Gesundes per Fahrrad
19. November 2008 0 Kommentare
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Ein netter Service, der Sinn macht und Kundenbindung garantiert.
Links:
harvestcycle.com

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Ein netter Service, der Sinn macht und Kundenbindung garantiert.
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harvestcycle.com
Kategorie Ernährung & Gesundheit

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Ließe sich Energie aus den großen der Gruppe der Liganen gewinnen, könnte man sehr viel mehr Biosprit „anbauen“. Ob dies allerdings genügen würde, denn weltweit steigenden Benzinbedarf längerfristig abzudecken bleibt fraglich.
Links:
chem.pku.edu.cn
en.wikipedia.org
technology.newscientist.com
Kategorie Theorie & Forschung

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In Deutschland sieht man noch wenige Automaten, die andere Güter als Zigaretten anbieten. Dabei kann das Geschäft besonders in den Großstädten lohnen: Auch nach Ladenschluss besteht der Wunsch nach Gütern. Seien es Lebensmittel oder andere Waren. Wie oft gerät man in die Situation, dass man dringend ein Geschenk oder andere Güter benötigt, aber die Geschäfte haben bereits geschlossen. Hier könnten Automaten Abhilfe schaffen.
Links:
kilian-nakamura.de
Kategorie Logistik & Mobilität

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Eine gelungene Idee! Zwar besitzen die wenigsten Großstadtbewohner einen eigenen Garten, aber mit dem zunehmenden Trend zum Schrebergarten entdecken die Städter auch den Vorteil eines Nutzgartens. Und viele der essbaren Pflanzen treiben auch wunderschöne Blüten, wie beispielsweise die Petersilie oder die Kartoffel.
Links:
landscaping.at
mindsharing.de
permablitz.net
treehugger.com
Video:
Kategorie Ernährung & Gesundheit

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Arbeitet das System kostengünstig, käme dies einer kleinen Revolution gleich. Schon ist das amerikanische Militär interessiert, schließlich verschlingt allein der Transport von Trinkwasser in die Kriegsgebiete Millionen und ist logistisch aufwendig. MindSharing wird diese Technologie im Auge behalten und weiter berichten.
Links:
aquasciences.com
en.wikipedia.org
prlog.org
wasserausluft.de
xziexwater.com
Kategorie Ernährung & Gesundheit, Technik & Wissenschaft

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Zugegeben, die meisten Kunden, die bei „Edible“ ordern, sind selten abenteuerlichen Gourmets, die neue Geschmackrichtungen ausprobieren wollen. Vielmehr werden hier Menschen bestellen, die, mit den ungewöhnlichen Lebensmitteln, ihre Freunde schocken wollen. Aber ein kandierter Skorpion zum Geburtstag hat ja auch was Besonderes. Ich für meinen Teil, kann gut auf Krokodil Curry verzichten.
Kategorie Ernährung & Gesundheit

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Wieder mal eine Idee, bei der man sich wundert, warum keiner früher drauf gekommen ist. Wie oft hört man auf den Rat des Weinhändlers und ist hinterher enttäuscht, da das angepriesene Tröpfchen dem eigenen Geschmack nicht zusagt. Und auch als Überblick über die Produkte heimischer Winzer würde ein solches Paket von Proben sich bestens eignen.
Links:
cheapfunwines.com
springwise.com
Kategorie Ernährung & Gesundheit, Kultur & Unterhaltung

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Die Idee ist naheliegend und genial – anstatt Tonnen von Material nach einmaligen Gebrauch wegzuwerfen, kann diesem Missbrauch durch ein neues, einfaches Design ein zweites, sinnvolles Leben gegeben werden. Ich wünsche mir noch mehr von solchen Ideen!
Links:
instant-arch.net
red-dot.org
united-bottle.org
vanalen.org
Kategorie Umwelt & Gesellschaft

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Das Beispiel zeigt deutlich, das sich auch Altbekanntes neu erfinden lässt. Sicherlich sieht das Unternehmen einer süßen Zukunft entgegen.
Links:
best-practice-business.de
honibe.com
nostickyfingers.com
Kategorie Ernährung & Gesundheit

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Die Bewegung wurde 2006 in San Fransisco gegründet. Mittlerweile gibt es Locavores auch in anderen Großstädten, so schätzt man ihre Zahl auf rund 5000 allein in New York. Aber, obwohl die Anzahl der LOHAS ständig steigt, wird aus den lokalen Öko-Gourmets bestimmt kein großer Schwarm. Da wird es auch nichts nützen, dass das Oxford American Dictionary die neue Gruppenbezeichnung zum Wort des Jahres 2007 kürte.
Links:
blog.oup.com
blog.metaroll.de
glorfmorph.de
locavores.blogspot.com
www.locavores.com
www.polylog.tv
Kategorie Ernährung & Gesundheit
Eine kulinarische Entwicklungshilfe macht in Vietnam Schule
Mit der Entwicklungshilfe ist es so eine Sache. Oftmals werden große Mengen an Geld gesammelt und in Hilfs-Projekte investiert, die anfangs erfolgversprechend scheinen - später zeigen sich dann aber die Schattenseiten: Kleiderspenden zerstören die einheimische Bekleidungsproduktion, gesponserte Nahrungsmittel führen dazu, das Bauer und Fischer ihre Arbeit quittieren und technische Einrichtungen verfallen, sobald die westliche Betreuung abgezogen ist.

