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	<title>MindSharing &#124; get together &#8226; go tomorrow</title>
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	<description>MindSharing teilt Erfahrungen und multipliziert Wissen. Das Informationsmedium MindSharing ist eine Plattform für all jene, die die enorme Innovationsgeschwindigkeit der heutigen Zeit als Herausforderung für das eigene Handeln erkennen und annehmen. MindSharing weist den Weg, indem es die Informationsflut sämtlicher Medien filtert und für Sie die Frage beantwortet, welche Entwicklungen und Ideen in Zukunft von Relevanz sein werden.</description>
	<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 06:00:09 +0000</pubDate>
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		<title>Verschmelzende Produkte</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 06:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik &amp; Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: CompanyEin Hightech-Phänomen: Immer mehr Lifestyle-Accessoirs ziehen eine Entourage an weiteren nützlichen und schicken Gadgets mit sich. Das beste Beispiel ist der iPod. Seinem Siegeszug folgten zahlreiche Unternehmen, die Kopfhörer, Aktivlautsprecher und Dockingstations für das Apple-Accessoirs kreieren. Der neuste Auswuchs dieses Trends ist ein Kühlschrank der slowenischen Weißwaren-Firma „Gorenje“. Diese präsentierte auf der IFA 2008 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 300px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/10/detail_black_fridge-freezer-300x284.jpg" alt="Foto: Company"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Company</div></div>Ein Hightech-Phänomen: Immer mehr Lifestyle-Accessoirs ziehen eine Entourage an weiteren nützlichen und schicken Gadgets mit sich. Das beste Beispiel ist der iPod. Seinem Siegeszug folgten zahlreiche Unternehmen, die Kopfhörer, Aktivlautsprecher und Dockingstations für das Apple-Accessoirs kreieren. Der neuste Auswuchs dieses Trends ist ein Kühlschrank der slowenischen Weißwaren-Firma „Gorenje“. Diese präsentierte auf der IFA 2008 in Berlin, ihre „Made for iPod“-Linie. In den Kühlschränken ist eine Dockingstation, sowie Lautsprecher integriert. Eingestöpselte wird der iPod geladen und gibt Musik sowie Videos wieder. Über das Gorenje Internetportal lassen sich zusätzlich Tipps und Tricks zum Kochen und Haushaltsführung herunterladen. Der Preis für den iFridge steht noch nicht fest.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentare:</strong><br />
Ob die Welt einen solchen Kühlschrank braucht, sei dahingestellt. Sicher ist aber, dass besonders auf dem Weißwarenmarkt dringend Unterscheidungsmerkmale benötigt werden, denn die Konkurrenz wächst. Es bleibt nur eine Frage der Zeit, bis chinesische sowie indische Produkte verstärkt auf den Markt drängen werden.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://Gorenjegroup.com" target="_blank">Gorenjegroup.com</a><br />
<a href="http://i.gorenje.com" target="_blank">i.gorenje.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schokoladenevolution</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/11/28/schokoladenevolution/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 06:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung &amp; Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[foto tchoMindSharing berichtete schon oft, über den Trend, Kundenwünsche direkt in Produktion zu bringen. Eins der besten Beispiele für diesen Trend ist die Schokoladenmanufaktur „Tcho“.
Gegründet von den Machern des bekannten Magazin „Wired“, kombiniert diese Schokoladenfabrik, in ihrer Herstellung, alte Handwerkskunst mit zukunftsweisendem Crowdsourcing. Ihre Schokolade wird nur in Betaversionen ausgeliefert, da das Unternehmen alle 36 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 320px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/10/tcho-beta-bar-nutty-320-home.jpg" alt="foto tcho"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />foto tcho</div></div>MindSharing berichtete schon oft, über den Trend, Kundenwünsche direkt in Produktion zu bringen. Eins der besten Beispiele für diesen Trend ist die Schokoladenmanufaktur „Tcho“.<br />
Gegründet von den Machern des bekannten Magazin „Wired“, kombiniert diese Schokoladenfabrik, in ihrer Herstellung, alte Handwerkskunst mit zukunftsweisendem Crowdsourcing. Ihre Schokolade wird nur in Betaversionen ausgeliefert, da das Unternehmen alle 36 Stunden − angeregt durch Kundenfeedbacks − die Rezeptur verbessert. Selbst eine eigene Taxonomie hat das Unternehmen entwickelt, um die Wünsche und Beschreibungen für jeden Kunden leicht verständlich zu machen. Kaufen kann man die, in 50 Gramm Riegeln vertrieben Schokolade ausschließlich über das Internet oder direkt an dem Produktionsort. Eine Tafel kostet 4 US-Dollar.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Während manche Marken auf eine Rezeptur mit Familientradition pochen, zeigt Tcho, das es auch anders geht. Mit ihren ständig verbesserten Produkten erzeugen sie ein anhaltendes Interesse bei ihrer Kundschaft, die vor allem schätzt, dass ihr persönlicher Geschmack schnelle Umsetzung findet.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://influxinsights.com/blog/article/1999/building-a-new-model-for-a-company--tcho.html" target="_blank">influxinsights.com</a><br />
<a href="http://psfk.com/2008/09/tcho-chocolates.html" target="_blank">psfk.com</a><br />
<a href="http://tcho.com" target="_blank">tcho.com</a><br />
<a href="http://tv.boingboing.net/2008/07/11/tcho-part-1-chocolat.html" target="_blank">tv.boingboing.net</a></p>
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		</item>
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		<title>Robowars</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/11/26/robowars/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/11/26/robowars/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 06:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik &amp; Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Robotik]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Public DomainDie Lage in den Grenzgebiet Pakistans zu Afghanistan spitzt sich zu. Pakistan wagt sich an einem Spagat um einerseits die USA, in ihrem Kampf gegen die Taliban, zu unterstützen, andererseits bereitet der Pakt mit George Bush innenpolitische Probleme. Daher untersagte die Regierung Pakistan den USA, innerhalb des Staatsgebiets, Ziele anzugreifen. Bei weiteren Verletzungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/10/robowars-public-domain.jpg" alt="Foto: Public Domain"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Public Domain</div></div>Die Lage in den Grenzgebiet Pakistans zu Afghanistan spitzt sich zu. Pakistan wagt sich an einem Spagat um einerseits die USA, in ihrem Kampf gegen die Taliban, zu unterstützen, andererseits bereitet der Pakt mit George Bush innenpolitische Probleme. Daher untersagte die Regierung Pakistan den USA, innerhalb des Staatsgebiets, Ziele anzugreifen. Bei weiteren Verletzungen der territorialen Integrität drohte Regierungschef Gilani diese Übergriffe „mit allen Mitteln“ zu bekämpfen. Die USA schloss darauf hin ein Abkommen, dass US-Soldaten die Grenze nicht mehr überqueren werden. Es scheint aber gewiss, das dieses Zugeständnis nur menschliche Militärs umfasst – für Kriegsrobotik scheint dies nicht zu gelten.<br />
So wurden weiterhin mehrere Drohnen des Typs Predator über Süd- und Nordwasiristan gesichtet. Diese sind in der Lage ausgemachte Ziele mit Hellfire-Raketen anzugreifen. Auch von Angriffen solcher Drohnen wird berichtet.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Stimmen bezeugen, dass die USA, in Pakistan, in eine neue Form der Kriegsführung eingetreten ist. Die der ferngesteuerten und robotisierten Tötungsmaschinen. Die Piloten dieser Maschinen sind Hunderte, wenn nicht Tausende Kilometer vom Einsatzort entfernt, und von den Gefahren des Schlachtfeldes in Sicherheit.<br />
Der Einsatz in Pakistan bietet nur einen Vorgeschmack von der Kriegsführung der Zukunft, bei der die Kombattanten Angriff und Gegenangriff vom Bildschirm aus durchführen. Dass dabei aber die Zivilbevölkerung immer mehr zu Opfern eines asymmetrischen Krieges wird, liegt auf der Hand − das mit einer weiteren Entwicklung dieser Form der Kriegstechnologie eine neue Dimension erreichen wird ist gesichert: Die Drohnentechnologie wird schon bald nicht mehr für militärische Supermächte sondern auch für Guerillas verfügbar sein. Schon gehen Militärexperten davon aus, dass ferngesteuerte Drohnen bald die Selbstmordattentäter ersetzten werden.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Predator_(Drohne)" target="_blank">de.wikipedia.org</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Billige Einblicke</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/11/24/billige-einblicke/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/11/24/billige-einblicke/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 06:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik &amp; Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[foto: xmatt, Flickr.com, CC-LizenzForscher am California Institute of Technology haben ein Mikroskop entwickel, das die günstigen Chips von Digitalkameras nutzt, um die teure Linsentechnik die in den optischen Mikroskopen steckt, obsolet zu machen. Die Forscher erwarten, dass sich schon bald der Hauptteil des Mikroskops für 10 Dollar pro Stück produzieren lassen wird. Um mit diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/10/billige-einblicke-xmatt-flickrcom-cc-lizenz.jpg" alt="foto: xmatt, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />foto: xmatt, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Forscher am California Institute of Technology haben ein Mikroskop entwickel, das die günstigen Chips von Digitalkameras nutzt, um die teure Linsentechnik die in den optischen Mikroskopen steckt, obsolet zu machen. Die Forscher erwarten, dass sich schon bald der Hauptteil des Mikroskops für 10 Dollar pro Stück produzieren lassen wird. Um mit diesem Mikroskop Zellen und Mikro-Organismen zu betrachten, werden diese in Flüssigkeit gelöst und durch ein System von Kanälen über den lichtempfindlichen Chip geleitet. Pro Probe macht der Chip 100 bis 200 Bilder mit einer Auflösung von circa einem Mikrometer.<br />
Für den MIT-Physiker Michael Feld kommt das digitale Mikroskop einer Revolution gleich. Die Geräte ließen sich kostengünstig in Reihe schalten und die Betrachtung der Proben soweit automatisieren lassen, so das Forscher viel mehr Proben in weniger Zeit untersuchen könnten. Auch ließe es sich in Entwicklungsländern einsetzten lassen, um die Malaria-Diagnose überall zu ermöglichen. Eingebaut in einen PDA könnte man so, für wenig Geld portable Diagnoseeinheiten schaffen.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Die Entwicklung könnte das Diagnostizieren von Krankheiten erheblich verbilligen. Dies würde Zeit und Ressourcen sparen, die anderweitig gut verwendet werden können. Aber auch an die Weiterentwicklung wird gedacht – schon träumen die Forscher davon die Technik soweit zu miniaturisieren, dass sie direkt in den menschlichen Körper implantiert werden kann. Treten Abnormalitäten in den, so betrachten Zellen auf, soll das Minimikroskop Alarm schlagen. Es wäre ein gewaltiger Sprung für die Früherkennung von Krankheiten.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://caltech.edu" target="_blank">caltech.edu</a><br />
<a href="http://de.engadget.com/tag/Changhuei+Yang" target="_blank">de.engadget.com</a><br />
<a href="http://dradio.de/dlf/sendungen/forschak/828577" target="_blank">dradio.de</a><br />
<a href="http://heise.de/tr/Das-Zehn-Dollar-Mikroskop--/artikel/114437" target="_blank">heise.de</a><br />
<a href="http://wissenschaft.de/wissenschaft/news/293712.html" target="_blank">wissenschaft.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Luxus-Führer</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/11/21/luxus-fuhrer/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/11/21/luxus-fuhrer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 06:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Umwelt &amp; Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: http2007, Flickr.com, CC-LizenzLouis Vuitton bietet seit Neustem Audioguides für die asiatische Metropolen Peking, Hong Kong und Shanghai. Die einstündige Tour erzählt in nostalgischem Ton Hintergründiges über die besuchte Stadt. Die Stimmen kommen von den Stars der Städte − so plaudert die Schauspielerin Gong Li über Peking, während Joan Chen über die Geschichte Shanghais berichtet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/10/luxus-fuhrerhttp2007-flickrcom-cc-lizenz.jpg" alt="Foto: http2007, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: http2007, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Louis Vuitton bietet seit Neustem Audioguides für die asiatische Metropolen Peking, Hong Kong und Shanghai. Die einstündige Tour erzählt in nostalgischem Ton Hintergründiges über die besuchte Stadt. Die Stimmen kommen von den Stars der Städte − so plaudert die Schauspielerin Gong Li über Peking, während Joan Chen über die Geschichte Shanghais berichtet. Die Guides gibt es in englisch, französisch, kantonesisch, koreanisch sowie japanisch − hier übernehmen die Filmsynchronsprecher den Plauderton der Originalstimmen. Der Preis beträgt 12 Euro pro Stück.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Mit den Guides hat Louis Vuitton ein kostengünstiges und dennoch attraktives Produkt geschaffen, das durch sein jetziges Alleinstellungsmerkmal einen durchschlagenden Werbeerfolg darstellt. Die prominenten Sprecher geben einen persönlichen Einblick in ihre Städte da es dürfte nicht lange dauern, bis die Idee Nachahmer finden wird.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://louisvuittonsoundwalk.com" target="_blank">louisvuittonsoundwalk.com</a><br />
<a href="http://soundwalk.com" target="_blank">soundwalk.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesundes per Fahrrad</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/11/19/gesundes-per-fahrrad/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/11/19/gesundes-per-fahrrad/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 06:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung &amp; Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>

		<category><![CDATA[Lohas]]></category>

		<category><![CDATA[Nachhaltig]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: ramblinworker, Flickr.com, CC-LizenzManchmal fast man sich an den Kopf und fragt sich, wie innovationsblind man sein kann. Kein Mensch kann mehr abstreiten, das Biofood Trend ist, betrachtet man aber die Parkplätze der Biomärkte erkennt man schnell, dass die meisten Menschen mit dem Auto kommen, um die naturschonenden Produkte nach Hause zu karren. Da liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/10/gesundes-per-fahrrad-ramblinworker-flickrcom-cc-lizenz.jpg" alt="Foto: ramblinworker, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: ramblinworker, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Manchmal fast man sich an den Kopf und fragt sich, wie innovationsblind man sein kann. Kein Mensch kann mehr abstreiten, das Biofood Trend ist, betrachtet man aber die Parkplätze der Biomärkte erkennt man schnell, dass die meisten Menschen mit dem Auto kommen, um die naturschonenden Produkte nach Hause zu karren. Da liegt es doch nahe, den Versuch zu unternehmen sich auch von diesen umweltbelastenden Emissionen zu befreien. Ein Unternehmen in Florida macht es vor: Über die Homepage von „Harvest Cycle“ können die Kunden ihre Produkte bestellen. Sämtliche Früchte und Gemüse kommen aus dem organischen Anbau lokaler Bauern. Freitags und Samstags wird die Ware per Fahrradkurier ausgeliefert. Per Korb, der einiges an Gesundem fassen kann, werden15 US-Dollar an Transportgebühr erhoben.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Ein netter Service, der Sinn macht und Kundenbindung garantiert.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.harvestcycle.com" target="_blank">harvestcycle.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Öffentliche Pumpen</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/11/17/offentliche-pumpen/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/11/17/offentliche-pumpen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 06:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Umwelt &amp; Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Fabio, Flickr.com, CC-LizenzEine gelungene Innovation aus dem Fahrradland No.1: Das Designstudio „HiMom“ kreuzte eine Fahrradpumpe mit einem Fahrradständer. Herausgekommen ist dabei die „Heklucht“ Pumpe (siehe Foto). Eine einfache wie schöne und funktionale Idee, die sicherlich breiten Absatz finden wird.
Kommentar:
Man kennt das Problem: Man ist mit dem Rad unterwegs, der Reifen verliert Luft und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/10/offentliche-pumpenfabio-flickrcom-cc-lizenz.jpg" alt="Foto: Fabio, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Fabio, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Eine gelungene Innovation aus dem Fahrradland No.1: Das Designstudio „HiMom“ kreuzte eine Fahrradpumpe mit einem Fahrradständer. Herausgekommen ist dabei die „Heklucht“ Pumpe (siehe Foto). Eine einfache wie schöne und funktionale Idee, die sicherlich breiten Absatz finden wird.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Man kennt das Problem: Man ist mit dem Rad unterwegs, der Reifen verliert Luft und die eigene Fahrradpumpe ist frisch geklaut. Wie schön könnte es sein, würden die innovativen Fahrradständer Verbreitung finden.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://heklucht.nl" target="_blank">heklucht.nl</a><br />
<a href="http://radlobby.at/cms/index.php?id=9&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=28&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=27&amp;cHash=ca6510185b" target="_blank">radlobby.at</a><br />
<a href="http://rad-spannerei.de/blog/2007/01/" target="_blank">rad-spannerei.de</a><br />
<a href="http://wienweb.at/contentTxt.aspx?menu=1&amp;cid=149616" target="_blank">wienweb.at</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Handgemachtes Take-away</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/11/14/handgemachtes-take-away/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 06:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung &amp; Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Schwarmintelligenz]]></category>

		<category><![CDATA[Soziale-Netze]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: MarkWallac, Flickr.com, CC-LizenzKochen ist das neue Volkshobby. Das belegen allein die zahlreichen Kochsendungen, die zurzeit im Fernsehen zu sehen sind. Dazu gesellt sich der Lebensstil der LOHAS − die Nachfrage nach Produkten aus kontrollierten und organischem Anbau sind so hoch wie nie. Diese zwei Schwarmtrends kombiniert nun ein Londoner Start-up zu einem erfolgreichen Rezept: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/10/handgemachtes-take-away-markwallac-flickrcom-cc-lizenz-2.jpg" alt="Foto: MarkWallac, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: MarkWallac, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Kochen ist das neue Volkshobby. Das belegen allein die zahlreichen Kochsendungen, die zurzeit im Fernsehen zu sehen sind. Dazu gesellt sich der Lebensstil der LOHAS − die Nachfrage nach Produkten aus kontrollierten und organischem Anbau sind so hoch wie nie. Diese zwei Schwarmtrends kombiniert nun ein Londoner Start-up zu einem erfolgreichen Rezept: „The Kitchen“ ist eine Mischung aus Kochschule, Lebensmittelhändler und Take-away. Monatlich bietet „The Kitchen“ zwölf Gerichte an, deren Zubereitung man in dem Shop erlernen kann. Über das Internet meldet man sich für die, von einem Starkoch geführten Kurse an. So angeleitet sich erlernt man sämtliche Tipps und Tricks, die es für die Zubereitung benötigt. Die Kurse dauern jeweils eine Stunde und natürlich sind alle Zutaten die das Gericht benötigt im Laden vorrätig. Auch die passenden Weine dazu gibt es selbstverständlich in der hauseignen Weinabteilung.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Die Anleitung zur gesunden Küche wird sicherlich auch in anderen Ländern Schule machen. Schließlich haben die gut gebildeten Bürger der globalisierten Welt während Ausbildung und Studium kaum noch die Gelegenheit auch noch die Kochkunst zu erlernen.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://Visitthekitchen.com" target="_blank">Visitthekitchen.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mindsharing.de/blog/2008/11/14/handgemachtes-take-away/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
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		<title>Lehrreicher Kaffeeklatsch</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/11/12/lehrreicher-kaffeeklatsch/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/11/12/lehrreicher-kaffeeklatsch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 06:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Theorie &amp; Forschung]]></category>

		<category><![CDATA[Umwelt &amp; Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Soziale-Netze]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: geishaboy500, Flickr.com, CC-LizenzEine frische Idee aus Hamburg: Hier hat kürzlich die „Language Lounge“ eröffnet – eine gelungene Kombination aus Café, Lounge und Sprachschule. Von Montags bist Donnerstags, zwischen 17 und 21 Uhr, können die ambitionierten Sprachschüler an Konversationsklassen teilnehmen. Die kleine Mitgliedschaft kostet 59 Euro pro Monat und erlaubt die Teilnahme einmal pro Woche. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/10/lehrreicher-kaffeeklatschgeishaboy500-flickrcom-cc-lizenz.jpg" alt="Foto: geishaboy500, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: geishaboy500, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Eine frische Idee aus Hamburg: Hier hat kürzlich die „Language Lounge“ eröffnet – eine gelungene Kombination aus Café, Lounge und Sprachschule. Von Montags bist Donnerstags, zwischen 17 und 21 Uhr, können die ambitionierten Sprachschüler an Konversationsklassen teilnehmen. Die kleine Mitgliedschaft kostet 59 Euro pro Monat und erlaubt die Teilnahme einmal pro Woche. Für 99 Euro gibt es unbeschränkten Zugriff. Geleitet wird die Gruppe von einem Muttersprachler, der über mindestens zwei Jahre Lehrerfahrung verfügt.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Eine gelungene Kombination. Die Language Lounge kombiniert zwei Trends vorbildlich: Zum einen die derzeitig herrschende Kaffee-Euphorie sowie die Notwendigkeit in einer globalisierten Welt, mehr als eine Sprache zu sprechen.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID3904272_REF2452,00.html" target="_blank">ndr.de</a><br />
<a href="http://language-lounge.com" target="_blank">language-lounge.com</a><br />
<a href="http://qype.com/place/64693-Hamburg-LANGUAGE-LOUNGE-Hamburg" target="_blank">qype.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein weltumspannendes Netz</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/11/10/ein-weltumspannendes-netz/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/11/10/ein-weltumspannendes-netz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 06:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik &amp; Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Long-Tail]]></category>

		<category><![CDATA[Luft- und Raumfahrt]]></category>

		<category><![CDATA[Soziale-Netze]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Odalaigh, Flickr.com, CC-LizenzDas Internet ist für viele Nutzer zum geliebten Begleiter geworden. Ob Routenplanung, Emails oder Instant Messaging – auf viele der angebotenen Dienstleistungen wollen wir nicht mehr verzichten. Doch die herrschende Technologie macht uns oft einen Strich durch die Rechnung. Noch ist das Netz bei Weitem nicht überall verfügbar. Besonders in Ländern der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 122px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/10/ein-weltumspannendes-netzodalaigh-flickrcom-cc-lizenz.jpg" alt="Foto: Odalaigh, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Odalaigh, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Das Internet ist für viele Nutzer zum geliebten Begleiter geworden. Ob Routenplanung, Emails oder Instant Messaging – auf viele der angebotenen Dienstleistungen wollen wir nicht mehr verzichten. Doch die herrschende Technologie macht uns oft einen Strich durch die Rechnung. Noch ist das Netz bei Weitem nicht überall verfügbar. Besonders in Ländern der Dritten Welt ist der Zugang noch stark beschränkt. Dies möchte das frisch gegründete Unternehmen O3b Networks, mit Unterstützung potenter Geldgeber, wie Google oder der HSCB-Bank, ändern. Der Plan des Unternehmens: Per Satellit soll das Netz rund um den Globus für kleines Geld verfügbar werden.<br />
Der Name ist Programm: O3b steht für „other 3 Billions“ also den drei Milliarden Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern, wie in vielen Regionen Asiens, Afrika, Lateinamerika und dem Nahen Osten, die heute noch immer keinen Zugang zum Internet haben. Der Grund dafür ist einfach erklärt: Das Verlegen von Glasfaser- oder Kupferkabeln in entlegene Regionen zu verlegen ist einfach zu teuer. Man müsste astronomische Onlinegebühren verlangen.<br />
Doch Gründer von O3b, Greg Wyler, hat eine Lösung. Denn anstatt auf Kabel setzt der Internetexperte auf eine drahtlose Anbindung per Satellit. Ab 2010 sollen sechzehn Satelliten des Hersteller „Thales Alenia Spaces“ in die Erdumlaufbahn geschossen werden. Jeder mit einer Übertragungskapazität von 160 Gigabyte pro Sekunde. Diese hohe Übertragungskapazität erreicht Wyler dadurch, dass die Satelliten in einer sehr niedrigen Umlaufbahn um die Erde kreisen. Der Datenaustausch zu den Empfangsstationen wird schneller und störungsunanfälliger. Insgesamt dürften die Kosten für das ambitionierte Projekt rund eine halbe Milliarde Euro betragen.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Eine halbe Milliarde Euro sind viel Geld, doch rechnet man die Kosten auf die drei Milliarden möglichen Kunden um, kostet das Projekt gerade mal 17 Euro-Cents pro Person. Die Investitionen dürften sich somit mehr als lohnen.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://Thalesgroup.com" target="_blank">Thalesgroup.com</a><br />
<a href="http://Ob3networks.com" target="_blank">Ob3networks.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Haustier-Finder</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/11/07/haustier-finder/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/11/07/haustier-finder/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 06:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Umwelt &amp; Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Laertes, Flickr.com, CC-LizenzDas Schöne an Technologie ist, dass sie im Großen und Ganzen praktikable Lösungen für die kleinen Widrigkeiten des Alltags findet. Jetzt gibt es ein System, das stolze Haustierbesitzer vor dem Verlust des geliebten Tieres bewahren soll. Das „Pet Tracking System“ ist ein Halsband, das mit Hilfe von Satelliten, SMS und GMS die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/10/haustier-finderlaertesflickrcom-cc-lizenz.jpg" alt="Foto: Laertes, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Laertes, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Das Schöne an Technologie ist, dass sie im Großen und Ganzen praktikable Lösungen für die kleinen Widrigkeiten des Alltags findet. Jetzt gibt es ein System, das stolze Haustierbesitzer vor dem Verlust des geliebten Tieres bewahren soll. Das „Pet Tracking System“ ist ein Halsband, das mit Hilfe von Satelliten, SMS und GMS die ausgebüchsten Tiere lokalisieren kann. Vermist man das sonst so treue Tier, wählt man einfach die Nummer des Tieres und der Aufenthaltsort wird, auf 15 Meter genau dem Besitzer, per SMS, mitgeteilt.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Eine einfache, wie gelungene Technik, die viel Gram verhindern kann. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann diese Art der Lokalisierungstechnik auch für Kinder umgesetzt wird. Schließlich haben diese oftmals noch einen ausgeprägteren Freiheitswillen und werden, so schrecklich, wie es klingt, leichter Opfer von Entführungen.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://environmental-studies.de/products/GPS-GSM-dog-collar/dog-1.html#Collar" target="_blank">environmental-studies.de</a><br />
<a href="http://infopirat.com/bm_gps-tracking-system-f-r-hunde" target="_blank">infopirat.com</a><br />
<a href="http://www.mydigitallife.info/2007/08/07/tracking-systems-for-your-dogs/de" target="_blank">mydigitallife.info</a><br />
<a href="http://resq.petparents.com" target="_blank">resq.petparents.com</a><br />
<a href="http://mydigitallife.info/2007/12/30/zoombak-live-online-gps-tracking-service-for-child-or-pet/de" target="_blank">mydigitallife.info</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Personalisierte Ohrenstöpsel</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/11/05/personalisierte-ohrenstopsel/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/11/05/personalisierte-ohrenstopsel/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 06:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Umwelt &amp; Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Community]]></category>

