Gesundes per Fahrrad
19. November 2008 0 Kommentare
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Ein netter Service, der Sinn macht und Kundenbindung garantiert.
Links:
harvestcycle.com

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Ein netter Service, der Sinn macht und Kundenbindung garantiert.
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harvestcycle.com
Kategorie Ernährung & Gesundheit

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Es zeichnet sich immer mehr ab: Gesundheit und Luxus sind in der heutigen Zeit eng miteinander verknüpft. Was würden wohl indische Gurus zu einem solchen Angebot sagen?
Kategorie Ernährung & Gesundheit
Während der Begriff des Open Source in der IT-Welt bereits ein gängiger Begriff ist, dürfte er in der Modewelt noch recht unbekannt sein. Jetzt macht sich ein Berliner Modelabel daran, den Ausdruck auch Catwalk-fähig zu machen. Gegründet 2007 von den Designern Frans Prins und Cecilia Palmer, will das Unternehmen „Pamoyo“ umweltgerechte und stylische Klamotten kreieren. Die Baumwolle ist umweltfreundlich angebaut und für jedes verkaufte Bekleidungsstück fließen zwei Euro in soziale Projekte.
Aber damit nicht genug – ökologisches Bewusstsein zeigen bereits auch andere Modelabels, das Besondere an „Pamoyo“ ist, dass alle Designs unter der „Creative Commons“ Lizenz veröffentlicht werden. Das heißt, dass jeder der sie nutzen will, dazu die Erlaubnis hat. Dies soll zum einen dafür sorgen, dass sich die Pamoyo Designs auch außerhalb des eigenen Labels verbreiten – schnell kann man beispielsweise die Muster und Grafiken downloaden und auf eigene T-Shirts drucken – zum anderen soll das Lizenzmodel Designer und Grafiker animieren eigene Entwürfe Pamoyo zur Verfügung zu stellen.
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Es bleibt abzuwarten, wie viel Designs von Pamoyo bald bei Spreadshirt zu finden sind. Das Unternehmen setzt mit seiner Ausrichtung auf zwei Schwarmtrends, dem der LOHAS und der Open Source Bewegung. Damit beweist Pamoyo, die Zeichen der Zeit erkannt zu haben. Es wird sich zeigen, ob sich damit auch Gewinne generieren lassen.
Links:
berlindesignblog.de
karmakonsum.de
konsumguerilla.net
pamoyo.com
Kategorie Umwelt & Gesellschaft, Wirtschaft & Finanzen

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In Österreich sind die Fruchtchips bereits ein Verkaufsschlager. Seit 2008 erobern sie auch langsam den deutschen Markt. Auch in Skandinavien sind sie schon vertreten – die Chips haben das Potenzial zum Verkaufsschlager: Sie schmecken so intensiv wie Süßigkeiten, sind aber in der Lage die tägliche Portion Obst, auf die viele, zu Gunsten von ungesunden Snacks, verzichten, zu ersetzten. Das Beispiel verdeutlicht, wie man aus der Kombination von alltäglichen Produkten, wie Obst, und bekannten Produktionsverfahren, durch einen innovativen Ansatz, Neues schaffen kann. Und beim gegenwärtigen Trend zu „Nature Food“, den auch der Smoothie Boom belegt, ist der Erfolg der Chips garantiert.
Links:
magicfruits.de
med-kolleg.de
moosgasse.at
Videos:
media.stream.fm
Kategorie Ernährung & Gesundheit

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Der Schwarmtrend in Richtung authentischen, lokal produzierten und ethisch korrekten Produkten hält an. So war es nur eine Frage der Zeit, wann das Konzept von „American Apparel“ in anderen Ländern abgekupfert wird. Ich für meinem Teil, warte schon auf „German Apparel“.
Kategorie Umwelt & Gesellschaft

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Bei der Umstellung auf umweltfreundliche Verfahren bedarf es oft aufwendiger Technologien, wie es besonders das Beispiel der Energiegewinnung verdeutlicht. Aber manchmal liegen die Lösungen so nah und sind auch noch gewinnbringend. So ist es wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis sich der Trend auch hier in Deutschland durchsetzt. Hoffentlich!
Kategorie Umwelt & Gesellschaft

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Dieser Trend wird sicherlich auch bald Deutschland erreichen. Die Korbsärge sind schön, umweltfreundlich und oftmals günstiger als ihre Geschwister aus Edelholz. Und warum man Leichen mit Formaldehyd ein paar Jahre länger konservieren will, wenn sie unter der Erde liegen, ist eh unverständlich.
Links:
eco-coffins.com
greenendings.co.uk
wickerwillowcoffins.co.uk
Kategorie Kultur & Unterhaltung

