind treiben zu lassen? Bis jetzt konnten nur sehr wohlhabende Menschen sich den Traum vom privaten Fluggerät erlauben. Doch langsam zeichnet sich eine Wende ab. Ein Schritt in diese Richtung ist der AirScooter II – ein Freizeit-Helikopter für jedermann (siehe Foto). Das neuartige Fluggerät lässt sich, gegenüber den herkömmlichen Helikopter, so einfach steuern wie ein Motorrad. Der Benzinvorrat reicht für zwei Stunden. Die Höchstgeschwindigkeit, des 65 PS-starken Motors, beträgt circa 90 kmh. Der Verbrauch liegt gerademal bei 8,5 Liter auf 100 Kilometer.
Noch kann man die Maschinen nicht kaufen, der angestrebte Preis liegt bei circa. 50.000 US-Dollar – bei dem derzeitigen Dollar-Kurs ein wahres Schnäppchen. Und nicht nur der Einsatz als Freizeitspaß ist denkbar – schon interessieren sich Militär, Polizei, Postzusteller und Grenzschutz für das praktische Fluggerät.

Kommentar:
Die Preis von Ultraleichtfliegern sind mit denen eines Mittelklassewagens zu vergleichen, den Flugschein gibt es für rund 4000 Euro und die Genehmigungen zum Starten und Landen auf Privatgrundstücken sind auch mit etwas Aufwand zu erhalten.

Links:
airscooter.com
cbsnews.com
mindsharing.de
zedomax.com

Videos:
youtube.com
youtube.com

Aufbruch in den Himmel

7. März 2008 1 Kommentar

Die Luftfahrt entdeckt den Mut zur Langsamkeit

Ist es ein Flugzeug, ist es ein Helikopter – oder ein Zeppelin? Nein, es ist ein Aeroscraft ML866 (siehe Foto). Das Fluggerät ist eine faszinierende Mischung aus Zeppelin und Senkrechtstarter. Das heißt das futuristische Flugzeug benötigt, gleich einem Helikopter, keine große Start- oder Landebahn.

Das ist nur eine der guten Eigenschaften, die das Aeroscraft aufzuweisen hat. In ihm vereinen sich beinahe alle wesentlichen Funktionen von herkömmlichen Fluggeräten: Zum einen bietet es massig Platz. Im Bauch des Hightech-Zeppelin stehen 500 Quadratmeter zur Verfügung. Je nach Bedarf kann dieser individuell als private Luxusjacht, fliegendes Büro oder Airliner gestaltet werden. Die Reichweite des eleganten Ungetüms beträgt 4800 Kilometer, genug also, um gemütlich zwischen den Metropolen dieser Welt zu pendeln. Allerdings braucht man für diese Art des Reisens etwas mehr Zeit – die Höchstgeschwindigkeit beträgt gerade mal 220 km/h und auch die maximale Höhe ist mit 3.657 Meter deutlich niedriger als bei Kerosin-betriebenen Flugzeugen.

Foto: Aeros Corp
Foto: Aeros Corp
Überlegen ist das Aeroscraft ML866 hingegen bei den Kosten – gegenüber den turbinengetriebenen Benzinfressern sind die Betriebskosten geradezu ein Schnäppchen.

Bis dieses Luxus-Luftschiff abhebt, wird es allerdings noch einige Zeit dauern. Bis jetzt ist nur ein 1/48-Modell der National Business Aviation Association (NBAA) vorgestellt worden, frühestens bis 2010 will man den ersten Prototyp gefertigt haben. Ob der bis jetzt angesteuerte Preis von circa 40 Millionen US-Dollar noch haltbar ist, bleibt abzuwarten.

Noch näher in Richtung Himmel will der “Strato Cruiser” – eine Konzeptstudie des deutschen Designers Tino Schaedler und des Architekten Michael J. Brown. Ihr Luftschiff soll einst, doppelt so groß wie die Hindenburg, die Lüfte durchstreifen. An Bord: neben luxuriösen Kabinen und Panorama-Decks, Annehmlichkeiten wie ein Spa oder ein Wellness-Center.

Anders als bei den alten Zeppelinen, soll der Auftrieb durch Helium und nicht mit dem entflammbaren Wasserstoff geschafft werden. Der fliegende Palast ist vornehmlich als luftiges Kreuzfahrtschiff angedacht – ruhiges Reisen der Superlative mit dem dazugehörigen Komfort kommt nicht ohne einen hohen Anspruch an Sicherheit aus.