		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

		<category><![CDATA[Mode]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: emotibuds2, Credits emotiblesIndividualisierung ist wohl einer der größten Schwarmtrends der westlichen Welt. Mittlerweile wird, in beinahe jeder Produktgruppe eine Vielzahl von Varianten mit persönlicher Note angeboten. Neu sind Produkte, die nur darauf bedacht, sind anderen Produkten eine persönliche Note zu verleihen, wie beispielsweise die „Emotibles“. Diese kleinen, bunten Clip-ons verschönern jeden, sonst so tristen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/10/personalisierte-ohrenstopsel-emotibuds2-credits-emotibles.jpg" alt="Foto: emotibuds2, Credits emotibles"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: emotibuds2, Credits emotibles</div></div>Individualisierung ist wohl einer der größten Schwarmtrends der westlichen Welt. Mittlerweile wird, in beinahe jeder Produktgruppe eine Vielzahl von Varianten mit persönlicher Note angeboten. Neu sind Produkte, die nur darauf bedacht, sind anderen Produkten eine persönliche Note zu verleihen, wie beispielsweise die „Emotibles“. Diese kleinen, bunten Clip-ons verschönern jeden, sonst so tristen Kopfhörer. Angelegt an die Emoticons, die Emails eine Zusatzinformation über das Befinden des Autors beifügen, sollen die Kopfhörer Clips ebenfalls einen Ausdruck über die Stimmung des Trägers liefern. Wer nicht gerade sein emotionales Befinden an den Ohren tragen will, wählt Clips aus der „Budclicks“, hier gibt es alle möglichen Motive, wie stilisierte Blumen aber auch Totenköpfe.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Oft sind es gerade Produkte, die die Welt nicht braucht, die uns faszinieren. Im Falle der Emotibles, sowie der Budclicks, kann erwartet werden, dass besonders Teenager ihre wahre Freude daran finden werden, ihre iPod-Kopfhörer mit den lustigen Plastik-Accessoirs zu verschönern. Den eines ist sicher: Pimping ist Trend.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://Budclicks.com" target="_blank">Budclicks.com</a><br />
<a href="http://Emotibles.com" target="_blank">Emotibles.com</a><br />
<a href="http://ifun.de/content/view/3331/2/" target="_blank">ifun.de</a><br />
<a href="http://gadgetmania.de/feedix/tag/music/200" target="_blank">gadgetmania.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Google to Go</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/11/03/google-to-go/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/11/03/google-to-go/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 06:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet &amp; Netzwerke]]></category>

		<category><![CDATA[Technik &amp; Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: googlevisionDer britische Designer Callum Peden stellte kürzlich dem Browser-Giganten Google seine Vision für die portable Suchmaschine von Morgen vor (siehe Foto). Ausgestattet mit einem flexiblen, einfahrbaren und von OLED beleuchtetem Schirm, GPS und WiFi sowie neuster Bilderkennungssoftware soll das System die Orientierung in fremden Städten zum Kinderspiel werden lassen. In Zukunft soll man einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/10/google-to-go-googlevision.jpg" alt="Foto: googlevision"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: googlevision</div></div>Der britische Designer Callum Peden stellte kürzlich dem Browser-Giganten Google seine Vision für die portable Suchmaschine von Morgen vor (siehe Foto). Ausgestattet mit einem flexiblen, einfahrbaren und von OLED beleuchtetem Schirm, GPS und WiFi sowie neuster Bilderkennungssoftware soll das System die Orientierung in fremden Städten zum Kinderspiel werden lassen. In Zukunft soll man einfach den Schirm ausfahren und auf die Umwelt richten, das Google Vision vergleicht dann die Bilder mit Informationen in der Datenbank und blendet die gefundenen Informationen dann wie in einem HUD, das man aus Flugzeugcockpits kennt, in das Bild ein. So sollen sich zu allem, was man sieht, Informationen finden lassen. Der Name einer unbekannten Pflanze, der schnellste Weg zu einem gesuchten Restaurant oder die Geschichte historischer Gebäude.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Die Idee ist verlockend. Schnell findet man in der Fremde die richtigen Adressen oder erhält Hintergrundinformationen zu allem, was in das Blickfeld fällt. Dennoch wird es noch dauern, bis diese Technologie Realität wird, denn der angedachte Service setzt voraus, dass der Zugang zum Internet überall gewährleistet sein muss. Bei Safaris in Afrika oder bei einem Besuch asiatischer Tempel ist dies noch zurzeit allerdings noch Wunschdenken.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://googlewatchblog.de/2006/07/24/zukunftsmusik-google-vision" target="_blank">googlewatchblog.de</a><br />
<a href="http://mobilementalism.com/2006/07/24/google-vision-mobile-phone-concept" target="_blank">mobilementalism.com</a><br />
<a href="http://pcwelt.de/start/computer/archiv/52012/google_vision_objektbestimmung_dank_gps" target="_blank">pcwelt.de</a><br />
<a href="http://techeblog.com/index.php/tech-gadget/google-vision" target="_blank">techeblog.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Teilen leicht gemacht</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/10/31/teilen-leicht-gemacht/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 06:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur &amp; Unterhaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Technik &amp; Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Community]]></category>

		<category><![CDATA[Digitale-Identität]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: mishare.comManche Strategien von Apple bleiben unverständlich: Warum ist es unmöglich seine Lieblingssongs auf dem iPod, mit Freunden auszutauschen? Wenn man nicht gerade ein Geek ist und keinen Computer zur Hand hat, ist dies schlicht unmöglich. Das dachte sich auch die Schöpfer des „MiShare“ (siehe Foto). Dieses Gerät verbindet leicht zwei iPods miteinander und ermöglicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/10/teilen-leicht-gemacht-misharecom.jpg" alt="Foto: mishare.com"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: mishare.com</div></div>Manche Strategien von Apple bleiben unverständlich: Warum ist es unmöglich seine Lieblingssongs auf dem iPod, mit Freunden auszutauschen? Wenn man nicht gerade ein Geek ist und keinen Computer zur Hand hat, ist dies schlicht unmöglich. Das dachte sich auch die Schöpfer des „MiShare“ (siehe Foto). Dieses Gerät verbindet leicht zwei iPods miteinander und ermöglicht den uneingeschränkten Datenaustausch. Noch funktioniert das Gerät nicht mit dem iPhone oder dem iPod Touch, doch ein Update der Software des, rund 100 US-Dollar teuren „MiShare.“ soll das schon bald ermöglichen.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Erst das MiShare erfüllt die Verheißungen des iPods, Musik wirklich transportable zu machen. Damit korrigiert das kleine Unternehmen einen der größten Fehler des Lifestyleproduktes iPod und sichert sich damit eine goldene Zukunft.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://chip.de/news/miShare-iPod-Dateien-ohne-Rechner-austauschen_29495332.html" target="_blank">chip.de</a><br />
<a href="http://macwelt.de/news/ipod/352573/" target="_blank">macwelt.de</a><br />
<a href="http://Mishare.com" target="_blank">Mishare.com</a><br />
<a href="http://readster.de/tag/mishare" target="_blank">readster.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stylische Sicherheit</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/10/29/stylische-sicherheit/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/10/29/stylische-sicherheit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 06:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Logistik &amp; Mobilität]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: SweetskinzDas Rad neu erfinden: Die Designer des Radhersteller „Sweetskinz“ sahen in Fahrradreifen mehr als schwarzes Gummi, sie sahen eine Fläche, die es zu nutzen gilt. Und wie jeder gute Designer, wollten sie diese nicht nur verschönern, sondern gleichzeitig um einen praktischen Nutzen erweitern. Daher besorgten sie sich farbiges Gummi, dass bei Nacht einfallendes Licht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/10/stylische-sicherheitsweetskinz_tires1-sweetskinz.jpg" alt="Foto: Sweetskinz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Sweetskinz</div></div>Das Rad neu erfinden: Die Designer des Radhersteller „Sweetskinz“ sahen in Fahrradreifen mehr als schwarzes Gummi, sie sahen eine Fläche, die es zu nutzen gilt. Und wie jeder gute Designer, wollten sie diese nicht nur verschönern, sondern gleichzeitig um einen praktischen Nutzen erweitern. Daher besorgten sie sich farbiges Gummi, dass bei Nacht einfallendes Licht reflektiert. Mit diesem neuen Stoff ausgerüstet, schufen sie stylische Räder mit Graffitimustern, die das nächtliche Cruising um einiges schöner und sicherer macht.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Wenn man das Schöne mit dem Nützlichen vereint, kann man sicher sein, dass man ein Produkt geschaffen hat, dass auf dem Markt bestehen wird.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://dtti.wordpress.com/2006/11/13/sweetskin-bike-tires" target="_blank">dtti.wordpress.com</a><br />
<a href="http://sweetskinz.com" target="_blank">sweetskinz.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von On- zu Offline-Produkten</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/10/27/von-on-zu-offline-produkten/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/10/27/von-on-zu-offline-produkten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 06:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur &amp; Unterhaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: -MarkWallac, Flickr.com, CC-LizenzEin Trend bestätigt sich: Die virtuellen Welten und der reale Markt verweben sich immer stärker miteinander. Ein Beispiel dafür ist die Produktlinie NikeID, über die MindSharing bereits berichtete. Auch andere Marken erkennen das Potenzial von personalisierter und virtuell gestalteter und dann real vermarkten Produkten: Das neuste Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/10/on-offline-markwallac-flickrcom-cc-lizenz.jpg" alt="Foto: -MarkWallac, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: -MarkWallac, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Ein Trend bestätigt sich: Die virtuellen Welten und der reale Markt verweben sich immer stärker miteinander. Ein Beispiel dafür ist die Produktlinie NikeID, über die MindSharing bereits berichtete. Auch andere Marken erkennen das Potenzial von personalisierter und virtuell gestalteter und dann real vermarkten Produkten: Das neuste Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit von H&amp;M mit dem Computerspiele-Publisher EA. Bei einem Wettbewerb forderten das Unternehmen Spieler des erfolgreichen Spiels Sims 2 auf, Bekleidungen für ihre Spielfiguren zu entwerfen. Die besten Designs wurden dann real produziert und in über 1000 H&amp;M Geschäften weltweit zum Verkauf angeboten.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Der Trend, die Vorstellungen und Wünsche Kundschaft direkt in die Gestaltung der Produkte mit einzubeziehen, ist Dank den technischen Möglichkeiten einer digitalen Gesellschaft leichter den je. Musste noch vor Jahren, viel Geld investiert werden, um die Kundenwünsche zu bestimmen, kann man sie heute leicht erfragen und schnell umsetzten − lange Kundenbindung inklusive.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://fashionrunway.sims.yahoo.com" target="_blank">fashionrunway.sims.yahoo.com</a><br />
<a href="http://www.thesims2.com" target="_blank">thesims2.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mindsharing.de/blog/2008/10/27/von-on-zu-offline-produkten/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>3D-Druck für den Massenmarkt</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/29/3d-druck-fur-den-massenmarkt/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/29/3d-druck-fur-den-massenmarkt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 06:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet &amp; Netzwerke]]></category>

		<category><![CDATA[Community]]></category>

		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: dolf veenvlietIn den USA bietet seit Neustem das Unternehmen „Shapeways“ das 3D-Drucken für jedermann an. Die Kunden können einfach ihre Designs übermitteln und erhalten die ausgedruckten Gegenstände. Diese Möglichkeit bestand zwar schon seit einiger Zeit, dennoch war die Option nur wenigen Menschen bekannt und der Ausdruck oftmals teuer. Das Novum von Shapeways ist, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/08/shapeways_petunia_by_dolf_veenvliet.jpg" alt="Foto: dolf veenvliet"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: dolf veenvliet</div></div>In den USA bietet seit Neustem das Unternehmen „Shapeways“ das 3D-Drucken für jedermann an. Die Kunden können einfach ihre Designs übermitteln und erhalten die ausgedruckten Gegenstände. Diese Möglichkeit bestand zwar schon seit einiger Zeit, dennoch war die Option nur wenigen Menschen bekannt und der Ausdruck oftmals teuer. Das Novum von Shapeways ist, dass sie die breite Masse über den 3D-Druck aufklärt und ihnen die Technologie zugänglich macht und bei den Preisen ebenfalls auf die Masse setzt. Der Preis für einen Ausdruck liegt im Mittel zwischen 50-100 US Dollar. Auch die Generierung von Bauplänen hat das Unternehmen stark vereinfacht – anstatt sich mit komplizierten CAD-Anwendungen rumschlagen zu müssen, bietet Shapeways eine eigene Software, die das designen von Objekten auch ohne große Vorkenntnisse erlaubt. Selbst bewegliche Teile sind möglich, sogar eine funktionierende Uhr ließe sich bei Shapeways ausdrucken, so Peter Weijmarshausen, der CEO des Unternehmens.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Eine Besonderheit des 3D-Drucks ist, dass die Komplexität bei der Fertigung der Objekte keine Rolle mehr spielt. Der Preis wird nur nach Größe und Materialverbrauch bestimmt. Schon existieren Tauschbörsen für Baupläne, ähnlich den Tauschbörsen für Musik und Filme, in denen kostenlos Designs für Objekte jeder Art heruntergeladen werden. Shapeways bietet ihren Kunden ebenfalls an, ihre Kreationen von anderen Usern bewerten zu lassen und die Blaupausen allen zur Verfügung zu stellen.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://digitalproduction.com/dp/news_detail.asp?ID=8227&amp;NS=1" target="_blank"> digitalproduction.com</a><br />
<a href="http://mindsharing.de/blog/2008/03/22/die-evolution-der-minifabriken" target="_blank"> mindsharing.de</a><br />
<a href="http://mindsharing.de/blog/2008/04/25/mobel-zum-selber-malen" target="_blank"> mindsharing.de</a><br />
<a href="http://mindsharing.de/blog/2007/12/20/Agalmics" target="_blank"> mindsharing.de</a><br />
<a href="http://neuerdings.com/2008/08/07/shapeways-3d-drucke-fuer-jedermann/" target="_blank"> neuerdings.com</a><br />
<a href="http://shapeways.com" target="_blank"> shapeways.com</a><br />
<a href="http://technologyreview.com/advertisement.aspx?ad=infotech2&amp;id=53&amp;redirect=%2FInfotech%2F21152%2F%3Fa%3Df" target="_blank"> technologyreview.com</a><br />
<a href="http://vertices.de/2008-08-07/shapeways/" target="_blank"> vertices.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Menschenschwärme</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/26/menschenschwarme/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/26/menschenschwarme/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 06:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Theorie &amp; Forschung]]></category>

		<category><![CDATA[Mode]]></category>

		<category><![CDATA[Schwarmintelligenz]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: victoriapeckham, flickr.comDas größte deutsche Experiment über Schwarmintelligenz fand auf einem Volksfest statt. Auf dem Bremer “ViertelFest“, das vom 22.8.-24.8. abgefeiert wurde, erprobten die Forscher die Schwarmintelligenz von Menschenmengen. Jeder der 150.000 erwarteten Gäste erhielt ein Blechinstrument, mit dem man Knack-Geräusche erzeugen konnte. Die Forscher um den Mathematiker Ulrich Krause wollten damit herausfinden, ob, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/08/menschschwarme-victoriapeckham-flickrcom.jpg" alt="Foto: victoriapeckham, flickr.com"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: victoriapeckham, flickr.com</div></div>Das größte deutsche Experiment über Schwarmintelligenz fand auf einem Volksfest statt. Auf dem Bremer “ViertelFest“, das vom 22.8.-24.8. abgefeiert wurde, erprobten die Forscher die Schwarmintelligenz von Menschenmengen. Jeder der 150.000 erwarteten Gäste erhielt ein Blechinstrument, mit dem man Knack-Geräusche erzeugen konnte. Die Forscher um den Mathematiker Ulrich Krause wollten damit herausfinden, ob, und unter welchen Bedingungen sich eine Menschenmenge rhythmisch koordinieren lässt. Dazu gab, von einer Bühne aus, ein Moderator Anweisungen, die die Menschen zu kleinen Spielen mit den Instrumenten animieren sollten. Beispielsweise: „Mach ein Geräusch, wenn dein Nebenmann ein Knacklaut produziert.“ Die Forschungsfrage der Wissenschaftler: Entwickelt sich ein synchrones Knackverhalten, oder gibt es einfach ein wildes, schwarmuntypisches Durcheinander?</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Die Forschung wird nicht fundamentale Einblicke in das Schwarmverhalten der Menschen bieten, dennoch kann das Vorhaben empirisch belegen, ob und unter welchen Voraussetzungen Menschen einem Schwarmsignal folgen oder nicht. Und das ist zumindest ein Anfang.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://idw-online.de/pages/de/news274108" target="_blank"> idw-online.de</a><br />
<a href="http://informatik.uni-bremen.de/~krause" target="_blank"> informatik.uni-bremen.de</a><br />
<a href="http://juraforum.de/forum/t249949/s.html" target="_blank"> juraforum.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Versilberte Kliniken</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/24/versilberte-kliniken/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/24/versilberte-kliniken/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 06:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung &amp; Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: kevindooley, flickr.comForscher der ETH Zürich haben eine Folie entwickelt, die mit Nanopartikel aus Silber und Caliumphosphat beschichtet ist. Das Silber Bakterien abtötet ist schon seit rund 3000 Jahren bekannt. Daher nutzten reiche Haushalte seit Jahrhunderten Silbergeschirr. Auch die berühmte Silbermünze in der Milchkanne geht auf diese Erkenntnis zurück. Dank dem Fortschritt in der Nanotechnologie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/08/versilbert-kevindooley-flickrcom.jpg" alt="Foto: kevindooley, flickr.com"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: kevindooley, flickr.com</div></div>Forscher der ETH Zürich haben eine Folie entwickelt, die mit Nanopartikel aus Silber und Caliumphosphat beschichtet ist. Das Silber Bakterien abtötet ist schon seit rund 3000 Jahren bekannt. Daher nutzten reiche Haushalte seit Jahrhunderten Silbergeschirr. Auch die berühmte Silbermünze in der Milchkanne geht auf diese Erkenntnis zurück. Dank dem Fortschritt in der Nanotechnologie hält nun Silber wieder Eingang in die Medizin. Chirurgischres Werkzeug wird mit Silber ummantelt, Prothesen und Krankenhausmobiliar werden mit dem edlen Metall beschichtet und angereichert.<br />
Die neue Folie der Forscher, die mit Unterstützung der Schweizer Firma Perlen Converting AG entwickelt wurde, soll nun auch Einzug in die Krankenhäuser halten. Auf Türklinken, Bettgestellen und Sanitäranlagen aufgeklebt, soll sie helfen, Patienten und Personal vor den gefürchteten Krankenhauskeimen zu beschützen.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Den Krankenhauskeimen muss in kürzester Zeit ein Ende gesetzt werden. Jährlich sterben hunderte Menschen an dem Befall, obwohl sie eigentlich nur für kleine Eingriffe die Hospitäler besuchten. Somit kann der Einsatz der Silberfolie nicht früh genug beginnen.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://de.perlenconverting.ch" target="_blank"> de.perlenconverting.ch</a><br />
<a href="http://idw-online.de/pages/de/news272264" target="_blank"> idw-online.de</a><br />
<a href="http://medica.de/cipp/md_medica/custom/pub/content,lang,1/oid,25227/ticket,g_u_e_s_t/local_lang,1/~/Silberpartikelfolie_als_Bakterienkiller.html" target="_blank"> medica.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klima an der Kippe</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/22/klima-an-der-kippe/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/22/klima-an-der-kippe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 06:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Umwelt &amp; Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Klima]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: crossfirecw, flickr.comWie wir bereits wissen, erwärmt die zunehmende Konzentration an Treibhausgasen das Klima der Erde. Die Auswirkungen sind deutlich zusehen: Die arktischen Eismassen schmelzen, der Meeresspiegel steigt und der Regenwald am Amazonas trocknet aus. Ein neuer Bericht des Umweltbundesamtes verdeutlicht nun noch eine weitere Gefahr des Klimawandels: den des Kipppunktes. Der Begriff bezeichnet einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/08/klima-crossfirecw-flickrcom.jpg" alt="Foto: crossfirecw, flickr.com"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: crossfirecw, flickr.com</div></div>Wie wir bereits wissen, erwärmt die zunehmende Konzentration an Treibhausgasen das Klima der Erde. Die Auswirkungen sind deutlich zusehen: Die arktischen Eismassen schmelzen, der Meeresspiegel steigt und der Regenwald am Amazonas trocknet aus. Ein neuer Bericht des Umweltbundesamtes verdeutlicht nun noch eine weitere Gefahr des Klimawandels: den des Kipppunktes. Der Begriff bezeichnet einen Moment, indem die zunehmende Klimaveränderung einen Punkt erreicht, an dem die Veränderung kein fortschreitender langsamer Prozess mehr ist, sondern eine abrupte, dramatische Wendung nimmt.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Noch können die Forscher − aufgrund von Wissenslücken und unzureichender Forschung − noch nicht genau bestimmen, wann ein solcher „Kipp-Punkt“ erreicht wird. Dennoch ist die Gefahr eindeutig gegeben. So raten sie dringend zu einem entschlossenem weltweiten Handeln, bevor es zu spät ist und viele Gebiete der Erde für den Menschen unbewohnbar werden.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/406079/index.do" target="_blank"> diepresse.com</a><br />
<a href="http://inar.de/blog/vermischtes/20080731/koennte-sich-das-klima-drastisch-und-abrupt-aendern---uba-papier-zu-moeglichen-kipp-punkten-im-klimasystem.html" target="_blank"> inar.de</a><br />
<a href="http://innovations-report.de/html/schlagwort/Kipp_Punkt-1-95743.html" target="_blank"> innovations-report.de</a><br />
<a href="http://umweltbundesamt.de/uba-info-presse/hintergrund/kipp-punkte.pdf" target="_blank"> umweltbundesamt.de</a><br />
<a href="http://umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_technik/14448.php"> umweltjournal.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/22/klima-an-der-kippe/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Das Netz im Jahre 2012</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/19/das-netz-im-jahre-2012/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/19/das-netz-im-jahre-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 06:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Theorie &amp; Forschung]]></category>

		<category><![CDATA[Umwelt &amp; Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: woodleywonderworks, flickr.comLaut des Jupiter Research Reports, kann davon ausgegangen werden, dass bis zum Jahre 2012 25 Prozent der Weltbevölkerung Zugang zum Internet haben wird. Dabei sind die größten, wachsenden Märkte China, Russland, Indien und Brasilien. Dabei werden auch bestehende Sprachbarrieren zunehmend fallen, wenn man die Entwicklung von Übersetzungssoftware, wie beispielsweise Language Weaver, oder Appteks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/08/das-netz-woodleywonderworks-flickrcom.jpg" alt="Foto: woodleywonderworks, flickr.com"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: woodleywonderworks, flickr.com</div></div>Laut des Jupiter Research Reports, kann davon ausgegangen werden, dass bis zum Jahre 2012 25 Prozent der Weltbevölkerung Zugang zum Internet haben wird. Dabei sind die größten, wachsenden Märkte China, Russland, Indien und Brasilien. Dabei werden auch bestehende Sprachbarrieren zunehmend fallen, wenn man die Entwicklung von Übersetzungssoftware, wie beispielsweise Language Weaver, oder Appteks „hybrid machine translation „(HMT), mit in die Überlegungen einbezieht. Auch IBM arbeitet mit Hochtouren an einer funktionalen Übersetzungssoftware. Bereits jetzt wird eine Software erprobt, die arabische und chinesische Fernsehbeiträge ins Englische übersetzt. Das Unternehmen &#8220;Critical Mention&#8221; nutzt dieses Programm bereits, um das Fernsehprogramm der genannten Länder zu analysieren und verkauft die gewonnenen Informationen an interessierte Global Player. Auch ist IBM bereits Marktführer in der Zwei-Wege-Übersetzung, so kamen erste Systeme bereits im Irak zum Einsatz, damit die Soldaten auch mit der Zivilbevölkerung kommunizieren können. Mittlerweise können dieses Maschinen Zehntausende von Wörtern sekundenschnell übersetzen und somit eine flüssige Kommunikation ermöglichen.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Eine Welt ohne Sprachbarrieren scheint möglich zu sein. So glaubt Jim Glass, Forschern am MIT, das schon in naher Zukunft herkömmliche Handys zu Universaltranslatoren werden könnten. Die Reisenden dieser Welt würde es freuen.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://blog.webanalyticsdemystified.com/weblog/2008/07/jupiterresearch-web-analytics-buyers-guide.html" target="_blank"> blog.webanalyticsdemystified.com</a><br />
<a href="http://criticalmention.com/web/index.php" target="_blank"> criticalmention.com</a><br />
<a href="http://itnews.com.au/News/79192,quarter-of-the-planet-to-be-online-by-2012.aspx" target="_blank"> itnews.com.au</a><br />
<a href="http://languageweaver.com" target="_blank"> languageweaver.com</a><br />
<a href="http://marketwatch.com/news/story/apptek-releases-new-state-of-the-art-machine/story.aspx?guid=%7B5E9C3576-16AE-47E8-95E3-CBA6728D6E5D%7D&amp;dist=hppr" target="_blank"> marketwatch.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Zukunft der Geburt</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/17/die-zukunft-der-geburt/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/17/die-zukunft-der-geburt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 06:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Theorie &amp; Forschung]]></category>