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Zonbu hat die Zeichen der Zeit erkannt: Kaum ein Mensch nimmt die Fähigkeiten in Anspruch, die ein handelsüblicher PC heute bietet. Im privaten Bereich sind es allein die Gamer, die das Leistungsspektrum der hochgezüchteten Grafikkarten und CPUs beanspruchen. Für Email und die Steuererklärung braucht man keinen 1000 Euro Rechner. Darüber hinaus ist Zonbu einer der ersten Hersteller, der beginnt die ersten, zarten Blüten des Cloud Computings (siehe „ Willkommen in der Wolke“, Future Report 02.2008), wie Storage- und Updatefunktionen konkret mit einem Hardware-Angebot zu verbinden. Ein zukunftsweisendes Konzept!
Links:
konsumfreiheit.wordpress.com
mydigitallife.info
pcwelt.de
techczar.com
zonbu.com
mindsharing.de
Kategorie Internet & Netzwerke

Kommentar:
Die Idee ist naheliegend und genial – anstatt Tonnen von Material nach einmaligen Gebrauch wegzuwerfen, kann diesem Missbrauch durch ein neues, einfaches Design ein zweites, sinnvolles Leben gegeben werden. Ich wünsche mir noch mehr von solchen Ideen!
Links:
instant-arch.net
red-dot.org
united-bottle.org
vanalen.org
Kategorie Umwelt & Gesellschaft
Ein neuer Lebensstil setzt sich durch

Mit dem neuen sozialen Projekt fühlt sich die Unternehmerin eng mit dem Gedanken des „Social Entrepreneurship“ verbunden. Utopia möchte zwar gemeinnützige und gesellschaftliche Ziele verwirklichen, ohne aber von Spendengeldern abhängig zu sein. So soll sich Utopia durch Werbeeinnahmen und den Vertrieb eigener Produkte schnell selber tragen können. Das Unternehmen scheint weitreichende Pläne zu verfolgen, im Markenregister wurden bereits zahlreiche Klassen für die Wortmarke UTOPIA reserviert. Unterstützt wird das Projekt von zahlreichen Prominenten wie dem Schauspieler Axel Milberg oder Heike Makatsch. Schon ein paar Wochen nach dem Start hat das Portal einen Platz unter den Top 100 der populärsten deutschen Webseiten eingenommen.
Nicht ganz so erfolgreich: Das LOHAS Magazin-Portal Ivyworld von Burda. Nach dem Launch der Beta-Seite blieb der Sturm aus, jetzt versucht man mit einer hochwertigen Print-Ausgabe die öko-begeisterte Leserschaft für das Portal und den neuen Lebensstil zu begeistern.
Besonders der unglaubliche Erfolg der Plattform UTOPIA, mit über einer Million Besucher in den ersten fünf Wochen, unterstreicht, dass eine große Anzahl von Menschen bereit ist, nachhaltiges Handeln in ihre persönliche Lebensweise zu integrieren – auch wenn sie dazu etwas tiefer in die Tasche greifen müssen. Und dieser Trend hat seinen Höhepunkt noch lange nicht erreicht. Viele werden sich diesem verantwortungsvollem Schwarm an bewussten Menschen anschließen. Dies wird Auswirkungen auf fast alle Bereiche der Wirtschaft haben – ob Automobilindustrie, Bekleidungsindustrie, IT-Branche oder Reiseunternehmen, wer in Zukunft keine Rücksicht auf Mitmenschen und Umwelt nimmt wird viele Kunden verlieren. Und dank der neuen, digitalen und sozialen Netze ist man immer schnell und gut informiert, welchem Unternehmen man sein Geld guten Gewissens anvertrauen kann.
Kommentar:
Der „Lifestyle of Health and Sustainability“ ist ein riesiges Geschäft. Allein in Deutschland schätzt man, dass gut ein Viertel der Bevölkerung Werte wie Nachhaltigkeit und Gesundheit schätzen und bereit sind, für eine neue, bessere Welt etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Dies bietet neue Chancen für Unternehmen. Wer in Zukunft auf Fairness, Nachhaltigkeit und Qualität setzt, wird viele zufriedene Kunden und eine sichere Zukunft finden. Und auch Mutter Natur wird es danken.
Links:
ashoka.org
blogs.ivyworld.de
de.blognation.com
medienlese.com
www.vital-genuss.de
www.ivyworld.de
www.mindsharing.de_Artikel-1
www.mindsharing.de_Artikel-2
www.utopia.de
www.utopia.de_pdf
Kategorie Future Research, Wellness & Lifestyle

