Eine Wolke mit 60.000 Prozessoren
16. Juni 2008 0 Kommentare
Genutzt wird der Rechner von rund 8.000 Wissenschaftler, die täglich rund 150.000 Anfragen an die Computerwolke richten. Ein automatischer „Resource Broker“ übernimmt dabei die Zuweisung der Rechenkraft.
Eine der Aufgabe, dieser Rechnerwolke ist es, die unglaublichen Datenmassen des neuen, weltgrößten Teilchenbeschleunigers, dem „Large Hadron Collider“ (LHC) des CERN, in der Nähe von Genf, auszuwerten. Im Jahr soll dieser circa. 15 Petabyte an Daten liefern.
Kommentar:
Oft scheitert die Forschung an den Datenmenge, die sie generiert. Cloud Computing scheint eine der möglichen Antworten auf das Problem. In Zukunft wird der Trend zur Vernetzung weiter anhalten. Und es bleibt vielleicht nur eine Frage der Zeit, wann eine Lösung auf den Tisch gebracht wird, wie sich die privaten PC, die heute in jedem Haushalt vorhanden sind, zu einem weltumspannenden Rechner verbinden lassen.
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