		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Down Town Pictures, Flickr.comIn einer Sonderausgabe hat das renommierte Wissenschaftsmagazin Nature Forscher befragt, wie die Zukunft der Fortpflanzung aussehen wird. Hier die wichtigsten Visionen der Forscher in Kürze: Innerhalb der nächsten 30 Jahre werden künstliche Gebärmütter, Eizellen, Spermien und Plazentas Realität. Menschliche Embryonen können durch Samen und Eizellen, die aus Stammzellen erzeugt werden, geschaffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/08/die-zukunft-der-geburt-down-town-pictures-flickrcom.jpg" alt="Foto: Down Town Pictures, Flickr.com"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Down Town Pictures, Flickr.com</div></div>In einer Sonderausgabe hat das renommierte Wissenschaftsmagazin Nature Forscher befragt, wie die Zukunft der Fortpflanzung aussehen wird. Hier die wichtigsten Visionen der Forscher in Kürze: Innerhalb der nächsten 30 Jahre werden künstliche Gebärmütter, Eizellen, Spermien und Plazentas Realität. Menschliche Embryonen können durch Samen und Eizellen, die aus Stammzellen erzeugt werden, geschaffen werden. Dies alles bedeutet, dass unter Umständen, die Mütter ihre Kinder nicht mehr selbst austragen müssten. Eltern könnten im Krankenhaus ihren lieben Kleinen beim Wachsen zusehen, bevor sie geboren werden.<br />
Auch genetische Manipulationen am Embryo − um Krankheiten zu verhindern − gehören zur Tagesordnung. Der Preis für In vitro-Befruchtung wird auf 100 US-Dollar fallen und somit auch für Frauen mit Kinderwunsch in Entwicklungsländern zur Verfügung stehen.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Trotz der phantastischen Möglichkeiten, die die Wissenschaft und Technik in Zukunft für den geplanten Nachwuchs zur Verfügung stellen kann, sind sich die Forscher sicher, das diese Art der Reproduktion, die klassische Art und Weise der Zeugung sicherlich nicht verdrängen wird. Die traditionelle Art mache einfach mehr Spaß und ist um vieles billiger, so Susannah Baruch, Direktorin des “Genetics and Public Policy Center” der Johns Hopkins University in Washington. Dennoch kann diese Forschung den Kinderwunsch vieler Eltern ermöglichen und so manchen Sprössling vor vererbten Krankheiten bewahren.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://dnapolicy.org" target="_blank"> dnapolicy.org</a><br />
<a href="http://dnapolicy.org/about.staff.php?action=detail&amp;bios_id=10" target="_blank"> dnapolicy.org</a><br />
<a href="http://nature.com/news/2008/080716/full/454260a.html;jsessionid=14956298A554C476A7AD4AA62403812F" target="_blank"> nature.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/17/die-zukunft-der-geburt/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wolkenkratzer-Gemüse</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/15/wolkenkratzer-gemuse/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/15/wolkenkratzer-gemuse/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 06:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung &amp; Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Energie]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Nachhaltig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mindsharing.de/blog/?p=740</guid>
		<description><![CDATA[Foto: MikeSchinkel, Flickr.comProfessor Dickson Despommier, der Columbia Universität hat einen Traum – Farmen in der Großstadt. Dazu entwickelte er das Konzept der “Vertikalen Farmen” – Hochhäusern, deren Etagen als Farmland genutzt werden sollen. Prominenten Rückhalt für sein Konzept bekommt Despommier von Scott M. Stringer, einem der Stadträte von New York. Dieser sieht in den Wolkenkratzergärten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/08/wolkenkratzer-mikeschinkel-flickrcom.jpg" alt="Foto: MikeSchinkel, Flickr.com"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: MikeSchinkel, Flickr.com</div></div>Professor Dickson Despommier, der Columbia Universität hat einen Traum – Farmen in der Großstadt. Dazu entwickelte er das Konzept der “Vertikalen Farmen” – Hochhäusern, deren Etagen als Farmland genutzt werden sollen. Prominenten Rückhalt für sein Konzept bekommt Despommier von Scott M. Stringer, einem der Stadträte von New York. Dieser sieht in den Wolkenkratzergärten eine Möglichkeit den Hunger seiner Stadt nach frischem Gemüse zu stillen, ohne alles importieren zu müssen. Schon hat er Arbeitskräfte in seinem Büro darangesetzt, zu prüfen, ob sich ein Prototyp in Manhattan realisieren lässt.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Ob das Projekt ökonomisch sinnvoll ist, muss noch abgewogen werden. Erst muss der Preis von Bauland gegen die Transportkosten für den Import gegen Gemüse gegengerechnet werden. Auch sind ein paar Probleme nicht gelöst – dringt nur ein Parasit oder Schädling in das Wohnhaus ein, kann sich der Befall schnell ausbreiten.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://cumc.columbia.edu/dept/sph/ehs/4.html" target="_blank"> cumc.columbia.edu</a><br />
<a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/420019" target="_blank">jetzt.sueddeutsche.de</a><br />
<a href="http://topics.nytimes.com/top/reference/timestopics/organizations/c/columbia_university/index.html?inline=nyt-org" target="_blank">topics.nytimes.com</a><br />
<a href="http://topics.nytimes.com/top/reference/timestopics/people/s/scott_m_stringer/index.html?inline=nyt-per" target="_blank"> topics.nytimes.com</a><br />
<a href="http://verticalfarm.com" target="_blank"> verticalfarm.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Diamantenreines Wasser</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/12/diamantenreines-wasser/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/12/diamantenreines-wasser/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 06:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik &amp; Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: jurvetson, flickr.comDas Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik (IST) präsentierte kürzlich eine innovative Art, Wasser ganz ohne den Einsatz von Chemie zu desinfizieren. Der Trick dabei – diamantbeschichtete Elektroden. Diese bilden im Wasser freie Radikale, die durch Oxidation organische Giftstoffe, wie Bakterien oder Pestizide vernichten. Zurück bleiben nur Salze und Kohlendioxid. Schon ist aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/08/diamantreines-jurvetson-flickrcom.jpg" alt="Foto: jurvetson, flickr.com"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: jurvetson, flickr.com</div></div>Das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik (IST) präsentierte kürzlich eine innovative Art, Wasser ganz ohne den Einsatz von Chemie zu desinfizieren. Der Trick dabei – diamantbeschichtete Elektroden. Diese bilden im Wasser freie Radikale, die durch Oxidation organische Giftstoffe, wie Bakterien oder Pestizide vernichten. Zurück bleiben nur Salze und Kohlendioxid. Schon ist aus der Forschung ein Start-up hervorgegangen, die CONDIAS GmbH will das Verfahren zur Marktreife bringen. Zu sehen ist die Technologie auf der EXPO in dem deutschen Pavillon bis zum 14.9.2008 in der nordspanischen Stadt Zaragoza.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Die Technik ist vielversprechend. Besonders, weil wir es im 21. Jahrhundert immer noch nicht geschafft haben, allen Menschen den Zugang zu sauberem Wasser gewährleisten zu können.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://idw-online.de/pages/de/news272485" target="_blank">idw-online.de</a><br />
<a href="http://wasserwirtschaft-wassertechnik.de/_aktuell/news/index.htm?id=16880" target="_blank"> wasserwirtschaft-wassertechnik.de</a><br />
<a href="http://weltausstellung.com" target="_blank"> weltausstellung.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>90.000 Autoren</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/10/90000-autoren/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/10/90000-autoren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 06:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur &amp; Unterhaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Digitale-Identität]]></category>

		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: juhansonin, flickr.comAuf der Wikipedia Konferenz in Ägypten verkündeten die Betreiber der Online-Enzyklopädie ein historisches Ereignis: In Zusammenarbeit mit dem Bertelsmann Verlag wird bald eine einbändige, gedruckte Version mit den 25.000 populärsten Artikel der deutschen Version von Wikipedia im September erscheinen. Dieses Buch ist insofern historisch, da die Autorenliste 90.000 Personen umfasst. Die Liste aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/08/90000-juhansonin-flickrcom.jpg" alt="Foto: juhansonin, flickr.com"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: juhansonin, flickr.com</div></div>Auf der Wikipedia Konferenz in Ägypten verkündeten die Betreiber der Online-Enzyklopädie ein historisches Ereignis: In Zusammenarbeit mit dem Bertelsmann Verlag wird bald eine einbändige, gedruckte Version mit den 25.000 populärsten Artikel der deutschen Version von Wikipedia im September erscheinen. Dieses Buch ist insofern historisch, da die Autorenliste 90.000 Personen umfasst. Die Liste aller umfasst 27 kleingedruckte Seiten, auf der die Namen nur mit einem Komma getrennt sind.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Ein nettes Projekt, obgleich eher ein PR-Gag als eine nützliche Publikation. Schließlich ist die Enzyklopädie schon bei Druck nicht mehr aktuell und umfasst gegenwärtig, in ihrer deutschen Online-Version rund 786.000 Artikel.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://bits.blogs.nytimes.com/2008/07/19/a-book-with-90000-authors" target="_blank"> bits.blogs.nytimes.com</a><br />
<a href="http://ews.cnet.com/A-book-with-90,000-authors/2100-1038_3-6244007.html" target="_blank">ews.cnet.com</a></p>
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		</item>
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		<title>Ein chemischer Durchbruch</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/08/ein-chemischer-durchbruch/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/08/ein-chemischer-durchbruch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 06:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Theorie &amp; Forschung]]></category>

		<category><![CDATA[Energie]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: annieo76, flickr.comForschern der Peking-Universität in Beijing ist ein wichtiger Schritt zur Gewinnung von Biotreibstoff gelungen. Dem Team um den Forscher Yuan Kou ist es gelungen, das pflanzliche Molekül Ligin für die Treibstoffproduktion in brauchbare Bestandteile aufzuspalten. Bisher konnte man Treibstoff nur aus der Stärke in Pflanzen gewinnen. Daher nutzten ausschließlich stärkehaltige Pflanzen wie Mais [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/08/chemischer-durchbruch-annieo76-flickrcom.jpg" alt="Foto: annieo76, flickr.com"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: annieo76, flickr.com</div></div>Forschern der Peking-Universität in Beijing ist ein wichtiger Schritt zur Gewinnung von Biotreibstoff gelungen. Dem Team um den Forscher Yuan Kou ist es gelungen, das pflanzliche Molekül Ligin für die Treibstoffproduktion in brauchbare Bestandteile aufzuspalten. Bisher konnte man Treibstoff nur aus der Stärke in Pflanzen gewinnen. Daher nutzten ausschließlich stärkehaltige Pflanzen wie Mais oder Zuckerrohr. Dies schürte die Konkurrenz zwischen der Lebensmittel- und Treibstoffindustrie. Das Resultat waren gestiegene Preise, die in Mexiko zu Lebensmittelknappheit und Hunger bei der Bevölkerung führte. Hält das neue Verfahren, was es verspricht, könnte jedes andere Pflanzenmaterial leicht in Biosprit umgewandelt werden und der Mais käme wieder auf den Teller, statt in den Tank.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Ließe sich Energie aus den großen der Gruppe der Liganen gewinnen, könnte man sehr viel mehr Biosprit „anbauen“. Ob dies allerdings genügen würde, denn weltweit steigenden Benzinbedarf längerfristig abzudecken bleibt fraglich.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://chem.pku.edu.cn/kouy/kouyuan.html" target="_blank"> chem.pku.edu.cn</a><br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Lignin" target="_blank"> en.wikipedia.org</a><br />
<a href="http://technology.newscientist.com/article/dn14360-chemical-breakthrough-turns-sawdust-into-biofuel.html" target="_blank">technology.newscientist.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Praktisches Jetpack</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/05/praktisches-jetpack/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/05/praktisches-jetpack/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik &amp; Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

		<category><![CDATA[Luft- und Raumfahrt]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: martinjetpack.comIm Juli enthüllte ein neuseeländischer Forscher seine Arbeit: nach eigener Aussage, das erste „praktische Jetpack der Welt“. Glenn Martin arbeitet seit 27 Jahren an seinem Kindheitstraum − einem praktikablen Fluggerät, welches, auf den Rücken geschnallt, den Menschen das Fliegen ermöglicht. Zwar gibt es bereits einige Entwürfe, die auch schon James Bond, das fliegen lernten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/08/jetpack-martinjetpackcom.jpg" alt="Foto: martinjetpack.com"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: martinjetpack.com</div></div>Im Juli enthüllte ein neuseeländischer Forscher seine Arbeit: nach eigener Aussage, das erste „praktische Jetpack der Welt“. Glenn Martin arbeitet seit 27 Jahren an seinem Kindheitstraum − einem praktikablen Fluggerät, welches, auf den Rücken geschnallt, den Menschen das Fliegen ermöglicht. Zwar gibt es bereits einige Entwürfe, die auch schon James Bond, das fliegen lernten, doch in der Realität können diese Geräte einen Menschen gerademal eine Minute in der Luft halten. Das Jetpack von Martin schafft hingegen eine 30-minütige Flugzeit. Dabei verfügt das Jetpack nicht über einen Düsenantrieb, sondern verfügt über zwei, seitlich angebrachte Rotoren, die eine Motorenleistung von 200 PS in Auftrieb umsetzten. Im nächsten Jahr möchte Martin mit dem Verkauf beginnen. Pro Stück soll das Gerät 100.000 Dollar kosten.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Der Düsenrucksack scheint die Menschheit schon seit Langem zu faszinieren. Die Propeller-Variante von Glenn Martin scheint dabei, die erste praktikable Version der Idee zu sein. Dass sich genügend Einsatzgebiete für ein solches Fluggerät anbieten, liegt auf der Hand.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://engadget.com/2008/07/29/martin-jetpack-officially-unveiled-lifts-off-on-video" target="_blank"> engadget.com</a><br />
<a href="http://martinjetpack.com" target="_blank"> martinjetpack.com</a><br />
<a href="http://www.nytimes.com/2008/07/29/science/29jetpack.html?pagewanted=1" target="_blank"> www.nytimes.com</a></p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/vyb6vnX1My0&amp;hl=de" width="425" height="355" wmode="transparent"></embed></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf der Suche nach den Langlebigkeits-Genen</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/03/auf-der-suche-nach-den-langlebigkeits-genen/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/03/auf-der-suche-nach-den-langlebigkeits-genen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 06:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung &amp; Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Technik &amp; Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Theorie &amp; Forschung]]></category>

		<category><![CDATA[Aging]]></category>

		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: net efekt, flickr.comDie rapide fallenden Kosten für das Genscreening ermöglichen Wissenschaftler neue Möglichkeiten in der Life Extension Forschung. Ein vielversprechendes Projekt ist das “Genomic Medicine Program” des amerikanischen „Scripps Translational Science Institute“ in Kalifornien. Das Projekt sieht vor, bei 1000 gesunden alten Menschen 100 spezifische Gene, die für die Gesundheit von Herz und Immunsystem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/08/langlebigkeit-net-efekt-flickrcom.jpg" alt="Foto: net efekt, flickr.com"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: net efekt, flickr.com</div></div>Die rapide fallenden Kosten für das Genscreening ermöglichen Wissenschaftler neue Möglichkeiten in der Life Extension Forschung. Ein vielversprechendes Projekt ist das “Genomic Medicine Program” des amerikanischen „Scripps Translational Science Institute“ in Kalifornien. Das Projekt sieht vor, bei 1000 gesunden alten Menschen 100 spezifische Gene, die für die Gesundheit von Herz und Immunsystem zuständig sind, miteinander zu vergleichen. Interessanterweise haben die Forscher im Vorfeld festgestellt, das viele alte und gesunde Menschen, in ihrem Gencode die Dispositionen für viele Krankheiten haben. So ist es verwunderlich, das diese Leiden dennoch bei diesen Menschen nicht ausbrechen, so Eric Topol, der Leiter des Projekts. Eine Möglichkeit wäre dabei eine Form von Langlebigkeits-Genen, die dies verhindern, so Nir Barzilai, Leiter des „Longevity Genes Project at Albert Einstein College of Medicine” in New York. Mit dem geplanten Vergleich der Gene erhoffen sich die Forscher solche Genpaare auszumachen, die für eine solche Langlebigkeit zuständig sind.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Das Projekt zeigt, dass mittlerweile viele Mühen und Gelder in sogenannte “Life Extensions” fließen. Sind die Forschungen erfolgreich, können wir uns alle auf ein langes Leben gefasst machen.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.aecom.yu.edu/longenity/page.aspx" target="_blank"> aecom.yu.edu</a><br />
<a href="http://healthtech.com/2002/hge/index.htm" target="_blank"> healthtech.com</a><br />
<a href="http://technologyreview.com/Biotech/21092/?a=f" target="_blank"> technologyreview.com</a><br />
<a href="http://ornl.gov/sci/techresources/Human_Genome/medicine/medicine.shtml" target="_blank"> ornl.gov</a><br />
<a href="http://plausiblefutures.wordpress.com/2008/07/18/the-secrets-of-anti-aging-genes" target="_blank"> plausiblefutures.wordpress.com</a><br />
<a href="http://scripps.edu" target="_blank"> scripps.edu</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/03/auf-der-suche-nach-den-langlebigkeits-genen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Der 3D Würfel</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/01/der-3d-wurfel/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/09/01/der-3d-wurfel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 06:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik &amp; Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Futorologie]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Lance and erin, Flickr.comForscher des japanischen „National Institute of Information and Communications Technology” haben kürzlich ein Hightech-Würfel vorgestellt, der es ermöglicht dreidimensionale Bilder darzustellen. Der 10 Zentimeter große Würfel kann so beispielsweise das Abbild von Person von drei Seiten darstellen. Jetzt bemühen sich die Forscher, die Technik, die sich im Inneren des Würfels befindet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/08/3d-cube-lance-and-erin-flickrcom.jpg" alt="Foto: Lance and erin, Flickr.com"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Lance and erin, Flickr.com</div></div>Forscher des japanischen „National Institute of Information and Communications Technology” haben kürzlich ein Hightech-Würfel vorgestellt, der es ermöglicht dreidimensionale Bilder darzustellen. Der 10 Zentimeter große Würfel kann so beispielsweise das Abbild von Person von drei Seiten darstellen. Jetzt bemühen sich die Forscher, die Technik, die sich im Inneren des Würfels befindet soweit zu reduzieren, dass man die Objekte von allen sechs Seiten betrachten kann. Dieses Ziel will man in drei Jahren realisieren. Später möchte man die Technik soweit vorantreiben, dass man anstatt eines PDAs, einen dreidimensionalen, sprechenden Assistenten in der Hosentasche trägt, der alle Aufgaben einen PDA, per Sprachinterface erledigt.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Einen Deus ex Machina in der Hosentasche hätte wohl jeder gerne, hingegen einen sperrigen Würfel, der die Taschen ausbeult, ist eine andere Angelegenheit. Dennoch verdeutlicht Ansätze der Forscher wieder einmal, wie sehr nach einem praktikablen 3D-Display geforscht wird.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://afp.google.com/article/ALeqM5gxeP14O4f4qyjItI2nLWGE1r1Ogw" target="_blank"> afp.google.com</a><br />
<a href="http://mydigitallife.co.za/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1039030&amp;Itemid=" target="_blank"> mydigitallife.co.za</a><br />
<a href="http://news.com.au/technology/story/0,25642,24019231-5014108,00.html" target="_blank"> news.com.au</a><br />
<a href="http://physorg.com/news135226542.html" target="_blank"> physorg.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus die Maus?</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/29/aus-die-maus/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/29/aus-die-maus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 06:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik &amp; Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mindsharing.de/blog/?p=726</guid>
		<description><![CDATA[Foto: Marcin Wichary, Flickr.comLaut Analysten aus dem Hause Gartner, steht die Computermaus vor dem Aus. In drei bis fünf Jahren wird das bekannte Eingabegerät durch „Gestual computing“ oder Touchscreens ersetzt werden, so die Meinung der Analysten. Zwar habe sich die Maus bei Desktop-Computern bewährt, bei Notebooks, oder aber bei der Kontrolle der boomenden Home Entertainment-Systemen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/08/aus-die-maus-marcin-wichary-flickrcom.jpg" alt="Foto: Marcin Wichary, Flickr.com"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Marcin Wichary, Flickr.com</div></div>Laut Analysten aus dem Hause Gartner, steht die Computermaus vor dem Aus. In drei bis fünf Jahren wird das bekannte Eingabegerät durch „Gestual computing“ oder Touchscreens ersetzt werden, so die Meinung der Analysten. Zwar habe sich die Maus bei Desktop-Computern bewährt, bei Notebooks, oder aber bei der Kontrolle der boomenden Home Entertainment-Systemen spielt sie keine große Rolle, so der Bericht. Heute schon stehen bei Sony und Panasonic Fernseher-Prototypen, die ganz ohne Fernbedienung auskommen – man steuert die Geräte alleine durch Gesten. Eine ähnliche Entwicklung wird auch bei der Bedienung von Computer erwartet.<br />
Bei Logitech, dem weltweit größten Hersteller von Computermäusen, schrillen hingegen noch keine Alarmglocken. Zwar glaubt man hier auch, dass die alternativen Eingabegeräte Platz auf dem Markt fordern werden, dennoch wird die Maus auf dem Markt weiterhin Bestand haben.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Das Ende der Maus ist noch lange nicht in sich. Dafür aber der Beginn einer neuen Interface-Kultur. Das iPhone oder die Spielekonsole Wii sind dabei nur die ersten Beispiele.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1798" target="_blank"> blog.handelsblatt.de</a><br />
<a href="http://mindsharing.de/blog/2008/05/06/das-ende-der-joysticks" target="_blank"> mindsharing.de</a><br />
<a href="http://news.bbc.co.uk/go/pr/fr/-/2/hi/technology/7508842.stm" target="_blank"> news.bbc.co.uk</a><br />
<a href="http://logitech.com" target="_blank"> logitech.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/29/aus-die-maus/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Rettungsinsel der Luxusklasse</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/27/rettungsinsel-der-luxusklasse/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/27/rettungsinsel-der-luxusklasse/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 06:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Theorie &amp; Forschung]]></category>

		<category><![CDATA[Klima]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: LilypadDer Architekt und Visionär Vincent Callebaut sieht für die Zukunft schwarz – der Klimawandel macht ihm ernsthaft Sorgen. Er denkt, dass die Auswirkungen des Klimawandels in Zukunft viele Landstriche überfluten werden. Daher skizzierte er ein Projekt, das einst für 50.000 gutbetuchte Klimaflüchtigen Platz bieten soll – sein Entwurf „Lilypad“ ist eine 500.000 Quadratmeter große, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/06/lilypad.jpg" alt="Foto: Lilypad"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Lilypad</div></div>Der Architekt und Visionär Vincent Callebaut sieht für die Zukunft schwarz – der Klimawandel macht ihm ernsthaft Sorgen. Er denkt, dass die Auswirkungen des Klimawandels in Zukunft viele Landstriche überfluten werden. Daher skizzierte er ein Projekt, das einst für 50.000 gutbetuchte Klimaflüchtigen Platz bieten soll – sein Entwurf „Lilypad“ ist eine 500.000 Quadratmeter große, autarke schwimmende Stadt. Wie bei einem Eisberg befinden sich große Teile der Konstruktion unter Wasser, während auf der Oberfläche Platz für Wälder und Rasen vorhanden ist. Callebaut hofft, dass sein Projekt bis 2100 realisiert werden kann. Die wohlhabenden Opfer der Klimakatastrophe werden es ihm danken.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Ob das Lilypad jemals gebaut wird ist nicht klar. Bis jetzt gibt es nur den Entwurf von Callebaut – auch sind technische Fragen noch nicht geklärt. Dennoch ist es besser auf die Zukunft vorbereitet zu sein, als das Nachsehen zu haben. Hoffen wir, dass wir das „Lilypad“ nicht brauchen und dass in Venedig auch noch im Jahre 2100 der Karneval gefeiert wird.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://archinect.com/features/article.php?id=76244_0_23_0_C" target="_blank">archinect.com</a><br />
<a href="http://artisticthings.com/2008/06/12/lilypad-vincent-callebaut" target="_blank">artisticthings.com</a><br />
<a href="http://datenratte.blogspot.com/2008/06/lilypad.html" target="_blank"> datenratte.blogspot.com</a><br />
<a href="http://www.ecofriend.org/entry/lilypad-a-green-safe-haven-of-the-future" target="_blank"> ecofriend.org</a><br />
<a href="http://www.lgblog.de/tag/vincent-callebaut/" target="_blank"> lgblog.de</a><br />
<a href="http://vincent.callebaut.org" target="_blank">vincent.callebaut.org</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Boom der Nachrichtenportale</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/25/der-boom-der-nachrichtenportale/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/25/der-boom-der-nachrichtenportale/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 06:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet &amp; Netzwerke]]></category>