Kommentar:
Die Bewegung wurde 2006 in San Fransisco gegründet. Mittlerweile gibt es Locavores auch in anderen Großstädten, so schätzt man ihre Zahl auf rund 5000 allein in New York. Aber, obwohl die Anzahl der LOHAS ständig steigt, wird aus den lokalen Öko-Gourmets bestimmt kein großer Schwarm. Da wird es auch nichts nützen, dass das Oxford American Dictionary die neue Gruppenbezeichnung zum Wort des Jahres 2007 kürte.
Links:
blog.oup.com
blog.metaroll.de
glorfmorph.de
locavores.blogspot.com
www.locavores.com
www.polylog.tv
Kategorie Ernährung & Gesundheit
Die Hybrid-Shops kommen

Chris Van Dyke merkte schnell, dass auch die beste Internetseite Probleme mit sich bringt. Die Kunden können die Kleidungsstücke nicht anfassen, nicht Probe tragen. Daher schwebt Van Dyke ein Hybrid-Konzept vor: Mit seiner Internet-Präsenz möchte er die Neugier der Kunden wecken. Auf den Seiten sollen sie sich mit der Geschichte, den verwendeten Materialien und der Philosophie von “Nau” vertraut machen. Ist das Interesse geweckt, sollen die Kunden den Weg in den Shop finden. Ein gänzlich neues Konzept – wurden doch bisher die Internet-Auftritte oftmals nur als netter Zusatz zu den Angeboten in den Läden verstanden – was verständlich ist, wenn man die Produkte in Billiglohnländern von Minderjährigen zusammennähen lässt. So wurden die Internetseiten meist nur als Showcase für aktuelle Kollektionen verwendet.
Auch das Shop-Konzept unterscheidet sich von der Konkurrenz. In Van Dykes Geschäften sollen sich die Kunden so verhalten können, wie sie es vom Computer gewöhnt sind: Am Bildschirm können die Konsumenten eine Auswahl der Kleidungstücke treffen, für die sie sich interessieren. Diese wird in Minutenschnelle im Lager zusammengestellt und in den Laden zur Anprobe geliefert. Finden sie Gefallen, werden sie nach dem Kauf und auf Kundenwunsch direkt und kostenlos ins Heim geliefert. Das mühselige Tragen der Taschen gehört der Vergangenheit an.
In Japan macht sich neben der Offline/Online-Melange eine andere Form von Hybrid-Shops bemerkbar. Hier verschmelzen die klassisch-rigiden Produktklassen-Shops zu Kundengruppen-spezifischen Läden, beispielsweise Cafés, die auf Mütter mit Kleinkindern spezialisiert sind. Während die Kleinen spielen können, genießen die Mütter einen Tee und können alle Waren erstehen, die junge Mütter benötigen. Ob Windel, Nahrungsmittel, Kosmetika – selbst neue Handys können gekauft werden.
Ein ähnliches Konzept zielt auf die älteren Menschen in Japan. Die neuen Cafés haben das Ziel, dass einziges Ladenlokal zu sein, das die rüstigen Rentner am Tag ansteuern müssen, um ihren Alltag zu meistern. Hier können sie Freunde treffen, tratschen und verweilen. Alle Produkte und Dienstleistungen, die sie für das alltägliche Leben benötigen, stehen bereit.
Die neuen Ladentypen machen sich auf, eine neue Ära der Kundenspezialisierung einzuleiten: Man spezialisiert sich nicht mehr auf die Produkte, sondern auf den Kunden. Das Motto: Für jede Lebenslage einen Shop! Und so kann es schon bald passieren, dass Teeny-Kaufhäuser eröffnen, in denen Erwachsene keinen Zutritt haben.
Kommentar:
Was unter der weiten Bezeichnung der “Hybrid-Shops” von sich reden macht, ist nichts weiter als die konsequente Weiterentwicklung der Idee von Ladengeschäften. Auch die “Tante Emma”-Läden mussten einst zeitgemäßeren Laden-Konzepten weichen. Besonders der Einsatz von Computerterminals zur Warenbegutachtung kann Zukunft haben: Mittlerweile sind die Warenbestände der Shops so unübersichtlich, dass eine digitale Suche Sinn macht. Zukunftsträchtig sind aber auch die kundenspezifischen Shops mit einem an Lebensstil und -lage angepassten Warenangebot: der Erfolg eines Warenhauses, das allein auf die Bedürfnisse von Singles – samt Fitness-, Wellness und Nightlife– abgestimmt ist, wäre sicherlich enorm.
Links:
www.nau.com
www.sustainableindustries.com
trendy.nikkeibp.co.jp
Kategorie Future Research, Wellness & Lifestyle