Verschmelzende Produkte

1. Dezember 2008 2 Kommentare

Foto: Company
Foto: Company
Ein Hightech-Phänomen: Immer mehr Lifestyle-Accessoirs ziehen eine Entourage an weiteren nützlichen und schicken Gadgets mit sich. Das beste Beispiel ist der iPod. Seinem Siegeszug folgten zahlreiche Unternehmen, die Kopfhörer, Aktivlautsprecher und Dockingstations für das Apple-Accessoirs kreieren. Der neuste Auswuchs dieses Trends ist ein Kühlschrank der slowenischen Weißwaren-Firma „Gorenje“. Diese präsentierte auf der IFA 2008 in Berlin, ihre „Made for iPod“-Linie. In den Kühlschränken ist eine Dockingstation, sowie Lautsprecher integriert. Eingestöpselte wird der iPod geladen und gibt Musik sowie Videos wieder. Über das Gorenje Internetportal lassen sich zusätzlich Tipps und Tricks zum Kochen und Haushaltsführung herunterladen. Der Preis für den iFridge steht noch nicht fest.

Kommentare:
Ob die Welt einen solchen Kühlschrank braucht, sei dahingestellt. Sicher ist aber, dass besonders auf dem Weißwarenmarkt dringend Unterscheidungsmerkmale benötigt werden, denn die Konkurrenz wächst. Es bleibt nur eine Frage der Zeit, bis chinesische sowie indische Produkte verstärkt auf den Markt drängen werden.

Links:
Gorenjegroup.com
i.gorenje.com

Personalisierte Ohrenstöpsel

5. November 2008 1 Kommentar

Foto: emotibuds2, Credits emotibles
Foto: emotibuds2, Credits emotibles
Individualisierung ist wohl einer der größten Schwarmtrends der westlichen Welt. Mittlerweile wird, in beinahe jeder Produktgruppe eine Vielzahl von Varianten mit persönlicher Note angeboten. Neu sind Produkte, die nur darauf bedacht, sind anderen Produkten eine persönliche Note zu verleihen, wie beispielsweise die „Emotibles“. Diese kleinen, bunten Clip-ons verschönern jeden, sonst so tristen Kopfhörer. Angelegt an die Emoticons, die Emails eine Zusatzinformation über das Befinden des Autors beifügen, sollen die Kopfhörer Clips ebenfalls einen Ausdruck über die Stimmung des Trägers liefern. Wer nicht gerade sein emotionales Befinden an den Ohren tragen will, wählt Clips aus der „Budclicks“, hier gibt es alle möglichen Motive, wie stilisierte Blumen aber auch Totenköpfe.

Kommentar:
Oft sind es gerade Produkte, die die Welt nicht braucht, die uns faszinieren. Im Falle der Emotibles, sowie der Budclicks, kann erwartet werden, dass besonders Teenager ihre wahre Freude daran finden werden, ihre iPod-Kopfhörer mit den lustigen Plastik-Accessoirs zu verschönern. Den eines ist sicher: Pimping ist Trend.

Links:
Budclicks.com
Emotibles.com
ifun.de
gadgetmania.de

3D-Druck für den Massenmarkt

29. September 2008 2 Kommentare

Foto: dolf veenvliet
Foto: dolf veenvliet
In den USA bietet seit Neustem das Unternehmen „Shapeways“ das 3D-Drucken für jedermann an. Die Kunden können einfach ihre Designs übermitteln und erhalten die ausgedruckten Gegenstände. Diese Möglichkeit bestand zwar schon seit einiger Zeit, dennoch war die Option nur wenigen Menschen bekannt und der Ausdruck oftmals teuer. Das Novum von Shapeways ist, dass sie die breite Masse über den 3D-Druck aufklärt und ihnen die Technologie zugänglich macht und bei den Preisen ebenfalls auf die Masse setzt. Der Preis für einen Ausdruck liegt im Mittel zwischen 50-100 US Dollar. Auch die Generierung von Bauplänen hat das Unternehmen stark vereinfacht – anstatt sich mit komplizierten CAD-Anwendungen rumschlagen zu müssen, bietet Shapeways eine eigene Software, die das designen von Objekten auch ohne große Vorkenntnisse erlaubt. Selbst bewegliche Teile sind möglich, sogar eine funktionierende Uhr ließe sich bei Shapeways ausdrucken, so Peter Weijmarshausen, der CEO des Unternehmens.