		<category><![CDATA[eBooks]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Jarnes Cridland, Flickr.com, CC-LizenzEine Nachricht, die Zeitungsmacher sicherlich nicht gerne hören: Das Internet entwickelt sich immer weiter zum Leitmedium für aktuelle Nachrichten. Innerhalb von vier Jahren haben die Abrufe von tagesaktuellen News im Netz verdoppelt. Laut einer Schätzung nutzt in Deutschland jeder Fünfte den Computer als Informationsmedium. Dies belegt die Auswertung des Hightech-Verbands Bitkom: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/07/der-boom-der-jarnes-cridland-flickrcom-cc-lizenz.jpg" alt="Foto: Jarnes Cridland, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Jarnes Cridland, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Eine Nachricht, die Zeitungsmacher sicherlich nicht gerne hören: Das Internet entwickelt sich immer weiter zum Leitmedium für aktuelle Nachrichten. Innerhalb von vier Jahren haben die Abrufe von tagesaktuellen News im Netz verdoppelt. Laut einer Schätzung nutzt in Deutschland jeder Fünfte den Computer als Informationsmedium. Dies belegt die Auswertung des Hightech-Verbands Bitkom: In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden alleine die 20 populärsten News-Portale 2,4 Milliarden Mal angeklickt − eine Steigerung von 27,7 Prozent gegenüber zum Vorjahr. Ein Anzeichen, dass die sich Investitionen der Medienhäuser in das Internet lohnen.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Der Trend zur Nachrichtenbeschaffung im Netz wird weiter voranschreiten. Spätestens wenn elektronisches Papier den Massenmarkt erreicht, steht die Tageszeitung aus Papier vor dem Aus.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.bitkom.org/53193_53180.aspx" target="_blank"> bitkom.org</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Schneekabine</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/23/die-schneekabine/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 06:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wellness &amp; Lifestyle]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Zeta, Flickr.com, CC-LizenzDie Innovatoren der MNK-Gruppe, ein Unternehmen, welches  auf den Bau von Saunen in Luxushotel spezialisiert ist, steckten letztes Jahr die Köpfe zusammen und überlegten, welches neue Produkt sie dem Firmenportfolio zufügen könnten. Das Ergebnis ihrer Überlegungen gab es dann schließlich auf der Hotelmesse in diesem Jahr in Antalya zu betrachten – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 153px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/07/die-schneekabine-zeta-flickrcom-cc-lizenz.jpg" alt="Foto: Zeta, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Zeta, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Die Innovatoren der MNK-Gruppe, ein Unternehmen, welches  auf den Bau von Saunen in Luxushotel spezialisiert ist, steckten letztes Jahr die Köpfe zusammen und überlegten, welches neue Produkt sie dem Firmenportfolio zufügen könnten. Das Ergebnis ihrer Überlegungen gab es dann schließlich auf der Hotelmesse in diesem Jahr in Antalya zu betrachten – die Schneekabine. Diese sieht aus, wie eine geräumige Dusche, aber anstatt Wasser kommt minus zehn Grad Celsius kalter Schnee aus den Leitungen. Anwendung soll die Kammer in Spas von Fünf-Sterne-Hotels finden, die ihren Gästen besondere Heiß/Kalt-Therapien oder einfach die schnellst mögliche Form der Abkühlung an heißen Tagen anbieten wollen.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Schon lange wird in manchen Spas, nach dem Saunagang Schnee und Eis zum Abkühlen geboten. Die Kabine ist nur die logische Fortführung und wird sich sicherlich bald in vielen Luxus-Spas durchsetzen. Ich freue mich darauf.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.antalyabugun.com/index.php?page=haber_detay&amp;NID=970" target="_blank"> antalyabugun.com</a><br />
<a href="http://www.trendhunter.com/trends/snow-room-the-new-sauna" target="_blank"> trendhunter.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Samsonites Muschel</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/21/samsonites-muschel/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/21/samsonites-muschel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 06:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Logistik &amp; Mobilität]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Aldo BarretoEin spannendes Konzept, das sicherlich bald zur Marktreife gebracht werden wird, ist der „Tot Pod“ des Designers Aldo Barreto. Der Design-Student entwickelte diese Studie eines Kindersitzes in Auftrag für Samsonite. Sein Ziel: unterschiedliche Kindertransportsysteme, wie Kindersitz und Kinderwagen, in einem funktionalen Gegenstand zu vereinen. Betrachtet man seine Entwürfe, scheint ihm dies gelungen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/07/samsonites-muschel-aldo-barreto.jpg" alt="Foto: Aldo Barreto"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Aldo Barreto</div></div>Ein spannendes Konzept, das sicherlich bald zur Marktreife gebracht werden wird, ist der „Tot Pod“ des Designers Aldo Barreto. Der Design-Student entwickelte diese Studie eines Kindersitzes in Auftrag für Samsonite. Sein Ziel: unterschiedliche Kindertransportsysteme, wie Kindersitz und Kinderwagen, in einem funktionalen Gegenstand zu vereinen. Betrachtet man seine Entwürfe, scheint ihm dies gelungen zu sein. Im Auto lässt sich der „Tot Pod“ als schicker Sitz verwenden, verlässt man das Auto, lassen sich Räder ausklappen und wird das Gefährt gar nicht gebraucht, wird es wie eine Muschel zusammengeklappt.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Besonders Kindersitze und Kinderwagen sind sperrige und platzraubende Gegenstände, oft verschandelt oder versperrt die Lagerung den Wohnungsflur oder den Kofferraum. Das neue Konzept könnt hier stylische Abhilfe schaffen.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://coroflot.com/public/individual_file.asp?portfolio_id=1132474&amp;individual_id=159918&amp;sort_by=1&amp;" target="_blank"> coroflot.com</a><br />
<a href="http://slipperybrick.com/2008/07/samsonites-tot-pod-concept" target="_blank"> slipperybrick.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gemüse aus dem Kasten</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/19/gemuse-aus-dem-kasten/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/19/gemuse-aus-dem-kasten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 06:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Logistik &amp; Mobilität]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: austinevan, Flickr.com, CC-LizenzManche Menschen kommen selten zum Einkauf. Oft ist der Büroalltag so lang, dass nach Feierabend kein Lebensmittelladen mehr geöffnet hat und nur der Gang ins Restaurant oder der Verzehr von Fastfood als Alternative bleibt. Dabei liegt die Lösung so nah – frisches Gemüse aus dem Automaten. Gut gekühlt und günstig kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 180px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/07/gemuse-aus-dem-kasten-austinevan-flickrcom-cc-lizenz.jpg" alt="Foto: austinevan, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: austinevan, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Manche Menschen kommen selten zum Einkauf. Oft ist der Büroalltag so lang, dass nach Feierabend kein Lebensmittelladen mehr geöffnet hat und nur der Gang ins Restaurant oder der Verzehr von Fastfood als Alternative bleibt. Dabei liegt die Lösung so nah – frisches Gemüse aus dem Automaten. Gut gekühlt und günstig kann man sich in Japan das fehlende Gemüse für das Dinner ziehen. Einfach das passende Kleingeld einwerfen und das gekühlte Gemüse entnehmen – stressfrei und gesund. In Barcelona hingegen hat man schon Automaten für Bücher gesichtet − hier gibt es Bestseller rund um die Uhr. Auch eine nette Idee.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
In Deutschland sieht man noch wenige Automaten, die andere Güter als Zigaretten anbieten. Dabei kann das Geschäft besonders in den Großstädten lohnen: Auch nach Ladenschluss besteht der Wunsch nach Gütern. Seien es Lebensmittel oder andere Waren. Wie oft gerät man in die Situation, dass man dringend ein Geschenk oder andere Güter benötigt, aber die Geschäfte haben bereits geschlossen. Hier könnten Automaten Abhilfe schaffen.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://kilian-nakamura.de/index.php/gemuseautomaten-fur-gestresste-grosstadter" target="_blank">kilian-nakamura.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Sauerstoff für Vierbeiner</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/17/sauerstoff-fur-vierbeiner/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/17/sauerstoff-fur-vierbeiner/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 06:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wellness &amp; Lifestyle]]></category>

		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Air-press.comDas Geschäft mit den Haustieren boomt. Immer mehr Tierfreunde sind bereit für ihren Kindersatz tief in die Tasche zu greifen. Ein neues, und für viele bestimmt ein fragwürdiges, Highlight ist das „OWND Café“ in Japan – eine Sauerstoffbar für Vierbeiner. Während der liebste Begleiter des Menschen in einer Röhre reinen Sauerstoff atmet, können Herrchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/07/therapie-fur-tiere-air-presscom.jpg" alt="Foto: Air-press.com"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Air-press.com</div></div>Das Geschäft mit den Haustieren boomt. Immer mehr Tierfreunde sind bereit für ihren Kindersatz tief in die Tasche zu greifen. Ein neues, und für viele bestimmt ein fragwürdiges, Highlight ist das „OWND Café“ in Japan – eine Sauerstoffbar für Vierbeiner. Während der liebste Begleiter des Menschen in einer Röhre reinen Sauerstoff atmet, können Herrchen und Frauchen Snacks einnehmen oder Kaffee trinken.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Der Trend, Haustiere, wie Menschen zu verwöhnen, hält weiter an. Schon gibt es Luxus-Leinen, edles Futter, nun auch Sauerstoffbars für die zotteligen Hausfreunde. So hätte wahrscheinlich auch ein Massagesalon oder Botox-Studio für Tiere eine goldene Zukunft vor sich.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://air-press.com" target="_blank"> air-press.com</a><br />
<a href="http://crunchgear.com/2007/07/31/ownd-cafe-treat-your-dog-to-an-oxygen-chamber/" target="_blank">crunchgear.com</a><br />
<a href="http://gizmodo.com/gadgets/barking-mad/turn-your-dog-into-michael-jackson-with-airpress-o2-284221.php" target="_blank">gizmodo.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Get what you see</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/15/get-what-you-see/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/15/get-what-you-see/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 06:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet &amp; Netzwerke]]></category>

		<category><![CDATA[Wellness &amp; Lifestyle]]></category>

		<category><![CDATA[Mode]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Chellbie, Flickr.com, CC-LizenzSind wir doch mal ehrlich − Modezeitungen, wie Vogue, Elle und Co., sind nichts weiter als aufwendige Werbekataloge für schicke Modelabels. Diese Wahrheit hat die japanische Shopping Site „Nekore“ erkannt und daraus eine gelungene Dienstleistung gebastelt. Die Idee ist simpel: Hat man in einer Zeitschrift ein Kleidungsstück erspäht, dass man unbedingt besitzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/07/get-what-you-see-chellbie-flickrcom-cc-lizenz.jpg" alt="Foto: Chellbie, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Chellbie, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Sind wir doch mal ehrlich − Modezeitungen, wie Vogue, Elle und Co., sind nichts weiter als aufwendige Werbekataloge für schicke Modelabels. Diese Wahrheit hat die japanische Shopping Site „Nekore“ erkannt und daraus eine gelungene Dienstleistung gebastelt. Die Idee ist simpel: Hat man in einer Zeitschrift ein Kleidungsstück erspäht, dass man unbedingt besitzen will, gibt man einfach Titel der Zeitschrift, Seitenzahl und Position des Kleidungsstücks auf der „Nekore“ Shopping Seite ein. Den Rest übernimmt der Anbieter: Ist das Stück lieferbar, besorgen es die Nekore-Betreiber  und schicken es dem Kunden nach Hause − mehr Service geht wirklich nicht. Nicht nur Frauen kommen in den Genuss des Angebots, auch die Herren der Schöpfung werden bedient − rund 17 Men’s Fashion Magazine sind bei „Nekore“ registriert.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Die Idee macht das Shopping einfach. Wie oft sieht man ein stylishes Teil, welches aber in der eigenen Stadt nicht verfügbar ist. Diesem Frust setzt das Angebot ein Ende. Es bleibt nur eine Frage der Zeit, bis das Beispiel aus Japan auch im Rest der Welt Schule machen wird.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://nekore.com" target="_blank"> nekore.com</a><br />
<a href="http://urlfan.com/local/nekore_webservice_for_the_japanese_fashionista_with_no_time/80270269.html" target="_blank"> urlfan.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Burger per Handy</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/13/burger-per-handy/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/13/burger-per-handy/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 06:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Logistik &amp; Mobilität]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: mcd-holding.co.jpEine weitere neue Handy-Applikation aus Japan: Nach einem Jahr Entwicklungszeit testet McDonalds Japan nun die neuen „Kazasu Coupons“ in 175 Filialen. Um das Angebot nutzen zu können, muss man eine Software auf das Handy installieren, gleichzeitig kann man sich auch schon für verschiedene Rabat-Coupons entscheiden, die ebenfalls heruntergeladen werden. Um diese einzulösen, braucht man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/07/burger-per-handy-wwwmcd-holdingcojp.jpg" alt="Foto: mcd-holding.co.jp"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: mcd-holding.co.jp</div></div>Eine weitere neue Handy-Applikation aus Japan: Nach einem Jahr Entwicklungszeit testet McDonalds Japan nun die neuen „Kazasu Coupons“ in 175 Filialen. Um das Angebot nutzen zu können, muss man eine Software auf das Handy installieren, gleichzeitig kann man sich auch schon für verschiedene Rabat-Coupons entscheiden, die ebenfalls heruntergeladen werden. Um diese einzulösen, braucht man das Handy nur über den RFID-Reader an der Kasse halten und der Gutschein wird entwertet. Auch kann die Bestellung gleich über den Mobile Wallet Service „ID“ von Nttdocomo bezahlt werden. Die Coupons haben ein großes Potential: Einmal angemeldet, kann McDonalds allen registrierten Usern, aufgrund der gewonnenen Informationen aus den Vorlieben und Einkaufsprofilen des Kunden, passgenaue Coupons zukommen lassen. Ist der Test des Loyalty Programms erfolgreich, will man 2009 den Service in allen japanischen Filialen anbieten.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Eine gelungene Idee. Dank dem Discount, den die personalisierten E-Coupons bieten, entscheidet man sich sicherlich öfter bei McDonalds einzukehren − besonders dann, wenn man nicht genügend Bargeld in der Tasche hat, um den Lunch zu zahlen. So dürfte besonders das bequeme Bezahlen per Handy in Zukunft an Bedeutung zunehmen, schließlich ist das Handy das liebste Spielzeug vieler Erwachsener.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.mcd-holdings.co.jp/news/2008/company/20080519.html" target="_blank"> mcd-holdings.co.jpl</a><br />
<a href="http://www.nttdocomo.co.jp/english/service/osaifu/id.html" target="_blank"> nttdocomo.co.jp</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/13/burger-per-handy/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>In die Helis, fertig, los!</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/11/in-die-helis-fertig-los/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/11/in-die-helis-fertig-los/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 06:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung &amp; Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Lohas]]></category>

		<category><![CDATA[Mode]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: markg6, Flickr.com, CC-LizenzIn unserer stressigen Zeit wird der Wunsch nach beschaulicher Zurückgezogenheit und transzendentaler Entspannung immer größer. „Retreat“ ist ein Modewort der Touristikbranche. Dieses Bestreben wird nun von „Icefields Helicopter Tours“ auf den Gipfel gebracht. Für 400 US-Dollar kann man bei dem Helikopter-Unternehmen eine „Heli-Yoga“-Tour buchen. Die Yoginis werden dabei per Helikopter auf einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/07/in-die-helis-fertig-los-markg6-flickrcom-cc-lizenz.jpg" alt="Foto: markg6, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: markg6, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>In unserer stressigen Zeit wird der Wunsch nach beschaulicher Zurückgezogenheit und transzendentaler Entspannung immer größer. „Retreat“ ist ein Modewort der Touristikbranche. Dieses Bestreben wird nun von „Icefields Helicopter Tours“ auf den Gipfel gebracht. Für 400 US-Dollar kann man bei dem Helikopter-Unternehmen eine „Heli-Yoga“-Tour buchen. Die Yoginis werden dabei per Helikopter auf einen der Gipfel der Rocky Mountains geflogen um dort, in der unberührten Natur, ihren meditativen Sport zu frönen. Zur Stärkung ist ein Gourmet-Picknick im Preis inklusive. Wer etwas länger Ruhe vom Alltag braucht, geht nach Kanada, hier bietet die „Sentry Mountain Lodge“ den passenden Rückzugsort für gut Betuchte. Zur erreichen ist das Minihotel, welches nur über vier Zimmer verfügt, ebenfalls ausschließlich per Hubschrauber, und bietet den Zugang zu unberührten Skipisten. Im wahrsten Sinne des Wortes wird hier der Anspruch nach Zurückgezogenheit und Exklusivität auf den Gipfel gebracht.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Es zeichnet sich immer mehr ab: Gesundheit und Luxus sind in der heutigen Zeit eng miteinander verknüpft. Was würden wohl indische Gurus zu einem solchen Angebot sagen?</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www1.travelalberta.com/en-media/index.cfm?PageID=2057&amp;FeatureId=850" target="_blank"> travelalberta.com</a><br />
<a href="http://getoutdoors.com/goblog/index.php?/archives/2019-Heli-Yoga.html" target="_blank"> getoutdoors.com</a><br />
<a href="http://icefieldheli.com/adventure/heli-yoga.htm" target="_blank"> icefieldheli.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Handy-Friseur</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/09/der-handy-friseur/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/09/der-handy-friseur/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 06:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet &amp; Netzwerke]]></category>

		<category><![CDATA[Logistik &amp; Mobilität]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: so-net.ne.jpIn Japan ist man immer etwas weiter, was die Integration von Technologie in das Alltagsleben betrifft. Dies belegt die neue Applikation „Hair Style“ von „So-Net Entertainment“. Mit der Handykamera schießt man ganz einfach ein Portraitfoto von sich, schickt es an die Website und wählt eine der angebotenen Trendfrisuren. Schnell bekommt man dann eine MMS, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/07/der-handy-frisoer-wwwso-netne.jpg" alt="Foto: so-net.ne.jp"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: so-net.ne.jp</div></div>In Japan ist man immer etwas weiter, was die Integration von Technologie in das Alltagsleben betrifft. Dies belegt die neue Applikation „Hair Style“ von „So-Net Entertainment“. Mit der Handykamera schießt man ganz einfach ein Portraitfoto von sich, schickt es an die Website und wählt eine der angebotenen Trendfrisuren. Schnell bekommt man dann eine MMS, mit der neuen Haarpracht auf dem Haupt. Dazu bietet die Seite die neusten Trends aus der Coiffeurszene und liefert auch gleich eine Liste der Salons, bei dem man seine gewählte Frisur auch im echten Leben verpasst bekommt.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Ein lustiges Spielzeug, das zielgerichtete Werbung erlaubt. Denn dank dem Tool sind die Nutzerinnen leicht dazu geneigt, die beworbenen Friseure aufzusuchen – schließlich wollen sie, dass die ausgewählte Frisur auch exakt umgesetzt wird.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/So-net" target="_blank"> en.wikipedia.org</a><br />
<a href="http://so-net.ne.jp/hairst" target="_blank"> so-net.ne.jp</a><br />
<a href="http://so-net.ne.jp/corporation/en/group.html" target="_blank"> so-net.ne.jp</a><br />
<a href="http://trendbird.co.kr/tag/hair%20style" target="_blank"> trendbird.co.kr</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deine eigene Show!</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/07/deine-eigene-show/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 06:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet &amp; Netzwerke]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur &amp; Unterhaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>

		<category><![CDATA[Mode]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Marco Raaphorst, Flickr.com, CC-LizenzCrowdsourcing ist in aller Munde. Jetzt setzt auch der Vater des Reality-TVs, John de Mol, auf die Klugheit der Massen und sucht mit ihrer Hilfe den neuen Straßenfeger. Auf der Plattform „Talpa Creative“, fordert Mol seit neuestem US-Bürger auf, hier ihre Ideen zu neuen Shows zu veröffentlichen. Jeden Monat werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 179px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/07/eine-eigene-show_marco-raaphorst-flickcom-cc-lizenz.jpg" alt="Foto: Marco Raaphorst, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Marco Raaphorst, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Crowdsourcing ist in aller Munde. Jetzt setzt auch der Vater des Reality-TVs, John de Mol, auf die Klugheit der Massen und sucht mit ihrer Hilfe den neuen Straßenfeger. Auf der Plattform „Talpa Creative“, fordert Mol seit neuestem US-Bürger auf, hier ihre Ideen zu neuen Shows zu veröffentlichen. Jeden Monat werden die aktivsten und kreativsten User mit 500 US-Dollar belohnt. Wird eine Show, die auf einer eingestellten Idee beruht, produziert, wird dem Urheber das Konzept für 50.000 US-Dollar abgekauft.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Ideengenerierung, durch die Beteiligung Externer im Sinne der Open Industry, ist nicht neu, gewinnt aber, mit der zunehmenden Ausweitung auf diversifizierte Branchen, massiv an Bedeutung. Die Unternehmen freut es: Anstatt Kreativ-Teams für die Generierung nutzloser Ideen zu zahlen, muss man bei diesem Geschäftsmodell nur benutzbares Material honorieren.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://ad-hoc-news.de/CorporateNews/en/17675944/John+de+Mol+Wants+to+Buy+Your+TV+Show+Idea" target="_blank">ad-hoc-news.de</a><br />
<a href="http://images.zeit.de/text/2008/19/Alte_Firma_neues_Glueck" target="_blank"> images.zeit.de</a><br />
<a href="http://talpacreative.com" target="_blank"> talpacreative.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die virtuelle Umkleide</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/05/die-virtuelle-umkleide/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/05/die-virtuelle-umkleide/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 06:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet &amp; Netzwerke]]></category>

		<category><![CDATA[Wellness &amp; Lifestyle]]></category>

		<category><![CDATA[Mode]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: awasebaOnline-Shopping von Kleidungsstücken gestaltet sich oftmals schwierig: Obwohl gut und von allen Seiten fotografiert, weiß man nie so recht, ob das Teil auch zum eigenen Körper passt. Die japanische Softwarefirma „Avielon Co.“ hat sich dem Problem angenommen und präsentierte vor Kurzem die Software „Awaseba“. Um diese zu nutzen, müssen die User einen Account anlegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/07/awaseba.jpg" alt="Foto: awaseba"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: awaseba</div></div>Online-Shopping von Kleidungsstücken gestaltet sich oftmals schwierig: Obwohl gut und von allen Seiten fotografiert, weiß man nie so recht, ob das Teil auch zum eigenen Körper passt. Die japanische Softwarefirma „Avielon Co.“ hat sich dem Problem angenommen und präsentierte vor Kurzem die Software „Awaseba“. Um diese zu nutzen, müssen die User einen Account anlegen und ein Ganzkörperfoto hochladen. Mit diesem Abbild kann man dann die virtuelle Umkleidekabine besuchen und schauen, ob die ausgesuchten Klamotten auch passgenau sitzen. Mittlerweile nutzen verschiedene Onlineshops die Software. Dies hat einen entscheidenden Vorteil – die User müssen sich nur einmal ein Profil anlegen, um in den diversen Shops das Angebot nutzen zu können. Die Lizenzkosten belaufen sich gerade mal auf circa 4.000 Euro pro Jahr, ein Preis, den sich auch kleine Modeshops leisten können.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Die Technik macht es möglich. Die virtuelle Umkleide wird sich sicherlich auch bald in Europa etablieren. Das Tool könnte einen entscheidenden Ausschlag für das Online-Shopping von Kleidungsstücken werden.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.avielan.co.jp" target="_blank"> Avielan.co.jp</a><br />
<a href="http://www.awaseba.com" target="_blank"> awaseba.com</a><br />
<a href="http://www.dressingsim.com" target="_blank"> dressingsim.com</a><br />
<a href="http://trendish.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=522&amp;Itemid=30" target="_blank">trendish.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Das Design der User</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/03/das-design-der-user/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/03/das-design-der-user/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 06:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Umwelt &amp; Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Community]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