Wann und wie diese Idee umgesetzt wird, bleibt allerdings fraglich, auch über die technische Machbarkeit muss noch diskutiert werden – schließlich ist weder Schaedler noch Brown ein Ingenieur.

Kommentar:
Yachting ade – es beginnt das Zeitalter des Floating. Noch gibt es weder das Aeroscraft ML866, noch den Strato Cruiser. Dennoch verdeutlichen die Konzepte, dass die Mobilität in Richtung Himmel noch nicht ausgeschöpft ist. Der Traum vom Fliegen inspiriert auch weiterhin die Menschen. Und falls ein Luftschiff mit all seinen fantastischen Möglichkeiten, wie es das Aeroscraft verspricht, auf dem Markt zu haben ist, werden sicherlich einige Yacht-Kapitäne die Schulbank für ein Luftschiffpatent drücken.

Links:
www.aerosml.com
www.funforever.net
www.gizmodo.com
www.nbaa.org
www.tinoschaedler.com

Die neuen Himmelsstürmer

3. März 2008 1 Kommentar

Von der stetigen Eroberung des Himmels

Foto: Image courtesy of Rocket Racing League
Foto: Image courtesy of Rocket Racing League
Schneller, höher, weiter – dieses Motto der Menschheit scheint sich auch in Zukunft zu bewahrheiten. Gerade erst wurde der begehrte X-Prize, für den ersten privaten Orbitalflug gewonnen, da landete Mitbegründer Peter Diamandis schon den nächsten zukunftsträchtigen Coup: zusammen mit Granger Whitelaw, einem altgedienten Rennsportprofi, gründete er die „Rocket Racing League“. Ihre Vision: ein Rennen durch einen dreidimensionalen Parcours in 5 Kilometer Höhe. Die Rennmaschinen: Jets mit Raketenantrieb (siehe Foto).

Doch das ist erst der Anfang. In Zukunft sollen noch zwei weitere Rennklassen entstehen. Das „Tier-2“-Rennen, soll mit privaten Raumschiffen, die eine Höhe von 100 Kilometern erreichen können, ausgetragen werden, die „Tier-3“-Rennbahn soll einst der erste weltumspannende Orbital-Parcours werden. Mit diesem Rennen, das in Zukunft die Formel Eins als populärste Rennen dieser Welt ablösen soll, sieht sich Diamandis seinem Traum wieder ein Stück näher. Sein Ziel: die private Weltraumfahrt zu fördern.

Eine Technologie, die dabei Schützenhilfe leisten könnte, wurde gerade erfolgreich von einer Abteilung der Australischen Armee, der „Australia’s Defense Science and Technology Organization“ (DSTO) getestet. Mit Hilfe ihrer amerikanischen Freunde von der „U.S. Defense Advanced Research Projects Agency“ (DARPA) gelang es ihnen, im Juli dieses Jahres, einen „Scramjet“-Antrieb zu testen. Dieser Raketenmotor, der darauf beruht bei hohen Geschwindigkeiten Luft einzusaugen, sie mit Treibstoff zu mischen und dann das Gemisch zu entzünden, kann theoretisch das Flugzeug auf Mach 24 beschleunigen. Das entspricht einer Geschwindigkeit von circa 29640 km/h. Im Test allerdings begnügte man sich mit Mach 10.

Noch haben die „supersonic combustion ramjet”-Flieger allerdings ein Problem: Der Antrieb kann erst gezündet werden, wenn das Flugzeug eine Geschwindigkeit von Mach 5 erreicht. Damit dies gelingt musste das Testflugzeug noch auf einen zusätzlichen Raketenantrieb zurückgreifen. Allerdings ist sich DARPA-Deputy Direktor Steven Walker sicher, das ein Scramjet-betriebenes Flugzeug, das auch orbitale Höhen erreichen könnte, in nicht allzu ferner Zukunft Realität werden wird.

Und auch bei den klassischen Raketenabtrieben, bricht die Innovationskette nicht ab: Gefördert von der US Air Force ist es der Firma Georgia Tech gelungen, einen neuen Raketenmotor zu entwickeln, der 40 Prozent weniger Treibstoff benötigt, als seine Vorgänger. Sobald das Raumschiff, das mit dem neuen Antrieb ausgerüstet ist, den Orbit erreicht hat, beginnt der „Five Gear“-Antrieb sich aus Solarenergie zu speisen. Nur wenn schnelle Beschleunigung benötigt wird, greift das System auf den herkömmlichen Treibstoff zurück. Ein wichtiger Schritt, besonders, wenn man an eine bevorstehende Marsexpedition denkt.