Kommentar:
Eine Besonderheit des 3D-Drucks ist, dass die Komplexität bei der Fertigung der Objekte keine Rolle mehr spielt. Der Preis wird nur nach Größe und Materialverbrauch bestimmt. Schon existieren Tauschbörsen für Baupläne, ähnlich den Tauschbörsen für Musik und Filme, in denen kostenlos Designs für Objekte jeder Art heruntergeladen werden. Shapeways bietet ihren Kunden ebenfalls an, ihre Kreationen von anderen Usern bewerten zu lassen und die Blaupausen allen zur Verfügung zu stellen.

Links:
digitalproduction.com
mindsharing.de
mindsharing.de
mindsharing.de
neuerdings.com
shapeways.com
technologyreview.com
vertices.de

Praktisches Jetpack

5. September 2008 0 Kommentare

Foto: martinjetpack.com
Foto: martinjetpack.com
Im Juli enthüllte ein neuseeländischer Forscher seine Arbeit: nach eigener Aussage, das erste „praktische Jetpack der Welt“. Glenn Martin arbeitet seit 27 Jahren an seinem Kindheitstraum − einem praktikablen Fluggerät, welches, auf den Rücken geschnallt, den Menschen das Fliegen ermöglicht. Zwar gibt es bereits einige Entwürfe, die auch schon James Bond, das fliegen lernten, doch in der Realität können diese Geräte einen Menschen gerademal eine Minute in der Luft halten. Das Jetpack von Martin schafft hingegen eine 30-minütige Flugzeit. Dabei verfügt das Jetpack nicht über einen Düsenantrieb, sondern verfügt über zwei, seitlich angebrachte Rotoren, die eine Motorenleistung von 200 PS in Auftrieb umsetzten. Im nächsten Jahr möchte Martin mit dem Verkauf beginnen. Pro Stück soll das Gerät 100.000 Dollar kosten.

Kommentar:
Der Düsenrucksack scheint die Menschheit schon seit Langem zu faszinieren. Die Propeller-Variante von Glenn Martin scheint dabei, die erste praktikable Version der Idee zu sein. Dass sich genügend Einsatzgebiete für ein solches Fluggerät anbieten, liegt auf der Hand.

Links:
engadget.com
martinjetpack.com
www.nytimes.com

Sauerstoff für Vierbeiner

17. August 2008 0 Kommentare

Foto: Air-press.com
Foto: Air-press.com
Das Geschäft mit den Haustieren boomt. Immer mehr Tierfreunde sind bereit für ihren Kindersatz tief in die Tasche zu greifen. Ein neues, und für viele bestimmt ein fragwürdiges, Highlight ist das „OWND Café“ in Japan – eine Sauerstoffbar für Vierbeiner. Während der liebste Begleiter des Menschen in einer Röhre reinen Sauerstoff atmet, können Herrchen und Frauchen Snacks einnehmen oder Kaffee trinken.

Kommentar:
Der Trend, Haustiere, wie Menschen zu verwöhnen, hält weiter an. Schon gibt es Luxus-Leinen, edles Futter, nun auch Sauerstoffbars für die zotteligen Hausfreunde. So hätte wahrscheinlich auch ein Massagesalon oder Botox-Studio für Tiere eine goldene Zukunft vor sich.

Links:
air-press.com
crunchgear.com
gizmodo.com

Das dritte iPhone?