		<category><![CDATA[User-Generated-Content]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: nikebiz.comDer Begriff des „user-generated-content&#8221; ist in aller Munde. Jetzt setzt auch der Sportartikelhersteller Nike auf die Kreativität seiner Kunden. In Zusammenarbeit mit der Londoner Agentur „AKQA“ entstand die „PhotoID“-Kampagne, die den User befähigt eigene Designs für den Schuh Klassiker „Nike Dunk“ zu erstellen. Dabei muss nur ein Foto von der erwählten Designvorlage gemacht werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/07/nike-id_shanghai_-nikebizcom.jpg" alt="Foto: nikebiz.com"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: nikebiz.com</div></div>Der Begriff des „user-generated-content&#8221; ist in aller Munde. Jetzt setzt auch der Sportartikelhersteller Nike auf die Kreativität seiner Kunden. In Zusammenarbeit mit der Londoner Agentur „AKQA“ entstand die „PhotoID“-Kampagne, die den User befähigt eigene Designs für den Schuh Klassiker „Nike Dunk“ zu erstellen. Dabei muss nur ein Foto von der erwählten Designvorlage gemacht werden und per MMS an eine NikeiD-Adresse verschickt werden. Aus den zwei grundlegenden Farben generiert die Software dann das Schuhdesign. Innerhalb weniger Minuten erhält der Fotograf einen Link, unter dem er das Design-Ergebnis betrachten kann. Dann hat er die Möglichkeit den Schuh zu kaufen oder der gesamten Nike-Community zum Verkauf anzubieten. Schon bald will man neben dem Schuh andere Kleidungsstücke zum selbst gestalten anbieten.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Nike hat die Zeichen der Zeit erkannt. Dank NikeiD bekommen die Nutzer Schuhe von ihrem favorisierten Hersteller samt einem personalisiertem Design. Dies gibt ihnen das Gefühl, selbst Teil der Nikefamilie zu sein. Und auch Nike hat was davon − durch die eingesandten Designs, weiß der Konzern immer um die aktuellen Design-Trends und Wünsche seiner Kunden.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://akqa.com" target="_blank"> akqa.com</a><br />
<a href="http://hoopnation.de/?page_id=334" target="_blank"> hoopnation.de</a><br />
<a href="http://nikeid.nike.com/nikeid/index.jhtml#collection,nikePhotoID" target="_blank"> nikeid.nike.com</a><br />
<a href="http://store.nike.com/emeastore/plugins/help/html/NikeID_de.html" target="_blank"> store.nike.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwimmendes Kraftwerk</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/01/schwimmendes-kraftwerk/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/08/01/schwimmendes-kraftwerk/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 06:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik &amp; Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Umwelt &amp; Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Energie]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Klima]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Schwimmendes Windkraftwerk, siemens.comWindparks auf hoher See: in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Konzern „StatiolHydro“ entwickelte Siemens schwimmende Windkrafträder für die Hochsee.
Offshore-Windenergieanlagen existieren bereits, allerdings stehen diese ausnahmslos nah an der Küste und beeinträchtigen damit die Flora und Fauna.
Im Gegensatz dazu, sollen die neuen Windräder, ausgerüstet mit einem speziellen Schwimmkörper, auf hoher See verankert werden, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/06/schwimmendes-windkraftwerk.jpg" alt="Foto: Schwimmendes Windkraftwerk, siemens.com"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Schwimmendes Windkraftwerk, siemens.com</div></div>Windparks auf hoher See: in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Konzern „StatiolHydro“ entwickelte Siemens schwimmende Windkrafträder für die Hochsee.<br />
Offshore-Windenergieanlagen existieren bereits, allerdings stehen diese ausnahmslos nah an der Küste und beeinträchtigen damit die Flora und Fauna.<br />
Im Gegensatz dazu, sollen die neuen Windräder, ausgerüstet mit einem speziellen Schwimmkörper, auf hoher See verankert werden, da hier der Wind viel kräftiger bläst und die Stromausbeute damit deutlich höher wäre. Laut einer Studie des US-amerikanischen „National Renewable Energy Laboratory“ ist allein das Windpotenzial innerhalb von 50 Seemeilen vor der US-Küste größer, als die Leistung aller US-Kraftwerke zusammen– mehr als 900 Gigawatt.<br />
2009 soll der erste Prototyp vor der Küste Norwegens errichtet werden. Ist der Versuch erfolgreich, könnten bis zum Jahre 2018 bereits 200 solcher Anlagen errichtet werden.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Die Ölkrise beflügelt den Erfindergeist. Warum werden solche Ideen erst gefördert, wenn der Notstand droht? Dennoch besser spät, als nie: Für Küstenregionen könnte der Einsatz solcher Kraftwerke, schnell saubere Energie liefern. Der Prototyp wird es zeigen, ob der Plan hält, was er verspricht.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.innovations-report.de/html/berichte/energie_elektrotechnik/bericht-112083.html" target="_blank"> innovations-report.de</a><br />
<a href="http://www.iset.uni-kassel.de/oceanenergy/MEF2006/Meeresenergieforum_2006_Graw_DL.pdf" target="_blank"> iset.uni-kassel.de</a><br />
<a href="http://www.klima-aktiv.com/article158_6204.html" target="_blank">klima-aktiv.com</a><br />
<a href="http://www.siemens.de/innovation" target="_blank"> siemens.de</a><br />
<a href="http://w1.siemens.com/innovation/de/news_events/ct_pressemitteilungen/index/research_news/2008/022_resnews_0814_1.htm" target="_blank"> siemens.com</a><br />
<a href="http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1133389-1-10/wellenenergie-schwung-fuer-s-depot-oder-ein-langer-weg-thread-nr-1086180" target="_blank"> wallstreet-online.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Charterflug zur ISS</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/30/charterflug-zur-iss/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/30/charterflug-zur-iss/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 06:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Logistik &amp; Mobilität]]></category>

		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Richard GarriottDas Weltraumtourismusunternehmen „Space Adventures“ hat einen neuen Megadeal in der Tasche. Es hat mit der russischen Raumfahrtbehörde (RKA) einen Deal ausgehandelt. Anstatt, wie im Jahre 2001, einen einzelnen Platz in einem Raumschiff zu buchen – den damals der US-amerikanische Millionär Dennis Tito für 20 Millionen US-Dollar buchte – charterte das Unternehmen nun ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/06/iss-richard-garriott-by-ro.jpg" alt="Foto: Richard Garriott"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Richard Garriott</div></div>Das Weltraumtourismusunternehmen „Space Adventures“ hat einen neuen Megadeal in der Tasche. Es hat mit der russischen Raumfahrtbehörde (RKA) einen Deal ausgehandelt. Anstatt, wie im Jahre 2001, einen einzelnen Platz in einem Raumschiff zu buchen – den damals der US-amerikanische Millionär Dennis Tito für 20 Millionen US-Dollar buchte – charterte das Unternehmen nun ein gesamtes Raumschiff. Der Flug ist für 2011 geplant. Von da an will „Space Adventures“ jedes Jahr einen solchen Flug zur Raumstation durchführen.<br />
Schon jetzt ist die Warteliste für dieses Angebot lang wie prominent. Ganz vorne dabei ist Richard Garriott. Der berühmte Gamedesigner der „Ultima“-Serie zahlte für seinen Ausflug rund 35 Millionen US-Dollar. Einen Teil des Ticketpreises hat er aber schon wieder eingenommen, im Auftrag von privaten Firmen wird er an Bord der ISS Experimente durchführen.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Es wird immer deutlicher − der Aufbruch in das Weltall hat begonnen. Aber auch ein anderer Trend macht sich am Beispiel des Raumfahrers Garriott deutlich. Bisher konnten fast nur staatliche Wissenschaftler im All experimentieren. In Zukunft werden auch private Forschungseinrichtungen in der Lage sein, in der Schwerelosigkeit Versuche durchzuführen. Eine spannende Forschungsreise beginnt.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.focus.de/digital/games/tid-8527/game-guru_aid_232909.html" target="_blank">focus.de</a><br />
<a href="http://www.nasawatch.com/archives/2008/04/educational_out.html" target="_blank"> nasawatch.com</a><br />
<a href="http://www.mindsharing.de/blog/2008/03/03/die-neuen-himmelssturmer" target="_blank"> mindsharing.de</a><br />
<a href="http://www.mindsharing.de/blog/2008/01/26/sechsfacher-durchbruch-im-himmel/" target="_blank"> mindsharing.de</a><br />
<a href="http://ptdmagazine.com/2007/news/richard-garriott-plans-to-visit-iss/de" target="_blank">ptdmagazine.com</a><br />
<a href="http://www.spaceref.com/news/viewpr.html?pid=23653" target="_blank"> spaceref.com</a><br />
<a href="http://www.thespacereview.com/article/1064/1" target="_blank"> thespacereview.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Zehn-Minuten-Entziehung</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/28/die-zehn-minuten-entziehung/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/28/die-zehn-minuten-entziehung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 06:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Theorie &amp; Forschung]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mindsharing.de/blog/?p=693</guid>
		<description><![CDATA[Foto: asplosh, Flickr.com CC-Lizenz 2.0Eine kleine Sensation aus den USA. Forschern der University of California ist es gelungen alkoholsüchtige Ratten mit körpereigenen Substanzen innerhalb von Minuten von ihrer Sucht zu befreien. Selbst nachdem die Forscher den Ratten, nach ihrer Entziehung, erneut Alkohol verabreichten, wurden diese nicht sofort rückfällig. Ein besonderer Erfolg – die hohe Rückfallquote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/06/entziehung-asplosh-flickrcom-cc-lizenz-20.jpg" alt="Foto: asplosh, Flickr.com CC-Lizenz 2.0"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: asplosh, Flickr.com CC-Lizenz 2.0</div></div>Eine kleine Sensation aus den USA. Forschern der University of California ist es gelungen alkoholsüchtige Ratten mit körpereigenen Substanzen innerhalb von Minuten von ihrer Sucht zu befreien. Selbst nachdem die Forscher den Ratten, nach ihrer Entziehung, erneut Alkohol verabreichten, wurden diese nicht sofort rückfällig. Ein besonderer Erfolg – die hohe Rückfallquote ist eines der Hauptprobleme bei Alkoholismus.<br />
Schlüssel für die schnelle Entziehungskur ist die Substanz GDNF (glial cell line-derived neurothropic factor). Der Stoff spielt bei der Entwicklung von Nieren, Motoneuronen im Rückenmark und Nervenzellen des Nervensystems eine entscheidende Rolle. Diese Substanz spritzten die Forscher den Ratten in einen Bereich des Hirns der eine zentrale Rolle bei Alkoholsucht spielt: das ventrale tegmentale Areal (VTA), einem Gebiet im Teil des Mittelhirns. Dort angelangt entfaltet GDNF seine ausnüchternde Wirkung. Aufgrund dieser Erkenntnisse erhoffen sich die Forscher, eine erfolgreiche Therapie für alkoholkranke Menschen entwickeln zu können.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Unter Alkoholproblemen leiden Millionen von Menschen. Eine Therapie, wie sie die Forschungsergebnisse versprechen, könnte enormes Leid ausmerzen und vielen Menschen das Leben retten. Hoffen wir, dass sich die Erkenntnisse schnell auf den Menschen übertragen lassen.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/7443725.stm" target="_blank"> news.bbc.co.uk</a><br />
<a href="http://www.pnas.org/cgi/content/short/105/23/8114" target="_blank"> pnas.org</a><br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,558635,00.html" target="_blank"> spiegel.de</a><br />
<a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article2084110/Forscher_entwoehnen_Ratten_vom_Alkohol_.html" target="_blank"> welt.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Waschen (fast) ohne Wasser</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/25/waschen-fast-ohne-wasser/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/25/waschen-fast-ohne-wasser/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 06:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik &amp; Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Umwelt &amp; Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Energie]]></category>

		<category><![CDATA[Klima]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: marcoPapale.com, Flickr.com, CC-LizenzBritischen Forschern ist es gelungen eine Waschmaschine zu konstruieren, die pro Waschgang gerade mal eine Tasse Wasser verbraucht – eine normale Waschmaschine verbraucht im Gegensatz gut 40 Liter. Wird das Verfahren einst markttauglich, ließen sich so gut 98 Prozent des Waschwasserverbrauchs einsparen.
Kernstück des neuen Verfahrens ist ein spezielles Plastikgranulat, welches in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 240px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/06/waschen-marcopapalecom-flickrcom-cc-lizenz.jpg" alt="Foto: marcoPapale.com, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: marcoPapale.com, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Britischen Forschern ist es gelungen eine Waschmaschine zu konstruieren, die pro Waschgang gerade mal eine Tasse Wasser verbraucht – eine normale Waschmaschine verbraucht im Gegensatz gut 40 Liter. Wird das Verfahren einst markttauglich, ließen sich so gut 98 Prozent des Waschwasserverbrauchs einsparen.<br />
Kernstück des neuen Verfahrens ist ein spezielles Plastikgranulat, welches in der Lage ist den Schmutz und Staub aus der Wäsche zu lösen und zu binden. Aufgrund der Materialeigenschaften kann das Granulat für rund hundert Wäschen genutzt werden, so die Forscher. Angeblich lassen sich mit dem neuen Material selbst widerspenstige Flecken, wie beispielsweise von Kaffee oder Lippenstift aus den Textilien lösen, so Stephen Burkinsaw, Professor für Textilchemie an der Universität von Leeds. Um seine Erkenntnisse auch auf den Markt zu bringen, gründete der Professor 2007 die Firma „Xeros“.<br />
Weitere Vorteile des Verfahrens: Die Wäsche kommt fast trocken aus der Maschine – Trockner werden überflüssig. Auch sind im Granulat keine krebserregenden Lösungsmittel, wie sie bei der chemischen Reinigung eingesetzt werden.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Bei dem zunehmenden Wassermangel, wäre die Marktreife dieses Waschverfahrens dringend nötig. Auch zeigt es, wie die Materialwissenschaften helfen können eine bessere Zukunft zu schaffen. Mehr davon!</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://blog.science-meets-society.com/?p=49" target="_blank"> blog.science-meets-society.com</a><br />
<a href="http://www.das-energieportal.de/startseite/nachrichtendetails/datum/2008/06/11/eintrag/wasserlose-waschmaschine-spart-energie-und-wasser" target="_blank"> das-energieportal.de</a><br />
<a href="http://newscologne.wordpress.com/2008/06/11/wasserlose-waschmaschine-spart-energie-und-wasser" target="_blank"> newscologne.wordpress.com</a><br />
<a href="http://www.gizmodo.de/2008/06/11/waschen_mit_wenig_wasser_aber_mit_viel_plastik.html" target="_blank"> gizmodo.de</a><br />
<a href="http://www.wir-klimaretter.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=954&amp;Itemid=148" target="_blank"> wir-klimaretter.de</a><br />
<a href="http://www.xerosltd.com" target="_blank"> xerosltd.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das dritte iPhone?</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/23/das-dritte-iphone/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/23/das-dritte-iphone/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 06:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik &amp; Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: swruler9284, Flickr.com, CC-LizenzGerade ist das iPhone 2.0 auf den Markt, da werden schon Gerüchte über die Version 3.0 laut. Angefeuert wurde die Gerüchteküche durch ein Patent, das Apple bereits angemeldet hat − das „Dual sided trackpad“, eine durchsichtige Fläche, die von beiden Seiten als Touchpad fungiert. Schon vermuten einige, dass das nächste iPhone ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/07/das-dritte-iphone-swruler9284-flickrcom-cc-lizenz.jpg" alt="Foto: swruler9284, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: swruler9284, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Gerade ist das iPhone 2.0 auf den Markt, da werden schon Gerüchte über die Version 3.0 laut. Angefeuert wurde die Gerüchteküche durch ein Patent, das Apple bereits angemeldet hat − das „Dual sided trackpad“, eine durchsichtige Fläche, die von beiden Seiten als Touchpad fungiert. Schon vermuten einige, dass das nächste iPhone ein Klapphandy wird. Da die Fläche  durchsichtig ist, kann man auch das Telefon in gewohnter Weise behandeln: Klappt man es auf, kann man die Menüs bedienen und versperrt sich nicht die Sicht auf das Display. Auch hört man schon Gerüchte über ein iPhone Nano, einer Art kleiner Bruder für das iPhone. Bestimmt kann man bald einige neue spannende Design-Schmankerl aus dem Hause Apple erwarten.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Technisch gibt es viele Handys, die dem iPhone das Wasser reichen können, es ist das Design, das den Erfolg ausmacht. Und mit dem Patent des beidseitigen Touchscreens beweist Apple, dass es in Sache Interfacegestaltung der Konkurrenz immer eine Nasenspitze voraus ist.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://chip.de/news/iPhone-jetzt-als-Klapp-Handy_31214463.html" target="_blank"> chip.de</a><br />
<a href="http://macazin.de/apple/geniales-patent-entwickelt-apple-ein-iphone-klapp-handy/171817" target="_blank"> macazin.de</a><br />
<a href="http://netzwelt.de/news/77359-apple-patent-fuer-klapp-iphone.html" target="_blank"> netzwelt.de</a><br />
<a href="http://unwiredview.com/2008/03/17/iphone-20-iphone-30-or-iphone-nano-a-clamshellflip-phone" target="_blank"> unwiredview.com</a><br />
<a href="http://unwiredview.com/2007/10/27/first-spy-pics-of-iphone-nano" target="_blank"> unwiredview.com</a><br />
<a href="http://unwiredview.com/2007/07/25/iphone-nano-is-real" target="_blank"> unwiredview.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Revolution des Daumenkinos</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/21/die-revolution-des-daumenkinos/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/21/die-revolution-des-daumenkinos/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 06:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur &amp; Unterhaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: cambodia4kids, Flickr.com, CC-Lizenz 2.0Eine schöne Idee aus Köln: Um Sabine Klars Filme anzuschauen, braucht man keinen Strom – nur einen gesunden Daumen. Die Wahlkölnerin sorgt gerade für ein Revival des Daumenkinos.
Als private Einladung, kreatives Give-away oder ungewöhnlicher Werbefilm – die kleinen Streifen beeindrucken. Anfangs erstellte sie die ersten Prototypen noch am Fotokopierer in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/06/daumenkinocambodia4kids-flickrcom-cc-lizenz-20.jpg" alt="Foto: cambodia4kids, Flickr.com, CC-Lizenz 2.0"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: cambodia4kids, Flickr.com, CC-Lizenz 2.0</div></div>Eine schöne Idee aus Köln: Um Sabine Klars Filme anzuschauen, braucht man keinen Strom – nur einen gesunden Daumen. Die Wahlkölnerin sorgt gerade für ein Revival des Daumenkinos.<br />
Als private Einladung, kreatives Give-away oder ungewöhnlicher Werbefilm – die kleinen Streifen beeindrucken. Anfangs erstellte sie die ersten Prototypen noch am Fotokopierer in einem Copyshop, mittlerweile hat sie einen eigenen Verlag gegründet, der die Wünsche und Ideen der Kunden zu den bewegten Bildern auf Papier umsetzt. Ein Daumenkino-Unikat gibt es schon ab 60 Euro, bei größeren Auflagen, fällt der Preis auf ein paar Euro pro Exemplar.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Und wieder einmal wird bewiesen, dass sich aus Altem und Bekannten – umgesetzt auf die Bedürfnisse der Gegenwart – brillante Geschäftsidee entwickeln lassen. Das personalisierte Daumenkino fasziniert jeden, der es in den Finger abspielt. Und als kreative Werbung beeindruckt der Fingerfilm ebenso.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://blog.pictureshuttle.com/2006/03/21/fingerfilme" target="_blank"> blog.pictureshuttle.com</a><br />
<a href="http://www.fingerfilme.de" target="_blank"> fingerfilme.de</a><br />
<a href="http://www.la-garda.de/content/view/329/70" target="_blank"> la-garda.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abholzen – der Umwelt zuliebe</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/18/abholzen-%e2%80%93-der-umwelt-zuliebe/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/18/abholzen-%e2%80%93-der-umwelt-zuliebe/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 06:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Umwelt &amp; Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Klima]]></category>

		<category><![CDATA[Nachhaltig]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: crowt59, Flickr.com, CC-Lizenz 2.0Die exzessive Freisetzung von Kohlendioxid durch die intensive Nutzung fossiler Brennstoffe ist die Hauptursache der Erderwärmung. Jetzt haben zwei Wissenschaftler der Universität Greifswald einen einfachen wie effektiven Plan vorgestellt, diesem Problem Herr zu werden. Fritz Scholz und Ulrich Hasse haben in einem Essay in der Fachzeitschrift &#8220;ChemSusChem&#8221; die Idee publik gemacht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 240px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/06/abholzen-crowt59-flickrcom-cc-lizenz-20.jpg" alt="Foto: crowt59, Flickr.com, CC-Lizenz 2.0"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: crowt59, Flickr.com, CC-Lizenz 2.0</div></div>Die exzessive Freisetzung von Kohlendioxid durch die intensive Nutzung fossiler Brennstoffe ist die Hauptursache der Erderwärmung. Jetzt haben zwei Wissenschaftler der Universität Greifswald einen einfachen wie effektiven Plan vorgestellt, diesem Problem Herr zu werden. Fritz Scholz und Ulrich Hasse haben in einem Essay in der Fachzeitschrift &#8220;ChemSusChem&#8221; die Idee publik gemacht, zusätzliche Wälder anzupflanzen, die durch Fotosynthese CO2 binden.<br />
Damit das eingefangene CO2 nicht wieder entkommt, dürften die Pflanzen aber weder verbrannt, noch kompostiert werden. Daher haben die zwei Forscher vor, die Pflanzen „verschwinden“ zu lassen – sie wollen sie einfach vergraben. Als möglichen Lagerraum haben sie stillgelegte Braunkohlegruben und andere Bergbaustätten angedacht. Abgeschnitten von der Luftzufuhr, würden das Holz der verbuddelten Bäume nicht verrotten und könnte später auch wieder genutzt werden, so die Forscher. Auch Pläne zur Finanzierung haben die Forscher parat: Durch eine zusätzliche Steuer von 0,11 Cent pro Liter Benzin oder 0,003 Cent pro Kilowattstunde Strom ließen sich die benötigte Fläche aufforsten.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Während sich andere Ideen zur Bindung von Kohlendioxid – wie beispielsweise das CO2 in Ozeane zu pumpen – als technisch unmöglich, zu kostenintensiv oder ökologisch problematisch erweisen ist die Idee der Greifswalder Forscher einfach wie kostengünstig.<br />
Diese Wälder sollten in Ländern entstehen, welche die dafür benötigte Fläche und Lagerstätten zur Verfügung stellen können, während Länder, die zu den Hauptnutzern der fossilen Brennstoffe gehören, den Aufwand dafür zahlen würden. Es entstünde ein globaler Wandel, der für alle Menschen nützlich wäre.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.pro-physik.de/Phy/leadArticle.do?laid=10472" target="_blank"> pro-physik.de</a><br />
<a href="http://www.rhombos.de/shop/a/show/story/?1242" target="_blank"> rhombos.de</a><br />
<a href="http://www.sciencedaily.com/releases/2008/05/080513101652.htm" target="_blank"> sciencedaily.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Import/Export Informations-System</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/16/importexport-informations-system/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/16/importexport-informations-system/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 06:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet &amp; Netzwerke]]></category>

