Bloggen bis der Arzt kommt

7. April 2008 0 Kommentare

Foto: brandeins.de
Foto: brandeins.de
Meine erste Lieblingszeitschrift, die brand eins, philosophiert in der Ausgabe 03.2008 über das Leben in der Blogwelt. Interessant ist, dass die ersten Opfer, mit körperlichen Schäden, zu vermelden sind. Aber auch sonst macht der Artikel nachdenklich.

Horizonterweiterung durch und kompletter Artikel auf brandeins.de.

brand eins online | Dossiers

27. März 2008 0 Kommentare

Foto: brandeins.de
Foto: brandeins.de
Gerade frisch bei meiner Lieblingslektüre entdeckt. Dort gibt es unter der Rubrik “Online-Extras” Dossiers abzurufen, die unter verschiedenen Schwerpunkten heftübergreifend Texte zusammenfassen. Guter Service, gute Besserung.

Hier geht es lang.

brand eins | “Was ist eigentlich… …ein Monopol?”

22. November 2007 0 Kommentare

Foto: brandeins.de
Foto: brandeins.de
Diesmal berichte ich nicht über den Schwerpunkt, wie ich es sonst immer getan habe. Diesmal hat mich der Inhalt der Rubrik “Was ist eigentlich… ” aus der Ausgabe brand eins 11/2007 angesprochen.

Insa Lienemann, Autorin des Textes, erklärt mir (behaupte Allgemeinbildung zu haben, zweifel aber manchmal dran) dort, was ein Monopol ist. Für mich als dumpen Endverbraucher hat das Wort Monopol immer etwas negativ bedrohliches, da Monopole es so an sich haben, mir als Konsumenten Geld aus der Tasche zu ziehen.

Alleine die Subheadline des Artikles (”Monopole sind Preistreiber, Innovations- und Wettbewerbskiller. Und manchmal auch genau das Gegenteil.“) machte mich neugierig und am Ende des Artikels war ich um einiges schlauer und wie immer beim Lesen der brand eins dankbar wieder einmal eine Horizonterweiterung erfahren zu haben.
Aber lesen Sie doch den Artikel am besten selber.

Links:
brand eins | Schwerpunkt 20 Prozent Selbstständige
Brand eins | Schwerpunkt Fehler

brand eins | Schwerpunkt “20 Prozent Selbstständige”

12. September 2007 2 Kommentare

brand eins | Schwerpunkt “20 Prozent Selbstständige”Ich muss ehrlich zugeben, dass mich dieser Schwerpunkt nicht besonders vom Hocker gerissen hat, obwohl das Thema als solches sehr interessant ist. Ich will aber nicht versäumen den Artikel (der leider nicht vollständig online zu lesen ist; jetzt wäre es Zeit für ein brand eins Abo, sofern nicht schon vorhanden) “DIE MASSE MACHT’S” zu erwähnen, der brand-eins-typisch, mit praktischen Beispielen unterlegt, eine gelungene Erklärung des Begriffs “Crowdsourcing” bereithält.

Der Aufmacher dazu liest sich wie folgt: “Verderben viele Köche den Brei oder sorgen sie für höchsten Genuss? Auf diese Frage gibt es im Internet viele Antworten – und ein neues Phänomen: Crowdsourcing. Also: Den Versuch, aufgeklärte Konsumenten und Freizeitwissenschaftler für sich kochen zu lassen – mit erstaunlichen Erfolgen.

brand eins | Schwerpunkt “Fehler”

16. August 2007 2 Kommentare

Eines der Ziele, der sich die Plattform MindSharing verschrieben hat lautet:
MindSharing teilt Erfahrungen und multipliziert Wissen
Das Informationsmedium „MindSharing” ist eine Plattform für all jene, die die enorme Innovationsgeschwindigkeit der heutigen Zeit als Herausforderung für das eigene Handeln erkennen und annehmen. Unternehmen zukunftsorientiert auszurichten und auf Kurs zu halten wird immer mehr zum Hauptinhalt unternehmerischer Tätigkeit. „MindSharing” weist den Weg, indem es die Informationsflut sämtlicher Medien filtert und für Sie die Frage beantwortet, welche Entwicklungen und Ideen in Zukunft von Relevanz sein werden.”

Um diesem Ziel gerecht zu werden, kommt man in meinen Augen um die monatliche Publikation “brand eins” nicht herum. Seit der ersten Ausgabe lese (verschlinge) ich die Hefte vom ersten bis zum letzten Artikel (tatsächlich). In den letzten Jahren habe ich derart viele Inspirationen und Innovationen beim Lesen des Heftes mitnehmen können, dass ich jedem nur empfehlen kann, sich ein Abo zu bestellen (als inspirative Ergänzung zu MindSharing natürlich).

brand eins | Schwerpunkt FehlerIch plane ab jetzt regelmäßig über brand eins zu berichten und meine Inspirationen mit der MindSharing Community zu teilen.

Der Schwerpunkt “Fehler” (Klick öffnet den komplett online zur Verfügung gestellten Prolog, sehr lesenwert) lies mich insbesondere über die beiden Begriffe “nachdenken” und “vordenken” nachdenken. Dazu schreibt der Autor Wolf Lotter (Danke für Ihren exzellent geschriebenen Artikel) unter anderem: “Die Wissensgesellschaft fordert permanentes Nachdenken. Wer das unterlässt, ist fehler- und belanglos. Wir leben diesbezüglich in einer Zweiklassengesellschaft.” Das spricht mir aus der Seele und ich bin froh, dass wir mit dem Projekt MindSharing ein wenig dazu beitragen können die Wissensgesellschaft zum Nachdenken zu bringen.

Kommentar:
Jetzt zu den Begriffen “nachdenken” und “vordenken”. In meinen Augen bedeutet “nachdenken” das man über die Vergangenheit nachdenkt. “Vordenken” bedeutet, dass man aus dem Gelernten in die Zukunft denkt, also Dinge denkt, die bisher noch nicht gedacht wurden. Sofern sich beim Vordenken die richtigen Synapsen schliessen, kann dann etwas Revolutionäres entstehen. Insofern sollte jeder, der sich für zukünftige Entwicklungen interessiert, einmal nachdenken, ob er gerade nachdenkt oder vordenkt. Ich (vor)denke alleine sich dafür zu sensibilisieren kann manchen Denkprozess eine völlig neue Richtung geben.

Update:
Es gibt also noch andere in brand eins “Verliebte”. Dazu gehören die Betreiber des easn.de Blogs. Hier die Lobhymne auf brand eins.