23. Juli 2008 0 Kommentare

Foto: swruler9284, Flickr.com, CC-Lizenz
Foto: swruler9284, Flickr.com, CC-Lizenz
Gerade ist das iPhone 2.0 auf den Markt, da werden schon Gerüchte über die Version 3.0 laut. Angefeuert wurde die Gerüchteküche durch ein Patent, das Apple bereits angemeldet hat − das „Dual sided trackpad“, eine durchsichtige Fläche, die von beiden Seiten als Touchpad fungiert. Schon vermuten einige, dass das nächste iPhone ein Klapphandy wird. Da die Fläche durchsichtig ist, kann man auch das Telefon in gewohnter Weise behandeln: Klappt man es auf, kann man die Menüs bedienen und versperrt sich nicht die Sicht auf das Display. Auch hört man schon Gerüchte über ein iPhone Nano, einer Art kleiner Bruder für das iPhone. Bestimmt kann man bald einige neue spannende Design-Schmankerl aus dem Hause Apple erwarten.

Kommentar:
Technisch gibt es viele Handys, die dem iPhone das Wasser reichen können, es ist das Design, das den Erfolg ausmacht. Und mit dem Patent des beidseitigen Touchscreens beweist Apple, dass es in Sache Interfacegestaltung der Konkurrenz immer eine Nasenspitze voraus ist.

Links:
chip.de
macazin.de
netzwelt.de
unwiredview.com
unwiredview.com
unwiredview.com

Die Revolution des Daumenkinos

21. Juli 2008 0 Kommentare

Foto: cambodia4kids, Flickr.com, CC-Lizenz 2.0
Foto: cambodia4kids, Flickr.com, CC-Lizenz 2.0
Eine schöne Idee aus Köln: Um Sabine Klars Filme anzuschauen, braucht man keinen Strom – nur einen gesunden Daumen. Die Wahlkölnerin sorgt gerade für ein Revival des Daumenkinos.
Als private Einladung, kreatives Give-away oder ungewöhnlicher Werbefilm – die kleinen Streifen beeindrucken. Anfangs erstellte sie die ersten Prototypen noch am Fotokopierer in einem Copyshop, mittlerweile hat sie einen eigenen Verlag gegründet, der die Wünsche und Ideen der Kunden zu den bewegten Bildern auf Papier umsetzt. Ein Daumenkino-Unikat gibt es schon ab 60 Euro, bei größeren Auflagen, fällt der Preis auf ein paar Euro pro Exemplar.

Kommentar:
Und wieder einmal wird bewiesen, dass sich aus Altem und Bekannten – umgesetzt auf die Bedürfnisse der Gegenwart – brillante Geschäftsidee entwickeln lassen. Das personalisierte Daumenkino fasziniert jeden, der es in den Finger abspielt. Und als kreative Werbung beeindruckt der Fingerfilm ebenso.

Links:
blog.pictureshuttle.com
fingerfilme.de
la-garda.de

Die Anti-Jetlag Brille

12. Juni 2008 0 Kommentare

Foto: Reti
Foto: Reti
Für die Entwicklung dieses Gadgets brauchte das internationale Forscherteam der Flinders Universität in Australien 15 Jahre. Halten die „Re-Time Jetlag Glasses“ das, was sie versprechen, hat sich diese Arbeit gelohnt. Laut den Wissenschaftlern ist diese Brille in der Lage, durch blaue und grüne LEDs, die in den Gläsern eingelassen sind, die innere Uhr des Besitzers, mit der Zeitzone des angeflogenen Zieles, zu synchronisieren. Die bekannten Symptome des Jetlags, wie Müdigkeit, Unkonzentriertheit und Stimmungsschwankungen sollen damit passé sein.

Kommentar:
Der Traum eines jeden Vielfliegers. Hält die Brille was sie verspricht, würden sicherlich viele Geschäftsmeetings von denn fitten Managern profitieren und die Brille würde bald ein fester Bestandteil des Reisegepäcks oder der Ausstattung der Businessclass. Somit würden sich die 15 Jahre Entwicklungszeit auszahlen.