Kommentar:
Schnell, höher, weiter – dieses Motto wird auch in Zukunft die Menschen zu immer neuen Innovationen vorantreiben. Der Traum von Fliegen wird sich weiterhin durch immer neue Innovationen realisieren - mit der fortschreitenden Eroberung des Weltalls, aber auch mit weiter steigenden Reisegeschwindigkeiten auf Mutter Erde. Schnallen wir uns an!

Links:
www.darpa.mil
www.dsto.defence.gov.au
www.dsto.defence.gov.au_news
www.rocketracingleague.com

Sechsfacher Durchbruch im Himmel

26. Januar 2008 2 Kommentare

Foto:Tony Landis/NASA Dryden Flight Research Center
Foto:Tony Landis/NASA Dryden Flight Research Center
US-Forschern, im Auftrag der Air Force Research Laboratory sowie der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA), ist mit dem Projekt X-51A ein Erfolg geglückt. Hinter dem Namen verbirgt sich ein Triebwerk, welches in Zukunft das Fliegen ungleich schneller machen soll – Flugzeuge, so schnell wie Raumschiffe. Bis jetzt hält der Düsenjäger SR-71 Blackbird mit einer Höchstgeschwindigkeit von Mach 3,4 den himmlischen Geschwindigkeitsrekord. Das könnte sich aber durch die „Scramjet“ (siehe „Aufbruch in den Himmel”, Future Research 11.2007) getaufte Triebwerk ändern. Mit dem Antrieb, der bei hoher Geschwindigkeit Luft einsaugt, diese mit Treibstoff versetzt und dann zündet, könnte ein Flugzeug auf bis zu Mach 15 beschleunigen. Im Test begnügte man sich allerdings mit einer kleineren Schubkraft von Mach 6,5.

Kommentar:
Das „Hypersonic Age“ naht. Schon früher wurden Scramjets-Antriebe erfolgreich getestet – allerdings nur für den Einsatz in Raketen. Projekt X-51A, soll hingegen in einen Flugzeug zum Einsatz kommen. Und auch an diesem wird schon unter dem klingenden Namen Projekt HTV-3X eifrig getüftelt. Erreicht die Technologie einst den Massenmarkt, könnte der Flug von Köln nach Tokyo gerade mal zwei Stunden dauern. Wären dabei die Ticketpreis noch erschwinglich, würde ein neues Zeitalter für den Tourismus einsetzten.

Links:
blog.kairaven.de
dieluftfahrt.blogspot.com
www.popsi.com
www.popsi.com

Die Krisen des Weltraumtourismus

23. Januar 2008 2 Kommentare

Foto: Virgin Galactic
Foto: Virgin Galactic
Probleme in der privaten Raumfahrt – wurde der erste Start der Weltraumlinie Virgin Galactic für das Ende 2008 angekündigt, sieht es jetzt so aus, dass die finanzkräftigen Touristen bis zu ihrem Countdown noch weitere zwei Jahre warten müssen. Vieles hinkt dem Aufbruch in das All hinterher. So existiert der „Spaceport America“, von dem einst die privaten Raumgleiter starten sollen, bis jetzt nur als Computergrafiken. Noch haben die umliegenden Gemeinden dem Bau der Anlage nicht zugestimmt. Auch gibt es ständig Rückschläge bei der Konstruktion des Raumschiffes „SpaceShipTwo“. All diese Probleme erzeugen jede Menge Unbill: schließlich haben Hobby-Astronauten insgesamt schon über 30 Millionen US-Dollar als Anzahlung überwiesen. Jetzt fordern schon einige ihr Geld zurück. So bleibt es abzuwarten, wann der erste private Countdown beginnt.

Kommentar:
Das der Weg zu den Sternen, sowie die Konstruktion geeigneter Raumschiffe keine leichte Unterfangen sind, muss, selbst bei allem Optimismus auf Seiten der Betreibern von Virgin Galactic, klar gewesen sein. Dennoch haben sie bereits begonnen Tickets in das All zu verkaufen. Vielleicht etwas zu früh – nehmen die Probleme weiter zu und verschiebt sich der Start weiter nach hinten, könnte noch mehr Kunden vergrault werden, der Imageschaden wäre enorm.

Links:
cosmiclog.msnbc.msn.com
www.sueddeutsche.de
www.mindsharing.de/endstation-orbit
www.mindsharing.de/weltraumtourismus
www.heise.de
blog.wired.com