		<category><![CDATA[Logistik &amp; Mobilität]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mindsharing.de/blog/?p=678</guid>
		<description><![CDATA[Foto: tomsaint11, Flickr.com, CC-Lizenz 2.0Die Betreiber von „ImportGenius“ beweisen wieder einmal, dass es selbst in alten Branchen noch Marktlücken zu entdecken gibt. Importeure sind immer an Informationen interessiert, über welche Wege, zu welchen Preisen und mit welchen Unternehmen die Konkurrenz ihre Waren verschifft. Die Daten dazu sind – dank den Zollbehörden – schon lange Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/06/import-tomsaint11-flickrcom-cc-lizenz-20.jpg" alt="Foto: tomsaint11, Flickr.com, CC-Lizenz 2.0"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: tomsaint11, Flickr.com, CC-Lizenz 2.0</div></div>Die Betreiber von „ImportGenius“ beweisen wieder einmal, dass es selbst in alten Branchen noch Marktlücken zu entdecken gibt. Importeure sind immer an Informationen interessiert, über welche Wege, zu welchen Preisen und mit welchen Unternehmen die Konkurrenz ihre Waren verschifft. Die Daten dazu sind – dank den Zollbehörden – schon lange Zeit öffentlich. Das Problem bisher war nur, die benötigten Daten aus der Infoflut auszulesen. Diesen Mangel entdeckten die Betreiber von „ImportGenius“ und schufen ein leicht zu bedienendes Interface, das auf Knopfdruck alle benötigten Daten ausspuckt. Für 399 US-Dollar monatlich bietet es beispielsweise den „ImportScan“ Service, der den Kunden den Zugang zu allen Daten zu jeder Lieferung, die seit 2006 in die US geschickt wurde ausspuckt: Produkttyp, Name und Adresse des Importeurs, Name und Adresse des Exporteurs, Datum der Grenzüberschreitung, Start- und Zielhafen, etc., etc.<br />
Alle Daten wurden gewissenhaft von der Zollbehörde gesammelt, die Leistung von „ImportGenius“ besteht allein in der Programmierung des Interface. Auch das Ausspionieren direkter Konkurrenz wird ermöglicht. Mit dem Angebot „SupplySpy“ für monatlich 199 US-Dollar, werden dem Auftraggeber sämtliche Daten über die Lieferungen eines Importeurs oder Exporteurs geliefert. Mit diesen Daten lassen sich leicht Wettbewerbsvorteile der Konkurrenz ausmachen und dadurch eigenen Schwächen eliminieren.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Das Beispiel zeigt, dass man nicht unbedingt eigene Daten und Informationen generieren muss, um satte Gewinne machen zu können. Manchmal reicht es einfach, den Zugang zu bereits Vorhandenem zu erleichtern.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.buzinkay.net/blog-de/2008/06/frachtbriefe-als-informationsquelle" target="_blank"> buzinkay.net</a><br />
<a href="http://www.einkauf-und-management.at/index.php/einkauf/more/importgenius/forumeinkauf1.swf" target="_blank">einkauf-und-management.at</a><br />
<a href="http://www.importgenius.com" target="_blank">importgenius.com</a><br />
<a href="http://www.techcrunch.com/2008/05/28/importgenius-the-disruptive-shipping-database" target="_blank"> techcrunch.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/16/importexport-informations-system/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Gärten braucht das Land</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/14/neue-garten-braucht-das-land/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/14/neue-garten-braucht-das-land/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 06:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung &amp; Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mindsharing.de/blog/?p=676</guid>
		<description><![CDATA[Foto: Susie, Flickr.com, CC-Lizenz 2.0Ein neuer Trend erreicht uns aus Australien – die Neuauflage der städtischen Nutzgärten. Biofood und umweltfreundliches Verhalten ist Trend, gleichzeitig steigen die Lebensmittelpreise in astronomische Höhen – da verwundert es nicht, dass die Menschen den Wert des eigenen Gartens neu entdecken. Schließlich kann das eigene Grün nicht nur einen Ort der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 240px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/06/neue-gartensusie-flickrcom-cc-lizenz-20.jpg" alt="Foto: Susie, Flickr.com, CC-Lizenz 2.0"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Susie, Flickr.com, CC-Lizenz 2.0</div></div>Ein neuer Trend erreicht uns aus Australien – die Neuauflage der städtischen Nutzgärten. Biofood und umweltfreundliches Verhalten ist Trend, gleichzeitig steigen die Lebensmittelpreise in astronomische Höhen – da verwundert es nicht, dass die Menschen den Wert des eigenen Gartens neu entdecken. Schließlich kann das eigene Grün nicht nur einen Ort der Entspannung bieten, sondern auch die Speisekammer kostengünstig und umweltschonend bereichern.<br />
In Australien zeigt die die Initiative „Permablitz“ wie es gemacht wird: Auf Wunsch der Gartenbesitzer rund um Melbourne, erstellt die Gruppe in Seminaren Pläne, wie sich der Boden ganzjährig nutzen lässt. Ziel ist es, den urbanen Boden für die Lebensmittelgewinnung zurückzuerobern und somit weniger unter den steigenden Lebensmittelpreisen leiden zu müssen. Die Bewegung arbeitet bis jetzt ausschließlich auf freiwilliger Basis, aber man ist auch an einer Ausweitung des Angebots, gefördert durch Sponsoren, nicht abgeneigt.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Eine gelungene Idee! Zwar besitzen die wenigsten Großstadtbewohner einen eigenen Garten, aber mit dem zunehmenden Trend zum Schrebergarten entdecken die Städter auch den Vorteil eines Nutzgartens. Und viele der essbaren Pflanzen treiben auch wunderschöne Blüten, wie beispielsweise die Petersilie oder die Kartoffel.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.landscaping.at/blog/2007/09/07/permablitz-permakultur-anders" target="_blank"> landscaping.at</a><br />
<a href="http://www.mindsharing.de/blog/2008/03/10/locavores" target="_blank"> mindsharing.de</a><br />
<a href="http://www.permablitz.net" target="_blank"> permablitz.net</a><br />
<a href="http://www.treehugger.com/files/2008/04/permablitz-urban-permaculture.php" target="_blank"> treehugger.com</a></p>
<p><strong>Video:</strong><br />
<embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/zn0T01XX5bI&amp;hl=de" width="425" height="355" wmode="transparent"></embed></p>
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		</item>
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		<title>Open Source goes Fashion</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/11/open-source-goes-fashion/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/11/open-source-goes-fashion/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 06:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Umwelt &amp; Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft &amp; Finanzen]]></category>

		<category><![CDATA[Lohas]]></category>

		<category><![CDATA[Mode]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Während der Begriff des Open Source in der IT-Welt bereits ein gängiger Begriff ist, dürfte er in der Modewelt noch recht unbekannt sein. Jetzt macht sich ein Berliner Modelabel daran, den Ausdruck auch Catwalk-fähig zu machen. Gegründet 2007 von den Designern Frans Prins und Cecilia Palmer, will das Unternehmen „Pamoyo“ umweltgerechte und stylische Klamotten kreieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der Begriff des Open Source in der IT-Welt bereits ein gängiger Begriff ist, dürfte er in der Modewelt noch recht unbekannt sein. Jetzt macht sich ein Berliner Modelabel daran, den Ausdruck auch Catwalk-fähig zu machen. Gegründet 2007 von den Designern Frans Prins und Cecilia Palmer, will das Unternehmen „Pamoyo“ umweltgerechte und stylische Klamotten kreieren. Die Baumwolle ist umweltfreundlich angebaut und für jedes verkaufte Bekleidungsstück fließen zwei Euro in soziale Projekte.<br />
Aber damit nicht genug – ökologisches Bewusstsein zeigen bereits auch andere Modelabels, das Besondere an „Pamoyo“ ist, dass alle Designs unter der „Creative Commons“ Lizenz veröffentlicht werden. Das heißt, dass jeder der sie nutzen will, dazu die Erlaubnis hat. Dies soll zum einen dafür sorgen, dass sich die Pamoyo Designs auch außerhalb des eigenen Labels verbreiten – schnell kann man beispielsweise die Muster und Grafiken downloaden und auf eigene T-Shirts drucken – zum anderen soll das Lizenzmodel Designer und Grafiker animieren eigene Entwürfe Pamoyo zur Verfügung zu stellen.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Es bleibt abzuwarten, wie viel Designs von Pamoyo bald bei Spreadshirt zu finden sind. Das Unternehmen setzt mit seiner Ausrichtung auf zwei Schwarmtrends, dem der LOHAS und der Open Source Bewegung. Damit beweist Pamoyo, die Zeichen der Zeit erkannt zu haben. Es wird sich zeigen, ob sich damit auch Gewinne generieren lassen.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.berlindesignblog.de/index.php/fair-fashion-affair" target="_blank"> berlindesignblog.de</a><br />
<a href="http://karmakonsum.de/endlich-pamoyo-mit-ihrer-ersten-kollektion,782,2008-05.html" target="_blank"> karmakonsum.de</a><br />
<a href="http://konsumguerilla.net/ethische-alternativen/kleidung/pamoyo-ethical-fashion" target="_blank"> konsumguerilla.net</a><br />
<a href="http://www.pamoyo.com" target="_blank"> pamoyo.com</a></p>
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		<title>Wasser aus der Luft</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/09/wasser-aus-der-luft/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/09/wasser-aus-der-luft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 06:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung &amp; Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Technik &amp; Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Energie]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Xziex Press ReleaseDie US-amerikanische Firma „Xziex“ verspricht eine revolutionäre Art der Wassergewinnung. Ihre Wassergeneratoren sollen der Umgebungsluft effektiv die Feuchtigkeit entziehen und so Trinkwasser, zum Preis von 1 bis 2 US-Cents, generieren.
Das Verfahren dazu ist schon lange bekannt und beruht auf Kondensation. Bisherige Anwendungen verbrauchten dabei aber soviel Strom, dass das gewonnen Wasser einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 208px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/06/wasser-xziex-press-release.jpg" alt="Foto: Xziex Press Release"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Xziex Press Release</div></div>Die US-amerikanische Firma „Xziex“ verspricht eine revolutionäre Art der Wassergewinnung. Ihre Wassergeneratoren sollen der Umgebungsluft effektiv die Feuchtigkeit entziehen und so Trinkwasser, zum Preis von 1 bis 2 US-Cents, generieren.<br />
Das Verfahren dazu ist schon lange bekannt und beruht auf Kondensation. Bisherige Anwendungen verbrauchten dabei aber soviel Strom, dass das gewonnen Wasser einfach zu teuer war. Laut Versprechungen des Herstellers „Xziex“ sei dies, bei ihren Produkten, nicht der Fall.<br />
Die Markteinführung in Europa steht kurz bevor, es bleibt abzuwarten, ob das Unternehmen hält, was es verspricht. Ein weiteres Unternehmen, dessen „Atmosphärische Wassergeneratoren“ sich bereits im Irak Krieg beweisen konnten, kommt von der Firma „Aqua Science“. Ihre Anlage ist aber so groß wie ein LKW-Hänger und daher nicht für den privaten Gebrauch gedacht. Laut Hersteller kann diese Produktionseinheit täglich Wasser für 3.000 Menschen zur Verfügung stellen.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Arbeitet das System kostengünstig, käme dies einer kleinen Revolution gleich. Schon ist das amerikanische Militär interessiert, schließlich verschlingt allein der Transport von Trinkwasser in die Kriegsgebiete Millionen und ist logistisch aufwendig. MindSharing wird diese Technologie im Auge behalten und weiter berichten.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.aquasciences.com" target="_blank"> aquasciences.com</a><br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Atmospheric_water_generator" target="_blank"> en.wikipedia.org</a><br />
<a href="http://www.prlog.org/10074460-create-water-from-thin-air-with-the-xziex-atmospheric-water-generator-never-buy-bottled-water-again.html" target="_blank"> prlog.org</a><br />
<a href="http://www.wasserausluft.de" target="_blank"> wasserausluft.de</a><br />
<a href="http://www.xziexwater.com" target="_blank"> xziexwater.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Volksverlag</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/07/der-volksverlag/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/07/der-volksverlag/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 06:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet &amp; Netzwerke]]></category>

		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>

		<category><![CDATA[Long-Tail]]></category>

		<category><![CDATA[Schwarmintelligenz]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

		<category><![CDATA[User-Generated-Content]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Books, -DarrenHester, -Flickr.com, CC-Lizenz 2.0Gegründet vor einem Jahr in Maryland setzt der Verlag „WEbook“ auf die Weisheit der Massen. Die Internetplattform ermöglicht es Autoren, Illustratoren und Lektoren,  Hand in Hand an Buchprojekten zu arbeiten. Ob Thriller, Science-Fiction, Kurzgeschichten oder Kinderbücher – jegliche Buchprojekte sind erwünscht und können hochgeladen werden. Dabei kann entschieden werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 240px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/06/books-darrenhester-flickrcom-cc-lizenz-20.jpg" alt="Foto: Books, -DarrenHester, -Flickr.com, CC-Lizenz 2.0"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Books, -DarrenHester, -Flickr.com, CC-Lizenz 2.0</div></div>Gegründet vor einem Jahr in Maryland setzt der Verlag „WEbook“ auf die Weisheit der Massen. Die Internetplattform ermöglicht es Autoren, Illustratoren und Lektoren,  Hand in Hand an Buchprojekten zu arbeiten. Ob Thriller, Science-Fiction, Kurzgeschichten oder Kinderbücher – jegliche Buchprojekte sind erwünscht und können hochgeladen werden. Dabei kann entschieden werden, ob Projekte allen Usern, oder nur einer ausgewählten Gruppe von Menschen zugänglich gemacht werden. Ziel ist es, die Arbeit an einem Buch, durch die Weisheit der Massen, erheblich zu vereinfachen. Liegt dann ein Buch in der Endfassung vor, kann es allen Usern zur Abstimmung vorlegt werden. Aus den Büchern mit den höchsten Bewertungen wählt dann ein Team von „WEbook“ diejenigen aus, die verlegt werden. Die Veröffentlichung ist für die Autoren umsonst, von jedem verkauften Buch, erhält er 50 Prozent vom Gewinn. Jährlich will der Verlag drei bis fünf Bücher veröffentlichen und hofft dabei unerkannte Talente zu entdecken.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Ein gelungenes Crowdsourcing Projekt. Über die Intelligenz der Massen an Bücherwürmern läßt sich leicht bestimmen, ob ein Buch das Zeug zum Bestseller hat. Sicherlich dürfen wir von diesem Verlag einige spannende Werke erwarten. Und auch einige schon bekannte Autoren werden es sich sicherlich überlegen, ob sie in Zukunft nicht bei diesem Verlag veröffentlichen, den 50 Prozent vom Gewinn zahlt kaum ein anderer Verlag.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.coolbusinessideas.com/archives/write_together_on_webook.html" target="_blank"> coolbusinessideas.com</a><br />
<a href="http://www.crunchbase.com/company/webook" target="_blank"> crunchbase.com</a><br />
<a href="http://jwikert.typepad.com/the_average_joe/2008/05/webook-interview-with-sue-heilbronner.html" target="_blank">jwikert.typepad.com</a><br />
<a href="http://www.webook.com" target="_blank"> webook.com</a><br />
<a href="http://www.teleread.org/blog/2008/04/14/webook-makes-writing-a-little-less-lonely-says-upbeat-w-post-article" target="_blank"> teleread.org</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Future Research 07.2008</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/04/future-research-072008/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/04/future-research-072008/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 11:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Backhaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Future Research]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mindsharing.de/blog/?p=699</guid>
		<description><![CDATA[Der Future Research 07.2008 steht zum Download bereit. Einfach kostenlos anmelden und downloaden.
Inhalte dieser Ausgabe:

Eine Klasse für sich
Drei Ts für die kreative Wirtschaft.
Das Beste aus dem Blog

Wie immer würden wir uns über zahlreiches Feedback an futureresearch@mindsharing.de freuen.
Viel Spaß beim Lesen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Future Research 07.2008 steht zum Download bereit. <a href="http://www.mindsharing.de//" target="_blank">Einfach kostenlos anmelden</a> und downloaden.</p>
<p><strong>Inhalte dieser Ausgabe:</strong></p>
<ul>
<li>Eine Klasse für sich<br />
Drei Ts für die kreative Wirtschaft.</li>
<li>Das Beste aus dem Blog</li>
</ul>
<p>Wie immer würden wir uns über zahlreiches Feedback an <a href="mailto:futureresearch@mindsharing.de" target="_blank">futureresearch@mindsharing.de</a> freuen.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/04/future-research-072008/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Massentransit am Himmel</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/04/massentransit-am-himmel/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/04/massentransit-am-himmel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 06:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Logistik &amp; Mobilität]]></category>

		<category><![CDATA[Luft- und Raumfahrt]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Massentransit-am-Himmel, Cubbie n Vegas, Flickr.com, CC-Lizenz 2.0Im Auftrag der EU arbeiten Wissenschaftler an einem Zukunftsszenario. Die Annahme: Bis 2020 soll sich die Anzahl der Passagiere, die in Privatjets den Himmel bereisen, verhundertfachen – dies soll die bereits jetzt schon überlasteten Straßen entlasten. Die Experten nehmen an, dass in zwölf Jahren gut hunderttausend der kleinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 240px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/06/massentransit-am-himmelcubbie-n-vegas-flickrcom-cc-lizenz-20.jpg" alt="Foto: Massentransit-am-Himmel, Cubbie n Vegas, Flickr.com, CC-Lizenz 2.0"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Massentransit-am-Himmel, Cubbie n Vegas, Flickr.com, CC-Lizenz 2.0</div></div>Im Auftrag der EU arbeiten Wissenschaftler an einem Zukunftsszenario. Die Annahme: Bis 2020 soll sich die Anzahl der Passagiere, die in Privatjets den Himmel bereisen, verhundertfachen – dies soll die bereits jetzt schon überlasteten Straßen entlasten. Die Experten nehmen an, dass in zwölf Jahren gut hunderttausend der kleinen Flieger über Europa kreisen werden. Gegenwärtig verzeichnete die EU im Jahr rund neun Millionen Flüge – bis 2020 könnte die Zahl auf rund 44 Millionen ansteigen. Behalten die Forscher Recht, müssten auch viele neue Flugplätze für die privaten Himmelsstürmer eingerichtet werden – die Zeche dafür soll die EU zahlen.<br />
Auch von den steigenden Ölpreisen lassen sich die Forscher ihr Szenario nicht verderben, sie setzten auf den Einsatz von Biosprit in den Flugzeugen. Auch sind sich wenige Menschen bewusst, dass die modernen Flugzeuge weniger Treibstoff pro Person und Kilometer verbrauchen als Automobile, so die Antwort der Forscher auf die Kritik von Seiten der Kritiker.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Den Himmel voller kleiner Flugobjekte – so wurde die Zukunft schon oft erdacht. Es scheint, als würde sie sich jetzt auch so realisieren. Dennoch gibt die gegenwärtige Ölkrise und Biosprit Diskussion Bedenken auf, ob benzinbetriebene Fahrzeuge noch lange die Massen transportieren werden. Aber das ist eine andere Zukunftsfrage.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,558187,00.html" target="_blank"> spiegel.de</a><br />
<a href="http://wirtschaft.t-online.de/c/15/28/31/00/15283100.html" target="_blank"> wirtschaft.t-online.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/04/massentransit-am-himmel/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wahre Visionäre: Jackie Chan</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/02/wahre-visionare-jackie-chan/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/07/02/wahre-visionare-jackie-chan/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 06:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wahre Visionäre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mindsharing.de/blog/?p=667</guid>
		<description><![CDATA[Foto: Jackie Chan, United States NavyJackie Chan
(7. April 1954)
Schauspieler &#38; Martial Arts-Experte
„Ich wollte nie der nächste Bruce Lee, dafür aber der erste Jackie Chan sein.“
Am Anfang seiner Karriere galt er als einer der wagemutigsten Stuntmen von Hongkong. Er machte sich schnell einen Namen und wurde zum jüngsten Stuntkoordinator der englischen Kolonie und wurde als einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/06/jackie_chan_2002-portrait-united-states-navy.jpg" alt="Foto: Jackie Chan, United States Navy"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Jackie Chan, United States Navy</div></div><strong>Jackie Chan<br />
(7. April 1954)<br />
Schauspieler &amp; Martial Arts-Experte</strong></p>
<p><em>„Ich wollte nie der nächste Bruce Lee, dafür aber der erste Jackie Chan sein.“</em></p>
<p>Am Anfang seiner Karriere galt er als einer der wagemutigsten Stuntmen von Hongkong. Er machte sich schnell einen Namen und wurde zum jüngsten Stuntkoordinator der englischen Kolonie und wurde als einer der wenigen würdigen Nachfolger von Bruce Lee gehandelt. Er selbst wollte aber nicht in diese Fußstapfen treten, da sich Lees Filme durch ernste und auch blutrünstige Plots auszeichneten. Inspiriert durch Filme von Buster Keaton verband er daher Akrobatik, Komödie und Kung-Fu zu einem eigenen Filmgenre, welches weltweit Erfolge feierte. Nachdem er 2006 die Aussage machte, dass er die Hälfte seines Vermögens der „Jackie Chang Charitable Foundation“ hinterlässt, kürte ihn das Forbes-Magazin zu einem, der zehn großzügigsten Prominenten der Welt.</p>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jackie_Chan" target="_blank"> de.wikipedia.org</a><br />
<a href="http://www.jackie-chan-online.de" target="_blank"> jackie-chan-online.de</a><br />
<a href="http://www.jackiechan.com" target="_blank"> jackiechan.com</a><br />
<a href="http://www.siliconera.com/2008/04/09/jackie-chan%E2%80%99s-take-on-wii-fit" target="_blank"> siliconera.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Bier der Massen</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/30/das-bier-der-massen/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/30/das-bier-der-massen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 06:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung &amp; Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Internet &amp; Netzwerke]]></category>

		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>

		<category><![CDATA[Long-Tail]]></category>

		<category><![CDATA[Mode]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Beers,-Tanakawho,-Flickr.com, CC-Lizenz 2.0Crowdsourcing avanciert zu einem zukunftsweisenden Geschäftsmodell. Ob Fußballvereine, Basketballmannschaften oder Musiksender – die Unternehmen, die auf die Investitionen und die Intelligenz von Menschenmassen setzen, schießen wie Pilze aus dem Boden. Jetzt gibt es auch die erste Brauerei, die das Startkapital auf diese Weise gewinnen will.
Das englische Unternehmen „BeerBankroll“ möchte 50.000 Mitglieder gewinnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 180px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/06/beers-tanakawho-flickrcom-cc-lizenz-20.jpg" alt="Foto: Beers,-Tanakawho,-Flickr.com, CC-Lizenz 2.0"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Beers,-Tanakawho,-Flickr.com, CC-Lizenz 2.0</div></div>Crowdsourcing avanciert zu einem zukunftsweisenden Geschäftsmodell. Ob Fußballvereine, Basketballmannschaften oder Musiksender – die Unternehmen, die auf die Investitionen und die Intelligenz von Menschenmassen setzen, schießen wie Pilze aus dem Boden. Jetzt gibt es auch die erste Brauerei, die das Startkapital auf diese Weise gewinnen will.<br />
Das englische Unternehmen „BeerBankroll“ möchte 50.000 Mitglieder gewinnen, um eine Brauerei und einen dazugehörigen Pub zu eröffnen. Umgerechnet muss jedes neue Mitglied 50 US-Dollar einzahlen um, im Gegenzug, ein Mitspracherecht bei der Unternehmensführung und -gestaltung zu erhalten. Falls die Brauerei einst erfolgreich wird, sollen die Gewinne in drei Kanälen ausgeschüttet werden. Ein Teil geht – in Form von Punkten – an die Mitbesitzer der Brauerei, die sich dafür Brauereiprodukte ordern können. Ein zweiter Teil fließt zurück ins Unternehmen, damit expandiert werden kann und der dritte Teil der Gewinne soll für wohltätige Zwecke eingesetzt werden.<br />
In Neuseeland gibt es ähnliche Ambitionen – „OurBrew“ möchte ebenfalls ein eigenes Bier auf dem Markt bringen, aber anstatt selber eine eigenen Brauerei aufzubauen, arbeitet das Start-up mit bereits existierend Brauereien zusammen.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Crowdsourcing ist zurzeit groß in Mode. Die Zukunft wird zeigen, ob sich das Model für jegliche Art von Unternehmungen eignet. Ob eine Bierbrauerei der Massen ein Erfolg wird, bleibt zumindest spannend. MindSharing wird weiter berichten.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.beerbankroll.com" target="_blank"> beerbankroll.com</a><br />
<a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=3518" target="_blank"> best-practice-business.de</a><br />
<a href="http://www.ourbrew.co.nz" target="_blank"> ourbrew.co.nz</a><br />
<a href="http://www.trendhunter.com/trends/beer-20-beerbankrollcom" target="_blank"> trendhunter.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/30/das-bier-der-massen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wahre Visionäre: Henry Jenkins</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/26/wahre-visionare-henry-jenkins/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/26/wahre-visionare-henry-jenkins/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 06:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wahre Visionäre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mindsharing.de/blog/?p=662</guid>
		<description><![CDATA[Foto: Dan4th, flickr.com, CC-LizenzHenry Jenkins
(4. Juni 1958)
Convergence Culture Prophet
„Social connectivity, creativity and learning take place through these various media-related experiences.”
Der Professor am Massachusetts Institute of Technology gibt mit seinem Buch „Convergence Culture Where Old and New Media Collide” einen Ausblick in die zukünftige Medienlandschaft und wie sie den „User Generated Content“ und die Überschneidung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 240px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/05/henry-jenkins-dan4thflickrcom-cc-lizenz.jpg" alt="Foto: Dan4th, flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Dan4th, flickr.com, CC-Lizenz</div></div><strong>Henry Jenkins<br />
(4. Juni 1958)<br />
Convergence Culture Prophet</strong></p>
<p><em>„Social connectivity, creativity and learning take place through these various media-related experiences.”</em></p>
<p>Der Professor am Massachusetts Institute of Technology gibt mit seinem Buch „Convergence Culture Where Old and New Media Collide” einen Ausblick in die zukünftige Medienlandschaft und wie sie den „User Generated Content“ und die Überschneidung von verschiedenen Medien auf Dauer verändern wird. Fragen, mit dem sich auch das, von ihm gegründete, „MIT Convergence Culture Consortium“ befasst.</p>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.convergenceculture.org" target="_blank"> convergenceculture.org</a><br />
<a href="http://web.mit.edu/cms/People/henry3/" target="_blank"> web.mit.edu</a><br />
<a href="http://www.henryjenkins.org/" target="_blank"> henryjenkins.org</a><br />
<a href="http://presse.electronic-arts.de/publish/page20466959471304.php3?1=1&amp;aid=181&amp;spieleid=" target="_blank"> presse.electronic-arts.de</a></p>
<p><strong>Videos:</strong><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=FbU6BWHkDYw" target="_blank"> youtube.com</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=HH0rG8UmbKM" target="_blank"> youtube.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Snacken mit gutem Gewissen</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/24/snacken-mit-gutem-gewissen/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/24/snacken-mit-gutem-gewissen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 06:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung &amp; Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Lohas]]></category>