Links:
unlv.edu
re-time.com
trendhunter.com

Telephatie für jedermann

8. Mai 2008 0 Kommentare

Foto: Airton Kieling, Flickr.com, CC-Lizenz
Foto: Airton Kieling, Flickr.com, CC-Lizenz
Die Firma „Ambiente“ stellt vor kurzem eine faszinierende Technologie vor: die stimmlose Kommunikation. Dabei erfasst ein Halsband, das über den Stimmbändern liegt, die neuronalen Signale, die vom Gehirn an die Stimmbänder gesendet werden. Diese werden dann per Wifi an einen Rechner geschickt, der diese dann in gesprochene Worte übersetzt. Als Einsatzgebiet sind Menschen angedacht, die die Sprachfähigkeit, beispielsweise durch ALS, verloren haben. Dennoch denkt man auch an kommerziellere Märkte wie der mobilen Kommunikation – schließlich muss ja nicht jeder mithören, worüber man am Telefon spricht. Bis jetzt kann das Gerät allerdings erst 150 Wörter erkennen, das soll sich aber bald ändern.

Kommentar:
Eine eindrucksvolle Technologie, die, wenn sie hält was sie verspricht, nicht nur ein Segen für sprachbehinderte Menschen darstellt, sondern auch für mehr Ruhe im Büro sorgen wird.

Links:
theaudeo.com
theinquirer.de
ingamers.de

Video:
youtube.com
youtube.com
youtube.com

Das Ende der Joysticks

6. Mai 2008 1 Kommentar

Foto: Courtesy emotiv
Foto: Courtesy emotiv
Geht es nach der Technischen Universität in Graz, naht das Ende von Joystick und Controller. Die Forscher arbeiten mit Hochdruck an einem „Brain Computer Interface“ (BCI). Einst waren die Früchte des Projektes vorwiegend für behinderte Menschen gedacht, jetzt zeigt aber vor allem die Unterhaltungsindustrie großes Interesse an der Technologie. Zusammen mit der Fachhochschule Joanneum und der slowenischen Künstlergruppe Aksioma, präsentierten die Forscher das Projekt „Brainloop“ im Rahmen des „Wired NextFest“ – dem größten Festival für Zukunftstechnologien im September 2007 in Los Angeles. Auf der Veranstaltung konnten die Besucher, per Gedanken, Orte über Google Earth ansteuern und dort virtuelle Klangperformances verfolgen.
Die Entwicklung der Gehirn-Interfaces schreitet schnell voran: Schon gegen Ende des Jahres sollen die ersten kommerziellen Anwendungen auf den Markt kommen – allerdings kommen diese nicht aus der Schweiz, sondern den USA: „Emotiv Systems“ nimmt bereits jetzt Vorbestellungen für ihren „Emotic EPOC“ (siehe Foto) an. Neben diversen Spielen wird die schicke Datenkappe (siehe Foto) mit Zugang zum „Emortal.com“ Portal – einer virtuellen Stadt, die als gedankengesteuertes Mediacenter fungiert – und der Software „EKey“, ausgeliefert, welche es ermöglichen soll, dass man die Gedankensteuerung für jedes Spiel konfigurieren kann.

Kommentar:
Vielleicht hat bald die Maus ausgedient und das BCI wird zum ultimativen Computer-Mensch Interface. IBM hat bereits großes Interesse an der Emotiv-Technologie gezeigt und strebt eine enge Zusammenarbeit mit dem Unternehmen an. Ziel ist es, neben Games, auch andere Anwendungsbereiche des Systems, wie beispielsweise eLearning, Design und Simulationen, auszuloten.