In Vietnam zeigt eine besonders gelungene und leckere Art der Entwicklungshilfe, wie es richtig gemacht werden kann. Ein Beispiel ist das „SOZO“: Das kleine Café in dem Backpacker-Viertel von Ho Chi Minh-Stadt - dem früheren Saigon - ist bekannt für seinen köstlichen Apple Pie, den Bagels, Cookies und Muffins. Die meisten Kunden wissen gar nicht, das sie mit einem Besuch in dem stylischen Bistro nicht nur sich, sondern auch den Straßenkindern von Vietnam Gutes tun - die Belegschaft der Lokalität besteht aus früheren heimatlosen Kindern, die erst hier das Gastronomiegewerbe erlernt haben.
Die private Initiative begann im Jahre 2004 mit dem Engagement zweier Deutscher. Sie kauften einen einfachen Karrenwagen auf dem sie, mit Hilfe von Straßenkindern gebackenen, Cookies an die wachsende Zahl von Touristen verkauften. Auch wenn die Rezepte ursprünglich aus Deutschland mitgebracht wurden, die amerikanischen Kekse wurden ein voller Erfolg.
Schnell sprach sich die Backkunst herum und es wurde genug Geld eingenommen um ein eigenes Café anmieten zu können. Mittlerweile arbeitet eine ganze Anzahl von Festangestellten in dem Café, das nun zu einem wahren Center der kulinarischen Entwicklungshilfe angewachsen ist. Hier lernen jetzt eine Vielzahl von vietnamesischen Kindern die Grundlagen des Backens und der Betriebswirtschaft sowie die englische Sprache. So wurden beispielsweise ein „English Corner“ eingerichtet, in dem sich zweimal wöchentlich vietnamesische Studenten mit Ausländer treffen, um ihre Sprachfähigkeit zu verbessern. Schon werden die Räumlichkeiten des „SOZO“ zu eng und man überlegt, weiter Räume anzumieten. Auch internationale Künstler sind dem Charme des Cafés erlegen – der amerikanische Künstler Hiep Nguyen, der durch seine Technik des „Circle Painting“ berühmt wurde, arbeitet seit langem mit dem SOZO zusammen und unterstützt das Projekt beispielsweise durch Verkauf von Bildern.
Das „Koto“ in Vietnams Hauptstadt Hanoi hat eine ähnliche Geschichte: Auf seine Frage an Straßenkinder, was sie sich in Zukunft wünschen würden erhielt der spätere Gründer des „Kotos“, Jimmy Pham, im Jahre 1996 eine einfache Antwort. „Wir brauchen eine Ausbildung, damit wir später einen Job haben.“
Diese klare Ansage nahm sich Jimmy Pham zu Herzen und gründete einen kleinen Sandwich-Shop, der ebenfalls auf die dickeren Geldbörsen der Touristen zielte. Ein voller Erfolg, aus dem kleinen Laden wurde in wenigen Jahren, eines des erfolgreichsten Restaurants der Stadt, dessen Küchenkreationen und perfekter Service den Vergleich mit internationalen Spitzenrestaurants nicht fürchten muss. So manche der hier servierten asiatisch-westlichen cross-over Gerichte haben schon bei Gastronomie-Kritiker blanke Begeisterung hervorgerufen.
Der Erfolg schafft Gutes: Mittlerweile arbeiten in dem Restaurant 26 ehemalige Straßenkinder in Festanstellung, alle sechs Monate werden 25 Straßenkinder im Alter von 16 bis 22 Jahre, in dem hauseigenen Ausbildungscenter, welches mit Schul- und Schlafräumen ausgestattet ist, für die Gastronomiebranche nach australischen Standards ausgebildet.
Es sind heißbegehrte Schulplätze, schließlich beträgt die Erfolgsrate 100 Prozent - alle Absolventen fanden nach absolviertem Abschluss eine Stelle und konnten das Leben auf der Straße aufgeben.
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Das Essen für einen guten Grund sollte Schule machen. Schließlich lässt sich die Idee leicht adaptieren und bringt im Gegensatz zu vielen anderen sozialen Projekten guten Umsatz und Gewinn. So könnte die soziale Geschäftsidee in jedem Land mit Touristenpotential für volle Restaurants und weniger Armut sorgen. Aber auch in Deutschland könnten viele soziale Einrichtungen, die mit einer eigenen Gastronomie aufwarten können, von den Beispielen lernen und sich kundenorientierter verhalten. Denn mit einem zufriedenen Magen spendet es sich gerne.
Links:
www.circlepainting.com
www.streetvoices.com.au
www.sozocentre.com
www.friends-international.org
www.visithoian.com
Kategorie Future Research, Wellness & Lifestyle

Kommentar:
Fitness, Wellness und Wohlbefinden sind die Schlagworte des Schwarmtrends Gesundheit. Ein guter Trend – wer möchte nicht agil und gesund durch das Leben gehen? Allerdings sollten gemachte Versprechen auch gehalten werden. Und so sollte man sich besser an den Tipp vieler Ernährungsexperten halten und einfach ausgewogen essen. Das spart Geld und ist immer noch am besten.
Links:
www.finanztreff.de
www.greenpeace-magazin.de
magazine.web.de
www.menshealth.de
www.taz.de
Kategorie Ernährung & Gesundheit