		<category><![CDATA[Nachhaltig]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Magic Fruits Snack GmbHZwei Österreicher machen sich auf, dass Süßigkeiten-Segment zu revolutionieren. Kurt Hattinger und Hermann Trappmaier sind überzeugt, dass sie den Wunsch, einer jeden Naschkatze, erfüllt haben - Snacks die schmecken und gleichzeitig gesund sind - im Gegensatz zu herkömmlichen Trockenobst, sind ihre Fruchtchips crunchig und lecker. Der Slogan ihrer „Magic Fruits“: Nasch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 240px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/05/magic-fruits-snack-gmbh.jpg" alt="Foto: Magic Fruits Snack GmbH"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Magic Fruits Snack GmbH</div></div>Zwei Österreicher machen sich auf, dass Süßigkeiten-Segment zu revolutionieren. Kurt Hattinger und Hermann Trappmaier sind überzeugt, dass sie den Wunsch, einer jeden Naschkatze, erfüllt haben - Snacks die schmecken und gleichzeitig gesund sind - im Gegensatz zu herkömmlichen Trockenobst, sind ihre Fruchtchips crunchig und lecker. Der Slogan ihrer „Magic Fruits“: Nasch Dich schön!<br />
Mittlerweile bietet das Unternehmen 20 verschiedene Sorten. Das besondere an diesem Snack ist die Produktionsweise. Den Früchte wird mit Hilfe der Gefriertrocknung das komplette Wasser entzogen, so werden sie knusprig.<br />
So werden aus 100g frischen Früchten, 10 g Fruchtchips. Bei dem Verfahren bleiben rund 80 Prozent der Vitamine und Spurenelemente erhalten und der Geschmack wird intensiviert – ganz ohne Geschmacksverstärker.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
In Österreich sind die Fruchtchips bereits ein Verkaufsschlager. Seit 2008 erobern sie auch langsam den deutschen Markt. Auch in Skandinavien sind sie schon vertreten – die Chips haben das Potenzial zum Verkaufsschlager: Sie schmecken so intensiv wie Süßigkeiten, sind aber in der Lage die tägliche Portion Obst, auf die viele, zu Gunsten von ungesunden Snacks, verzichten, zu ersetzten. Das Beispiel verdeutlicht, wie man aus der Kombination von alltäglichen Produkten, wie Obst, und bekannten Produktionsverfahren, durch einen innovativen Ansatz, Neues schaffen kann. Und beim gegenwärtigen Trend zu „Nature Food“, den auch der Smoothie Boom belegt, ist der Erfolg der Chips garantiert.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.magicfruits.de" target="_blank"> magicfruits.de</a><br />
<a href="http://www.med-kolleg.de/news/n2751105264.html" target="_blank"> med-kolleg.de</a><br />
<a href="http://www.moosgasse.at/blog/?p=442" target="_blank"> moosgasse.at</a></p>
<p><strong>Videos:</strong><br />
<a href="http://media.stream.fm/pro7-galileo/19052008_galileo_fruchtchips.mp4" target="_blank"> media.stream.fm</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Canadian Apparel</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/22/canadian-apparel/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/22/canadian-apparel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 06:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Umwelt &amp; Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Lohas]]></category>

		<category><![CDATA[Nachhaltig]]></category>

		<category><![CDATA[Schwarmintelligenz]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: thirdall, flickr.com, CC-LizenzWährend das Kopieren von digitalen Geschäftsideen bereits an der Tagesordnung ist, werden reale Möglichkeiten oft übersehen. So zum Beispiel lassen sich die Alleinstellungsmerkmale von „American Apparel“ leicht auf jede Nation übertragen. Das beweist der Erfolg der kanadische Firma „Blank“. Genau wie das amerikanische Vorbild produziert das Unternehmen Kleidungsstücke ausschließlich im eigenen Land. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 240px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/05/american-apparelthirdallflickrcom-cc-lizenz.jpg" alt="Foto: thirdall, flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: thirdall, flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Während das Kopieren von digitalen Geschäftsideen bereits an der Tagesordnung ist, werden reale Möglichkeiten oft übersehen. So zum Beispiel lassen sich die Alleinstellungsmerkmale von „American Apparel“ leicht auf jede Nation übertragen. Das beweist der Erfolg der kanadische Firma „Blank“. Genau wie das amerikanische Vorbild produziert das Unternehmen Kleidungsstücke ausschließlich im eigenen Land. Sämtliche Produktionsschritte, wie das Zurechtschneiden, Färben und Nähen finden in Quebec statt. Mit vollem Erfolg. 2005 gegründet, konnte das Unternehmen ein Jahr später bereits die zweite Produktionsstätte einweihen.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Der Schwarmtrend in Richtung authentischen, lokal produzierten und ethisch korrekten Produkten hält an. So war es nur eine Frage der Zeit, wann das Konzept von „American Apparel“ in anderen Ländern abgekupfert wird. Ich für meinem Teil, warte schon auf „German Apparel“.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.americanapparel.net" target="_blank"> americanapparel.net</a><br />
<a href="http://www.portezblank.com" target="_blank"> portezblank.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wahre Visionäre: Henry Lowood</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/20/wahre-visionare-henry-lowood/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/20/wahre-visionare-henry-lowood/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 06:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wahre Visionäre]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Henry LowoodHenry Lowood
(nicht zu recherchieren)
Computerspiel-Aktivist
„Für Jugendliche steht außer Frage, dass Computerspiele Kulturgut sind.“
Auf Lowoods Bestreben hin, erkannte die “Library of Congress – die Nationalbibliothek der USA – Computerspiele als schützenswertes Kulturgut an. Damit rücken die Spiele in den gleichen Rang wie Literatur und Film. Für Jenkins war dies auch höchste Zeit, sah er doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/05/henry-lowood.jpg" alt="Foto: Henry Lowood"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Henry Lowood</div></div><strong>Henry Lowood<br />
(nicht zu recherchieren)<br />
Computerspiel-Aktivist</strong></p>
<p><em>„Für Jugendliche steht außer Frage, dass Computerspiele Kulturgut sind.“</em></p>
<p>Auf Lowoods Bestreben hin, erkannte die “Library of Congress – die Nationalbibliothek der USA – Computerspiele als schützenswertes Kulturgut an. Damit rücken die Spiele in den gleichen Rang wie Literatur und Film. Für Jenkins war dies auch höchste Zeit, sah er doch durch die Missachtung der digitalen Kreativprodukte, das kulturelle Erbe der Menschheit bedroht. So sind viel Konsolen und Spiele aus den Anfängen der digitalen Unterhaltung bereits kaum noch vorhanden. Auch erstellte der Kurator der Sammlung für Wissenschafts- und Technikgeschichte sowie der Mediensammlung der Universität Stanford einen Kanon der zehn wichtigsten Computerspiele.</p>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.computerhistory.org/press/an-evening-with-paul-baran.html" target="_blank"> computerhistory.org</a><br />
<a href="http://www.brainygamer.com/the_brainy_gamer/2008/02/save-game-now.html" target="_blank"> brainygamer.com</a><br />
<a href="http://burningblog.de/2007/04/09/zehn-computerspiele-zum-kulturgut-erklart/" target="_blank"> burningblog.de</a><br />
<a href="http://www.idk.ch/news/index.php?p=353" target="_blank"> idk.ch</a><br />
<a href="http://www.nytimes.com/2007/03/12/arts/design/12vide.html?_r=1&amp;oref=slogin" target="_blank"> nytimes.com</a><br />
<a href="http://presse.electronic-arts.de/publish/page20466959471304.php3?1=1&amp;aid=181&amp;spieleid=" target="_blank"> presse.electronic-arts.de</a><br />
<a href="http://www.stanford.edu/dept/HPS/lowood.html" target="_blank"> stanford.edu</a><br />
<a href="http://www-sul.stanford.edu/depts/hasrg/histsci/scihome.html" target="_blank"> sul.stanford.edu</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Warteschlangen im Windkraftwerk</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/18/die-warteschlangen-im-windkraftwerk/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/18/die-warteschlangen-im-windkraftwerk/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 06:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik &amp; Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Energie]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: selame.netHerkömmliche Windkraftwerke sind häusergroß, die Produktion, der Transport und die Installation kostspielig – auch gibt es schon Lieferengpässe, schließlich wächst die Branche gegenwärtig um 40 Prozent im Jahr. Dabei gibt es jetzt einfache und kostengünstigere Alternativen. Eine kommt von Doug Selsam. Die Lösung des Windexperten ist es Rotoren in Reihe zu schalten. An einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 240px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/05/die-warteschlange-der-windt.jpg" alt="Foto: selame.net"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: selame.net</div></div>Herkömmliche Windkraftwerke sind häusergroß, die Produktion, der Transport und die Installation kostspielig – auch gibt es schon Lieferengpässe, schließlich wächst die Branche gegenwärtig um 40 Prozent im Jahr. Dabei gibt es jetzt einfache und kostengünstigere Alternativen. Eine kommt von Doug Selsam. Die Lösung des Windexperten ist es Rotoren in Reihe zu schalten. An einer einzelnen Leitung, reihen sich so zwei, zehn oder zwanzig der Windräder. Damit sich die einzelnen Roten nicht die bewegte Luft stehlen ist der Winkel, in dem der Wind auf die „Sky Serpent“ trifft, entscheidend. So liefern sieben, von Selsam in Reihe geschaltete Rotoren, satte 3.000 Watt – bei äußerst günstigen Produktionskosten. Damit nicht genug, eines Tages, so Selsam, könnte sein Konzept auch im großen Rahmen eingesetzt werden. Im Meer verankert, per Zeppelin im Himmel gehalten oder auf den Dächern von Megabauten, soll sein Konzept einst einen großen Teil des weltweiten Energiebedarfs decken.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Der drohenden Energiekrise wird zur Zeit mit jeder Menge Innovation begegnet. Und selbst Konzepte, wie die Nutzung der Windkraft, erleben durch Erfindergeist neuen Auftrieb. Das lässt hoffen. Die Not macht halt erfinderisch.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.engadget.com/tag/doug+selsam" target="_blank"> engadget.com</a><br />
<a href="http://www.mindsharing.de/blog/2008/02/16/die-miniaturisierung-der-wind-turbine" target="_blank"> mindsharing.de</a><br />
<a href="http://www.popsci.com/scitech/article/2008-05/ten-times-turbine" target="_blank"> popsci.com</a><br />
<a href="http://www.speakerfactory.net/TURBINES" target="_blank"> speakerfactory.net</a><br />
<a href="http://www.selsam.com" target="_blank"> selsam.com</a><br />
<a href="http://tech.blorge.com/Structure:%20/2008/05/14/doug-selsam-invents-a-scalable-mini-wind-turbine" target="_blank"> tech.blorge.com</a><br />
<a href="http://www.treehugger.com/files/2005/04/selsam_multirot.php" target="_blank"> treehugger.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Wolke mit 60.000 Prozessoren</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/16/eine-wolke-mit-60000-prozessoren/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/16/eine-wolke-mit-60000-prozessoren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 06:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet &amp; Netzwerke]]></category>

		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Puroticorico, Flick.com, CC-LizenzDas EU Grid Computing Projekt „Enabling Grids for E-sciencE“ (EGEE) umfasst mittlerweile 250 Standorte in 48 Ländern, die insgesamt 60.000 Prozessoren und rund 20 Petabyte an Speicherplatz zur Verfügung stellen. Miteinander verbunden ergibt das einen der größten, virtuellen Superrechner der Welt.
Genutzt wird der Rechner von rund 8.000 Wissenschaftler, die täglich rund 150.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 240px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/05/eine-wolke-mit-60000-prozessoren-puroticorico-flickcom-cc-lizenz.jpg" alt="Foto: Puroticorico, Flick.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Puroticorico, Flick.com, CC-Lizenz</div></div>Das EU Grid Computing Projekt „Enabling Grids for E-sciencE“ (EGEE) umfasst mittlerweile 250 Standorte in 48 Ländern, die insgesamt 60.000 Prozessoren und rund 20 Petabyte an Speicherplatz zur Verfügung stellen. Miteinander verbunden ergibt das einen der größten, virtuellen Superrechner der Welt.<br />
Genutzt wird der Rechner von rund 8.000 Wissenschaftler, die täglich rund 150.000 Anfragen an die Computerwolke richten. Ein automatischer „Resource Broker“ übernimmt dabei die Zuweisung der Rechenkraft.<br />
Eine der Aufgabe, dieser Rechnerwolke ist es, die unglaublichen Datenmassen des neuen, weltgrößten Teilchenbeschleunigers, dem „Large Hadron Collider“ (LHC) des CERN, in der Nähe von Genf, auszuwerten. Im Jahr soll dieser circa. 15 Petabyte an Daten liefern.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Oft scheitert die Forschung an den Datenmenge, die sie generiert. Cloud Computing scheint eine der möglichen Antworten auf das Problem. In Zukunft wird der Trend zur Vernetzung weiter anhalten. Und es bleibt vielleicht nur eine Frage der Zeit, wann eine Lösung auf den Tisch gebracht wird, wie sich die privaten PC, die heute in jedem Haushalt vorhanden sind, zu einem weltumspannenden Rechner verbinden lassen.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CERN" target="_blank"> de.wikipedia.org</a><br />
<a href="http://www.eu-egee.org" target="_blank"> eu-egee.org</a><br />
<a href="http://www.fzk.de/fzk/idcplg?IdcService=FZK" target="_blank"> fzk.de</a><br />
<a href="http://www.mindsharing.de/blog/2008/03/02/cloud-computing/" target="_blank"> mindsharing.de</a><br />
<a href="http://newscologne.wordpress.com/2008/05/09/virtueller-superrechner-verbindet-60000-prozessoren" target="_blank"> newscologne.wordpress.com</a><br />
<a href="http://www.next-blog.de/?p=31443" target="_blank"> next-blog.de</a><br />
<a href="http://www.pcwelt.de/start/computer/pc/news/160239/virtueller_superrechner_verbindet_60000_prozessoren" target="_blank"> pcwelt.de</a></p>
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		<item>
		<title>Das Party-Diplom</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/14/das-party-diplom/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/14/das-party-diplom/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 06:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik &amp; Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft &amp; Finanzen]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Mark Whatmough, flickr.com, CC-LizenzManchmal gehen Studien und die Anforderungen des Berufsalltages auseinander. So müssen viele Akademiker, nach dem Abschluss, oft erneut ein paar Lehrjahre in den Betrieben absolvieren, bevor sie voll einsatzfähig sind. Die Universität von Nevada, Las Vegas geht dagegen einen anderen Weg. Sie bietet seit kurzem Kurse in alltagstauglichem Wissen an. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 240px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/05/das-party-diplom-mark-whatmough-flickrcom-cc-lizenz.jpg" alt="Foto: Mark Whatmough, flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Mark Whatmough, flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Manchmal gehen Studien und die Anforderungen des Berufsalltages auseinander. So müssen viele Akademiker, nach dem Abschluss, oft erneut ein paar Lehrjahre in den Betrieben absolvieren, bevor sie voll einsatzfähig sind. Die Universität von Nevada, Las Vegas geht dagegen einen anderen Weg. Sie bietet seit kurzem Kurse in alltagstauglichem Wissen an. So zum Beispiel in Nightclub Management. Hier lernen die Studenten, wie man professionelle und gewinnbringende Partys schmeißt. Eine gelungene Idee, gibt es doch bisher kaum eine vernünftige Ausbildung in diese Richtung. Vielleicht sollten sich einigen deutsche Universitäten daran ein Beispiel nehmen.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Besonders mit der Einführung der Bachelor-Studiengänge soll das Studieren berufsnäher gestaltet werden. Noch ist dies in Deutschland oftmals nicht der Fall. Dennoch bleibt es sicherlich nur eine Frage der Zeit, wann die ersten Universitäten umdenken werden und solche speziellen Ausbildungs-Angebote anbieten werden.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.lasvegassun.com/news/2008/may/10/academics-party-planning/#/Show_the_way" target="_blank"> lasvegassun.com</a><br />
<a href="http://www.unlv.edu" target="_blank"> unlv.edu</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Anti-Jetlag Brille</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/12/die-anti-jetlag-brille/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/12/die-anti-jetlag-brille/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 06:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik &amp; Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: RetiFür die Entwicklung dieses Gadgets brauchte das internationale Forscherteam der Flinders Universität in Australien 15 Jahre. Halten die „Re-Time Jetlag Glasses“ das, was sie versprechen, hat sich diese Arbeit gelohnt. Laut den Wissenschaftlern ist diese Brille in der Lage, durch blaue und grüne LEDs, die in den Gläsern eingelassen sind, die innere Uhr des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 240px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/05/die-anti-jetlag-brillereti.jpg" alt="Foto: Reti"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Reti</div></div>Für die Entwicklung dieses Gadgets brauchte das internationale Forscherteam der Flinders Universität in Australien 15 Jahre. Halten die „Re-Time Jetlag Glasses“ das, was sie versprechen, hat sich diese Arbeit gelohnt. Laut den Wissenschaftlern ist diese Brille in der Lage, durch blaue und grüne LEDs, die in den Gläsern eingelassen sind, die innere Uhr des Besitzers, mit der Zeitzone des angeflogenen Zieles, zu synchronisieren. Die bekannten Symptome des Jetlags, wie Müdigkeit, Unkonzentriertheit und Stimmungsschwankungen sollen damit passé sein.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Der Traum eines jeden Vielfliegers. Hält die Brille was sie verspricht, würden sicherlich viele Geschäftsmeetings von denn fitten Managern profitieren und die Brille würde bald ein fester Bestandteil des Reisegepäcks oder der Ausstattung der Businessclass. Somit würden sich die 15 Jahre Entwicklungszeit auszahlen.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.unlv.edu" target="_blank"> unlv.edu</a><br />
<a href="http://www.re-time.com" target="_blank"> re-time.com</a><br />
<a href="http://www.trendhunter.com/trends/jetlag-glasses-while-flying-re-time-your-body-clock" target="_blank"> trendhunter.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/12/die-anti-jetlag-brille/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
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		<title>Gemüse aus dem All</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/10/gemuse-aus-dem-all/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/10/gemuse-aus-dem-all/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 06:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung &amp; Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Nachhaltig]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Akademie der Agrarwissenschaften im chinesischen Guadong feiert einen Erfolg: 2006 schossen sie Samen von Tomaten, Kürbissen, Gurken, Pfeffer und weiteren Gemüse ins All und ließen die kosmischen Strahlung und Schwerelosigkeit auf sie wirken. Nachdem die Samenkapseln auf dem &#8220;Shijian 8&#8243; Satelliten eine Zeit lang die Erde umkreiste, holten sie ihn zurück nach Hause und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Akademie der Agrarwissenschaften im chinesischen Guadong feiert einen Erfolg: 2006 schossen sie Samen von Tomaten, Kürbissen, Gurken, Pfeffer und weiteren Gemüse ins All und ließen die kosmischen Strahlung und Schwerelosigkeit auf sie wirken. Nachdem die Samenkapseln auf dem &#8220;Shijian 8&#8243; Satelliten eine Zeit lang die Erde umkreiste, holten sie ihn zurück nach Hause und pflanzen die Samen ein. Jetzt war es an der Zeit die Ernte einzufahren – anscheinend mit fantastischen Ergebnissen. Der Ausflug ins All soll Mutationen bewirkt haben, die zu dem Riesenwachstum der Pflanzen führte. Die Agrarwissenschaftler berichteten von zehn Kilo schweren Tomaten, 100 Kilo wiegenden Kürbissen und 60 Zentimeter langen Gurken. Auch sollen der Vitamin C und Zink Gehalt in einigen der Astro-Pflanzen dreimal höher sein, als bei ihren daheim gebliebenen Verwandten. Ernten würden somit einen bis zu 20 Prozent größeren Ertrag einbringen.<br />
Die Wissenschafter sehen in den heimgekehrten Weltraumpflanzen eine Alternative zu genetisch verändertem Gemüse, da diesen Pflanzen keine zusätzlichen Gene beigefügt werden und sie daher keine Gefahr für die Umwelt darstellen.<br />
Vielmehr sieht die chinesische Regierung in dem Riesengemüse einen möglichen Weg den Hunger der 1,3 Milliarden Chinesen und vielleicht sogar den der gesamten Welt zu besiegen. Laut Aussage der Regierung wurden einige der Space-Samen schon an Thailand, Japan und Singapur verkauft und auch europäische Länder sollen schon das Interesse bekundet haben. Hoffen wir, dass es sich bei diesen guten Nachrichten nicht um reine Propaganda handelt.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Es klingt wie der Titel eines Science-Fiction Film: Riesengemüse aus dem Weltall. Wollen wir hoffen, dass das Gemüse hält, was es verspricht. Wäre es so, dann könnte es den Produkten vieler Saatgut-Konzerne erhebliche Konkurrenz bereiten. Besonders dann, wenn es zu günstigen Preisen auf den Markt gelangt und weniger Gefahren birgt, wie genetisch verändertes Gemüse. MindSharing wird weiter berichten.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://board.raidrush.ws/archive/t-50223.html" target="_blank"> board.raidrush.ws</a><br />
<a href="http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-1019005/Invasion-mega-veg---grown-seeds-Chinese-sent-space.html" target="_blank"> dailymail.co.uk</a><br />
<a href="http://www.gdaas.cn" target="_blank"> gdaas.cn</a><br />
<a href="http://german.cri.cn/401/2007/09/07/1@81102.htm" target="_blank"> german.cri.cn</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wolgos – Werbung in den Wolken</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/08/wolgos-%e2%80%93-werbung-in-den-wolken/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/08/wolgos-%e2%80%93-werbung-in-den-wolken/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 06:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Umwelt &amp; Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: RapidPressRelease.comFranciso Guerra hatte eine Idee – Logos für den Himmel. Schnell machte sich der Tüftler daran, diesem Gedanken Taten folgen zu lassen und tüftelte mit einer Schneemaschine, Seifenschaum und Helium herum. Heraus kam dabei eine Maschine, die künstliche Wolken in jeder Form generieren und zum Himmel schicken kann. Pro Minute kann die Maschine drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 240px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/05/flogosnetrapidpressrelease.jpg" alt="Foto: RapidPressRelease.com"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: RapidPressRelease.com</div></div>Franciso Guerra hatte eine Idee – Logos für den Himmel. Schnell machte sich der Tüftler daran, diesem Gedanken Taten folgen zu lassen und tüftelte mit einer Schneemaschine, Seifenschaum und Helium herum. Heraus kam dabei eine Maschine, die künstliche Wolken in jeder Form generieren und zum Himmel schicken kann. Pro Minute kann die Maschine drei bis vier solcher künstlichen Wolken auf die Reise schicken. Ahs und Ohs sind garantiert.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Einen neue, tolle Werbeidee, die richtig eingesetzt, beispielsweise bei Festivals und Konzerten, einen bleibenden Eindruck hinterlassen wird.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://flogos.net" target="_blank"> flogos.net</a><br />
<a href="http://newmarketingblog.de/tag/flogos" target="_blank"> newmarketingblog.de</a><br />
<a href="http://shangdu.wordpress.com/2008/05/05/wolkenbilder-flogos" target="_blank"> shangdu.wordpress.com</a><br />
<a href="http://www.voodooschaaf.org/blog/?p=610" target="_blank"> www.voodooschaaf.org</a><br />
<a href="http://www.welt.de/vermischtes/article1977986/Jetzt_machen_auch_die_Wolken_Werbung_.html" target="_blank"> www.welt.de</a></p>
<p><strong>Videos:</strong><br />
<a href="http://flogos.net/Mickey%20head%20every%2015%20sec.wmv" target="_blank"> flogos.net</a><br />
<a href="http://flogos.net/24%20inch%20Peace%20Symbol_0001.wmv" target="_blank"> flogos.net</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Investments für Erwachsene</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/06/investments-fur-erwachsene/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/06/investments-fur-erwachsene/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Umwelt &amp; Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft &amp; Finanzen]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Ben Scicluna, flickr.com, CC-LizenzÜber Investments in die Schwäche der Menschheit haben wir bereits berichtet (siehe „Sündig in die Zukunft“, Future Research 01/2007). Jetzt hat sich eine Bank in Beverly Hills ganz auf Geldanlagen in Unterhaltung für Erwachsene spezialisiert – eine Branche, die wohl niemals aussterben wird. Gegründet wurde die, in Beverly Hills angesiedelt, Investment [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 191px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/05/investments-fur-erwachsene-ben-scicluna-flickrcom-cc-lizenz.jpg" alt="Foto: Ben Scicluna, flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Ben Scicluna, flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Über Investments in die Schwäche der Menschheit haben wir bereits berichtet (siehe „Sündig in die Zukunft“, Future Research 01/2007). Jetzt hat sich eine Bank in Beverly Hills ganz auf Geldanlagen in Unterhaltung für Erwachsene spezialisiert – eine Branche, die wohl niemals aussterben wird. Gegründet wurde die, in Beverly Hills angesiedelt, Investment Bank von Frank Koenig. Der ehemalige Angestellte von Merril Lynch und Hedge Fond-Spezialist sieht in dieser Branche ein riesiges Potenzial.<br />
Anscheinend wird er Recht behalten, seine Online Investment Company verzeichnete einen Zuwachs an Investitionen von bis zu 300 Millionen US-Dollar pro Woche. Insgesamt beträgt das Investitionsvolumen über 8,2 Milliarden US-Dollar. Schon gehen der Bank geeignete Investitionsprojekte aus und man macht sich daran auch selbst Firmen aufzubauen.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Die Rotlicht-Industrie wird wohl nie vergehen. Somit scheinen Investition und Gewinn sicher. Dennoch wird schon jetzt verzweifelt nach Projekten gefahndet, in die investiert werden kann. Schließlich will man Renditen sichern. Dennoch ist gewiss, dass das Geschäft mit der Lust krisensicher ist.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.adultvest.com" target="_blank">adultvest.com</a><br />
<a href="http://business.timesonline.co.uk/tol/business/columnists/article3760458.ece?openComment=true" target="_blank">business.timesonline.co.uk</a><br />
<a href="http://money.cnn.com/magazines/business2/business2_archive/2006/11/01/8392016/index.htm" target="_blank">money.cnn.com</a><br />
<a href="http://www.mydigitallife.info/2007/12/16/new-fyretv-to-launch-adult-iptv-services/de" target="_blank">mydigitallife.info</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geldanlage Web-Adresse</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/04/geldanlage-web-adresse/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/04/geldanlage-web-adresse/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 06:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet &amp; Netzwerke]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft &amp; Finanzen]]></category>