Links:
aksioma.org
businesswire.com
emotiv.com
mindsharing.de
fh-joanneum.at
fotovideohifi.magnus.de
wirednextfest.com
visionspace.at

Discount-Computing

27. April 2008 1 Kommentar

Foto: ZONBU
Foto: ZONBU
Der amerikanische Hersteller Zonbu geht mit seinen Rechner konsumenten- und umweltfreundliche Wege. Der Desktop-PC “Zonbu Mini” kostet hier gerade mal 99 US-Dollar und weist die handlichen Maße eines Zehner-Packs CD-Rohlinge auf. Der Stromverbrauch liegt bei 15 Watt ein Bruchteil, von dem, was „normale“ PCs verbrauchen.
Das Gerät auf Linux-Basis, verfügt über 512 MB Hauptspeicher und statt einer Festplatte dient ein vier Gigabyte Flashspeicher. Mehr braucht man auch nicht, den der PC wird mit einem Web-Abo ausgeliefert, das dem Kunden neben ständigen Updates, der vorinstallierten Open-Source Software, wie Open Office und automatischer Backup-Funktion auch massig Online-Speicherplatz zu Verfügung stellt.
Dieses Abonnement muss aber zusätzlich gezahlt werden: Die kleinste Version, mit 25 GB Online-Speicher plus Sicherheits- und Updatefunktion aller vorinstallierten Programme, gibt es ab 12,95 US-Dollar pro Monat. Wer darauf verzichten möchte, kann den Rechner auch ohne Abo erstehen. Dann koste der Rechner 249 US-Dollar immer noch ein gutes Geschäft. Auch für unterwegs hat Zonbu etwas im Angebot: den Zonbu-Laptop gibt es schon für 279 US-Dollar.

Kommentar:
Zonbu hat die Zeichen der Zeit erkannt: Kaum ein Mensch nimmt die Fähigkeiten in Anspruch, die ein handelsüblicher PC heute bietet. Im privaten Bereich sind es allein die Gamer, die das Leistungsspektrum der hochgezüchteten Grafikkarten und CPUs beanspruchen. Für Email und die Steuererklärung braucht man keinen 1000 Euro Rechner. Darüber hinaus ist Zonbu einer der ersten Hersteller, der beginnt die ersten, zarten Blüten des Cloud Computings (siehe „ Willkommen in der Wolke“, Future Report 02.2008), wie Storage- und Updatefunktionen konkret mit einem Hardware-Angebot zu verbinden. Ein zukunftsweisendes Konzept!

Links:
konsumfreiheit.wordpress.com
mydigitallife.info
pcwelt.de
techczar.com
zonbu.com
mindsharing.de

Der persönliche Traum vom Fliegen

19. April 2008 0 Kommentare

Foto: Airscooter Corporation
Foto: Airscooter Corporation
Träumt nicht jeder Mal davon zu fliegen? Den festen Boden zu verlassen und sich mit dem Wind treiben zu lassen? Bis jetzt konnten nur sehr wohlhabende Menschen sich den Traum vom privaten Fluggerät erlauben. Doch langsam zeichnet sich eine Wende ab. Ein Schritt in diese Richtung ist der AirScooter II – ein Freizeit-Helikopter für jedermann (siehe Foto). Das neuartige Fluggerät lässt sich, gegenüber den herkömmlichen Helikopter, so einfach steuern wie ein Motorrad. Der Benzinvorrat reicht für zwei Stunden. Die Höchstgeschwindigkeit, des 65 PS-starken Motors, beträgt circa 90 kmh. Der Verbrauch liegt gerademal bei 8,5 Liter auf 100 Kilometer.
Noch kann man die Maschinen nicht kaufen, der angestrebte Preis liegt bei circa. 50.000 US-Dollar – bei dem derzeitigen Dollar-Kurs ein wahres Schnäppchen. Und nicht nur der Einsatz als Freizeitspaß ist denkbar – schon interessieren sich Militär, Polizei, Postzusteller und Grenzschutz für das praktische Fluggerät.

Kommentar:
Die Preis von Ultraleichtfliegern sind mit denen eines Mittelklassewagens zu vergleichen, den Flugschein gibt es für rund 4000 Euro und die Genehmigungen zum Starten und Landen auf Privatgrundstücken sind auch mit etwas Aufwand zu erhalten.

Links:
airscooter.com
cbsnews.com
mindsharing.de
zedomax.com

Videos:
youtube.com
youtube.com