		<category><![CDATA[Long-Tail]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Kanko, flickr.com, CC-LizenzVor kurzem machte der Verkauf der Domain „Pizza.com“ Schlagzeile. Der Webdesigner Chris Clark kaufte 1994 für einen potenziellen Kunden die Web-Adresse für 20 US-Dollar. Der Kunde sprang ab, Clark behielt die Domain. Als er 2006 hörte, dass ein Wodka-Produzent für die Adresse „vodka.com“, tief in die Tasche griff, beschloss er auch seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 240px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/05/geldanlage-web-adresse-kanko-flickcom-cc-lizenz.jpg" alt="Foto: Kanko, flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Kanko, flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Vor kurzem machte der Verkauf der Domain „Pizza.com“ Schlagzeile. Der Webdesigner Chris Clark kaufte 1994 für einen potenziellen Kunden die Web-Adresse für 20 US-Dollar. Der Kunde sprang ab, Clark behielt die Domain. Als er 2006 hörte, dass ein Wodka-Produzent für die Adresse „vodka.com“, tief in die Tasche griff, beschloss er auch seine Domain zu versteigern. Im April 2008 war es dann soweit und der erzielte Betrag raubte ihm den Atem. Für Pizza.com erhielt er 2,65 Millionen US-Dollar.<br />
Eine Geschichte, wie aus den Anfängen des Internets. Aber auch für Investoren lohnt die Investition in Domains. Als die Amerikaner Jake Winebaum und Sky Dayton 1999 die Domain „business.com“ für 7,5 Millionen US-Dollar kauften wurden sie belächelt. Als sie sie 2007 an das Unternehmen RR Donnelly für geschätzte 350 Millionen US-Dollar verkauften, wich dem Lachen ein atemlosen Staunen.<br />
So wird sich in Zukunft wahrscheinlich eine neue Berufsgruppe herausbilden, die sich ganz und gar auf den Handel mit Domains spezialisiert – die Domain-Broker. Und vielleicht sollte man bei den Turblenzen auf den Aktienmärkten, die Altersvorsorge mit einer namenhaften Domain ergänzen.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Ein guter Name ist immer viel Wert. Das gilt auch im Internet. So ist es nicht verwunderlich, das heute schon für Domains Rekordpreise gezahlt werden. Und dieser Trend wird weiterhin andauern. So lohnt die frühzeitige Investition.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.business.com" target="_blank"> business.com</a><br />
<a href="http://www.digital-world.de/news/kommunikation/internet/pizzacom_bringt_millionen/1258599/pizzacom_bringt_millionen.html" target="_blank"> digital-world.de</a><br />
<a href="http://www.domainbroker.de" target="_blank"> domainbroker.de</a><br />
<a href="http://www.domster.com" target="_blank"> domster.com</a><br />
<a href="http://www.gulli.com/news/domainhandel-pizza-com-2008-04-05/" target="_blank"> gulli.com</a><br />
<a href="http://www.pizza.com" target="_blank"> pizza.com</a><br />
<a href="http://vodka.com" target="_blank"> vodka.com</a><br />
<a href="http://www.zdnet.de/news/tkomm/0,39023151,39189258,00.htm" target="_blank"> zdnet.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Future Research 06.2008</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/02/future-research-062008/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/02/future-research-062008/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 15:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Backhaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Future Research]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Future Research 06.2008 steht zum Download bereit. Einfach kostenlos anmelden und downloaden.
Inhalte dieser Ausgabe:

Das Open-Source Internet-TV
Der Kampf um die Kanäle im Netz beginnt.
Das Beste aus dem Blog

Wie immer würden wir uns über zahlreiches Feedback an futureresearch@mindsharing.de freuen.
Viel Spaß beim Lesen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Future Research 06.2008 steht zum Download bereit. <a href="http://www.mindsharing.de//" target="_blank">Einfach kostenlos anmelden</a> und downloaden.</p>
<p><strong>Inhalte dieser Ausgabe:</strong></p>
<ul>
<li>Das Open-Source Internet-TV<br />
Der Kampf um die Kanäle im Netz beginnt.</li>
<li>Das Beste aus dem Blog</li>
</ul>
<p>Wie immer würden wir uns über zahlreiches Feedback an <a href="mailto:futureresearch@mindsharing.de" target="_blank">futureresearch@mindsharing.de</a> freuen.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/02/future-research-062008/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Nischennetze</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/02/nischennetze/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/02/nischennetze/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 06:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet &amp; Netzwerke]]></category>

		<category><![CDATA[Community]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Semantik]]></category>

		<category><![CDATA[Soziale-Netze]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Screenshot rushmoredrive.comAuch vor den Browsern macht der Long Tail nicht halt. Vor kurzem ging Rushmoredrive online – eine Suchmaschine, die speziell auf die afroamerikanische Bevölkerung der USA zugeschnitten ist. Neben den Links, die auch Google bei einer Anfrage ausspucken würde, liefert der Browser auf ein paar tausend Suchwörtern, Links, die von besonderem Interesse für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 240px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/05/rushmoredrive-bjoern-theis.jpg" alt="Foto: Screenshot rushmoredrive.com"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Screenshot rushmoredrive.com</div></div>Auch vor den Browsern macht der Long Tail nicht halt. Vor kurzem ging Rushmoredrive online – eine Suchmaschine, die speziell auf die afroamerikanische Bevölkerung der USA zugeschnitten ist. Neben den Links, die auch Google bei einer Anfrage ausspucken würde, liefert der Browser auf ein paar tausend Suchwörtern, Links, die von besonderem Interesse für die farbigen User sein sollen – so der Rushmoredrive-Gründer Johnny Taylor. Sucht man beispielsweise nach „Books“, so liefert die Seite erst einmal Literarisches von afroamerikanischen Autoren. Darüber hinaus liefert das Portal Nachrichten und Jobangebote, speziell auf die ethnische Minderheit zugeschnitten. Betrieben wird die Seite von Black Web, eine Tochterfirma des E-Commerce-Unternehmen „Interactive Corp“. Schon haben einige Konzerne das Potenzial der Suchmaschine erkannt, Buick und Coca-Cola haben bereits in das Projekt investiert. Jetzt planen die Betreiber von Rushmoredrive auch Browser für andere US-amerikanische Minderheiten, wie der asiatischen und lateinamerikanische Bevölkerung.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Das Internet wird multikulturell. Bedienten bisherige Browser nur Links für einen gedachten kosmopoliten, aber dennoch gesichtslosen User, können Browser wie Rushmoredrive viel genauer auf die Bedürfnisse spezifischer Usergruppen eingehen. Das ermöglicht auch viel genauere Werbeplatzierung. Daher werden wohl in Zukunft viele kleine Konkurrenten dem Internetriesen Google das Leben schwer machen.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.blackjackskanz.com/uncategorized/rushmoredrivecom" target="_blank"> blackjackskanz.com</a><br />
<a href="http://www.handelskraft.de/e-commerce/tools/page/2" target="_blank"> handelskraft.de</a><br />
<a href="http://www.leadmarketwatch.com/index.php/2008/04/10/rushmoredrivecom-launched" target="_blank"> leadmarketwatch.com</a><br />
<a href="http://www.mindsharing.de/blog/2007/08/20/raus-aus-der-nische-rein-in-die-nische" target="_blank"> mindsharing.de</a><br />
<a href="http://www.rushmoredrive.com" target="_blank"> rushmoredrive.com</a><br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/343/168853/?CMP=NLC-SDE071022&amp;nlsource=taeglich" target="_blank"> sueddeutsche.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mindsharing.de/blog/2008/06/02/nischennetze/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Musik zum Mieten</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/31/musik-zum-mieten/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/31/musik-zum-mieten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 May 2008 06:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet &amp; Netzwerke]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft &amp; Finanzen]]></category>

		<category><![CDATA[Mode]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mindsharing.de/blog/?p=635</guid>
		<description><![CDATA[Foto: RossinaBossoB, Flickr.com, CC-LizenzEs kriselt in der Musikindustrie. Seit es kinderleicht ist, alle aktuellen Alben und Evergreens kostenlos im Internet herunterzuladen und Künstler vermehrt das Netz für den eigenen Vertrieb (siehe „Pay what you want“ Future Research 05/2008) nutzen, rotieren die Manager der Musikkonzerne – händeringend suchen sie nach neuen Vertriebswegen um den Umsatz zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 240px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/05/musik-zum-mieten-rossinabossob-flickrcom-cc-lizenz.jpg" alt="Foto: RossinaBossoB, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: RossinaBossoB, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Es kriselt in der Musikindustrie. Seit es kinderleicht ist, alle aktuellen Alben und Evergreens kostenlos im Internet herunterzuladen und Künstler vermehrt das Netz für den eigenen Vertrieb (siehe „Pay what you want“ Future Research 05/2008) nutzen, rotieren die Manager der Musikkonzerne – händeringend suchen sie nach neuen Vertriebswegen um den Umsatz zu erhalten. Die Versuche der Internetpiraterie durch juristische Maßnahmen einzudämmen, kann man getrost als gescheitert betrachten.<br />
Jetzt macht man sich auf, neue Vertriebswege zu erschließen und alte neu zu beleben. Gewinnbringende Ansätze gibt es genug. Da ist zum einen das gute alte Konzert: Während Tonträger zunehmend zu Ladenhütern werden, boomt das Schaubühnen-Geschäft. Dies bewiesen zuletzt die Wiedervereinigungen von Led Zeppelin oder X-Japan. Für die Fans ist dabei sein alles, dafür zahlen sie auch gerne Rekordpreise für die Eintrittskarten.<br />
Ein weiterer, gesunder Markt ist und bleibt das Geschäft mit Vinyl: Seit der Einführung der CD tot gesagt, erfreut sich dieser Nischenmarkt zunehmender Beliebtheit – es ist und bleibt etwas Besonderes, die Plattensammlung eines Freundes zu durchforsten, als in einer Ipod-Playlist herumzuscrollen.</p>
<p>Ein weiterer Ansatz für die Musikindustrie ist das Crossmarketing. War die Musikindustrie, vor Jahren noch streng von anderen Unternehmungen abgetrennt, verschwimmt heute alles zu einem Lifestyle-Segment. So werden heute Starbuck-Shops oder Automobilhersteller wie Mercedes selbst zu Labels, die, auf ihre Kundschaft zugeschnitten, Musik produziert und über ihrer Vertriebswege an den Mann bringt.</p>
<p>Besonders intensiv wird auch über Abomodelle nachgedacht. Gegen eine monatliche Gebühr würde denn Nutzern dann das gesamte Archiv des abonnierten Labels offen stehen. So möchte Sony BMG, die zweitgrößte Plattenfirma der Welt, noch dieses Jahr eine solche Flatrate anbieten. Auch denkt man über Kombi-Pakete nach. Beim Kauf eines neuen MP3-Players wäre dann der Musikdownload inklusive. Bei diesem Geschäftsmodell wäre man nicht der erste. Schon haben Nokia und Universal Music eine Zusammenarbeit beschlossen.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Auch wenn die Konzerne klagen, noch lohnt das Geschäft mit Musik. Aber auch in dieser Branche muss man mit der Zeit gehen und auf das weltweite Trendgeschehen reagieren. So müssen neue Konzepte her, die auf die Bedürfnisse einer digitalen Gesellschaft reagieren, anstatt sich mit Rechtsanwälten gegen die neue Zeit zu wehren.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.m4gic.net/verhandlungen-uber-musik-flatrate-fur-ipod-und-iphone-ein-neuer-trend" target="_blank"> m4gic.net</a><br />
<a href="http://www.appleview.de/kommt-die-musik-flatrate-im-itunes-store" target="_blank"> appleview.de</a><br />
<a href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~EB1205746DF4345ECA1C4C59B293342AD~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank"> faz.net</a><br />
<a href="http://futurezone.orf.at/business/stories/265792" target="_blank"> futurezone.orf.at</a><br />
<a href="http://www.gallien.org/serendipity/index.php?/archives/1497-Musik-Flatrate-noch-in-diesem-Jahr.html" target="_blank"> gallien.org</a><br />
<a href="http://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=33350" target="_blank"> mac-tv.de</a><br />
<a href="http://www.nerdcore.de/wp/2008/03/28/warners-music-flatrate" target="_blank"> nerdcore.de</a><br />
<a href="http://www.neuemedienblog.de/2008/03/26/musik-flatrate-von-sony-bmg" target="_blank"> neuemedienblog.de</a><br />
<a href="http://www.ultrakompakt.de/sony-bmg-plant-musik-flatrate" target="_blank"> ultrakompakt.de</a><br />
<a href="http://www.werbeartikel-hildesheim.de/2008/04/04/kommt-die-musik-flatrate" target="_blank"> werbeartikel-hildesheim.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wahre Visionäre: Antoni Gaudí</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/29/wahre-visionare-antoni-gaudi/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/29/wahre-visionare-antoni-gaudi/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 May 2008 06:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wahre Visionäre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mindsharing.de/blog/?p=630</guid>
		<description><![CDATA[Foto: Pau AudouardAntoni Gaudí
(25. Juni 1852 – 10. Juni 1926)
Katalanischer Architekt
&#8220;Ein aufrechter Baum: Er trägt seine Äste und diese Zweige und diese Blätter. Und jeder einzelne Teil wächst harmonisch, großartig, seit der Künstler Gott ihn geschaffen hat.&#8221;
Für seinen ganz eigenen Ansatz in der Architektur - dem &#8220;Modernisme Català&#8221;, der katalanischen Spielart des Jugendstils - wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/04/antoni_gaudi_1878.jpg" alt="Foto: Pau Audouard"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Pau Audouard</div></div><strong>Antoni Gaudí<br />
(25. Juni 1852 – 10. Juni 1926)<br />
Katalanischer Architekt</strong></p>
<p><em>&#8220;Ein aufrechter Baum: Er trägt seine Äste und diese Zweige und diese Blätter. Und jeder einzelne Teil wächst harmonisch, großartig, seit der Künstler Gott ihn geschaffen hat.&#8221;</em></p>
<p>Für seinen ganz eigenen Ansatz in der Architektur - dem &#8220;Modernisme Català&#8221;, der katalanischen Spielart des Jugendstils - wurde der Visionär weltberühmt. Mit runden, organischen Formen, geschwungenen Linien und unregelmäßigen Grundrissen sowie seiner Vorliebe für Mosaike aus Keramik, verdeutlichte Gaudí die spielerischen Elemente der Baukunst und inspirierte Künstler wie Friedensreich Hundertwasser. Sein berühmtestes Werk ist die Sagrada Familia - das Wahrzeichen von Barcelona.</p>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.antonigaudi.net" target="_blank">antonigaudi.net</a><br />
<a href="http://www.blog-sofitware.de/blog/?p=577" target="_blank">blog-sofitware.de</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antoni_Gaud%C3%AD" target="_blank">de.wikipedia.org</a><br />
<a href="http://www.greatbuildings.com/architects/Antonio_Gaudi.html" target="_blank">greatbuildings.com</a><br />
<a href="http://www.quisquis.es/2008/04/14/colonia-guell/" target="_blank">planet-wissen.de</a><br />
<a href="http://www.red2000.com/spain/barcelon/2gaudi.html" target="_blank">red2000.com</a><br />
<a href="http://www.zaubi.net/2008/04/11/barcelona-schoene-stadt-schoenes-spiel/" target="_blank">zaubi.net</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Skypes globale Flatline</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/27/skypes-globale-flatline/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/27/skypes-globale-flatline/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 06:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet &amp; Netzwerke]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: re-ality, Flickr.com CC-LizenzMit einem neuen Angebot mischt „Skype“ den globalen  Telekommunikationsmarkt auf: Für 10,29 Euro pro Monat, kann man ab sofort ohne Begrenzung in die Fest- und teilweise auch in die Mobilfunknetze von 34 Ländern telefonieren. Wer nicht weltweit quaseln will, wählt das Europa-Package - hierbei kostet der unbegrenzte Telefonspaß nur 4,54 Euro. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 240px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/04/re-ality-flickrcom.jpg" alt="Foto: re-ality, Flickr.com CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: re-ality, Flickr.com CC-Lizenz</div></div>Mit einem neuen Angebot mischt „Skype“ den globalen  Telekommunikationsmarkt auf: Für 10,29 Euro pro Monat, kann man ab sofort ohne Begrenzung in die Fest- und teilweise auch in die Mobilfunknetze von 34 Ländern telefonieren. Wer nicht weltweit quaseln will, wählt das Europa-Package - hierbei kostet der unbegrenzte Telefonspaß nur 4,54 Euro. Auch eine Deutschland-Flat ist für 3,39 Euro im Angebot. Die günstigen Offerten dürften viele der herkömmlichen Anbieter ärgern - billiger  ist keiner.<br />
Es scheint, dass das Wachstum von „Skype“ gesichert ist. Dies wurde auch Zeit, übte doch der Besitzer „Ebay“ schon seit längerer Zeit Druck auf das Unternehmen aus, die Gewinne zu steigern.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Ich habe mich seit längerem gewundert, warum das „skypen“ sich noch nicht im größerem Umfang durchgesetzt hat. Viele meiner Freunde nutzen den Service immer noch nicht, obwohl sie täglich am PC arbeiten. Dabei liegen die Vorteile auf der Hand: Telefoniert man von Computer zu Computer ist der Anruf gänzlich kostenfrei, man muss sich kein Gerät an das Ohr pressen und hört das Gegenüber in Stereo. Nutzt man eine Webcam wird die Videotelefonie endlich Realität. Herkömmliche Telekommunikationsanbieter sollten sich in Acht nehmen.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.mediauser.de/skype-jetzt-mit-flatrates/" target="_blank">mediauser.de</a><br />
<a href="http://neuerdings.com/2008/04/23/skype-flatratedie-halbe-welt-fuer-16-euro/" target="_blank">neuerdings.com</a><br />
<a href="http://www.skype.de/intl/de/allfeatures/subscriptions/#europeanSubscriptionTab" target="_blank">skype.de/allfeatures</a><br />
<a href="http://www.whatsmyproblem.de/2008/04/21/skype-europa-festnetz-flat-fur-unter-5-euro/" target="_blank">whatsmyproblem.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wahre Visionäre: Philippe Starck</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/25/wahre-visionare-philippe-starck/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/25/wahre-visionare-philippe-starck/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 May 2008 06:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wahre Visionäre]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Starck Tin, Flickr.com, CC-LizenzPhilippe Starck
(18. Januar 1949)
Vertreter des neuen Designs
„Design liegt nicht mehr im Trend. Und ich bin froh darüber. Weil es, obwohl die Leute Sinn für Design bewiesen haben, so viel Design-Schrott gibt, der eigentlich in die Luft gesprengt werden sollte. Wenn Design nicht wirklich etwas zu sagen hat, darf es gar nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/04/philippe-starck-strack-tin.jpg" alt="Foto: Starck Tin, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Starck Tin, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div><strong>Philippe Starck<br />
(18. Januar 1949)<br />
Vertreter des neuen Designs</strong></p>
<p><strong></strong><em>„Design liegt nicht mehr im Trend. Und ich bin froh darüber. Weil es, obwohl die Leute Sinn für Design bewiesen haben, so viel Design-Schrott gibt, der eigentlich in die Luft gesprengt werden sollte. Wenn Design nicht wirklich etwas zu sagen hat, darf es gar nicht existieren.“</em></p>
<p>Seine ersten Inneneinrichtungen entwarf Philippe Starck 1976 für zwei Nachtclubs. Mit dem Auftrag, die Privaträume von François Mitterrand im Elysée-Palast zu gestalten, gelang ihm der Durchbruch. Sein Ruhm als Stardesigner gründet sich darauf, dass er nicht nur Unikate, sonder auch  preiswerte, verkäufliche Produkte kreiert. Philippe Starck Markenzeichen sind die organischen, stromlinienförmigen Formen seiner Designobjekte.</p>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://artandbranding.blogspot.com/2008/01/podcast-philippe-starck-why-design.html" target="_blank">artandbranding.blogspot.com</a><br />
<a href="http://www.dasauge.de/aktuell/gestaltung/e1060" target="_blank">dasauge.de</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Philippe_Starck" target="_blank">de.wikipedia.org</a><br />
<a href="http://www.mallorca-blog.de/philippe-starck-baut-luxusyachthafen-auf-mallorca-10956.html" target="_blank">mallorca-blog.de</a><br />
<a href="http://www.myself.de/myself/6/2/04051/" target="_blank">myself.de</a><br />
<a href="http://www.starck.com" target="_blank">starck.com</a><br />
<a href="http://videoflaneur.blogspot.com/2008/03/important-interwiew-of-philippe-starck.html" target="_blank">videoflaneur.blogspot.com</a><br />
<a href="http://www.zeit.de/2003/10/Starck-Interview" target="_blank">zeit.de</a><br />
<a href="http://www.zeit.de/2008/14/Designer-Starck-14" target="_blank">zeit.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Tier-Kloning geht weiter…</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/23/das-tier-kloning-geht-weiter%e2%80%a6/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/23/das-tier-kloning-geht-weiter%e2%80%a6/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 May 2008 06:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik &amp; Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Umwelt &amp; Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mindsharing.de/blog/?p=623</guid>
		<description><![CDATA[Foto: el bosco, Flickr.com, CC-LizenzIn Sache Kloning ist die südkoreanische Forschergruppe um Lee Byung Chun weltweit führend (siehe &#8220;Der erste Klonervice der Welt&#8221;). Gerade ist es den Forschern geglückt, den besten Drogenspürhund des südkoreanischen Grenzschutzes gleich siebenmal zu kopieren. Der Grund für diese biotechnologischen Bemühungen: Kein anderer Hund hat so ein feines Näschen beim Erschnüffeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/04/welpe-el-bosco-flickrcom.jpg" alt="Foto: el bosco, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: el bosco, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>In Sache Kloning ist die südkoreanische Forschergruppe um Lee Byung Chun weltweit führend (siehe &#8220;<a href="http://www.mindsharing.de/blog/2008/04/05/der-erste-klonservice-der-welt/" target="_blank">Der erste Klonervice der Welt&#8221;</a>). Gerade ist es den Forschern geglückt, den besten Drogenspürhund des südkoreanischen Grenzschutzes gleich siebenmal zu kopieren. Der Grund für diese biotechnologischen Bemühungen: Kein anderer Hund hat so ein feines Näschen beim Erschnüffeln von illegalen Substanzen, wie der Golden Retriever „Chase“ – sein Riechorgan ist mittlerweile unersetzlich für die Grenzfahnder geworden. Daher beauftragte der südkoreanische Grenzschutz die Forscher aus den Körperzellen ihres Lieblingshundes Klone zu zeugen - mit vollem Erfolg: Drei Hunde-Leihmütter brachten insgesamt sieben Klone zu Welt. Im Juni 2009 sollen die Hunde bereits ihren Dienst bei der Zollbehörde antreten.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Entsteht in Zukunft eine Fließbandproduktion von besonders qualifizierten Lebewesen? Wird bald die produktivste Milchkuh in einer Herde von Doppelgängern grasen? Können wir Menschen bald lebenslang mit unserem Lieblingshamster verbringen und ihm zigmal beim Altern und Sterben zusehen?<br />
Hier entsteht sicherlich ein neuer Trend, den es aber zu hinterfragen gilt. Ich bin gespannt wie sich das kommerzielle Klonen weiter entwickeln wird.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,549009,00.html" target="_blank"> spiegel.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wahre Visionäre: Ray Kurzweil</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/21/wahre-visionare-ray-kurzweil/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/21/wahre-visionare-ray-kurzweil/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 May 2008 06:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wahre Visionäre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mindsharing.de/blog/?p=615</guid>
		<description><![CDATA[Foto: Roland Dobbins, GNU-LizenzRay Kurzweil
 (12. Februar 1948)
Erfinder und Transhumanismus-Guru
“Biological evolution is too slow for the human species. Over the next few decades, it&#8217;s going to be left in the dust.”
Der Autor, Erfinder und Visionär wurde 2002 in die &#8220;National Inventors Hall of Fame&#8221; aufgenommen, erhielt den &#8220;Lemelson-MIT-Preis&#8221; und wurde von Präsident Clinton mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/04/ray_kurzweil_at_stanford_.jpg" alt="Foto: Roland Dobbins, GNU-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Roland Dobbins, GNU-Lizenz</div></div><strong>Ray Kurzweil</strong><br />
<strong> (12. Februar 1948)<br />
Erfinder und Transhumanismus-Guru</strong></p>
<p><em>“Biological evolution is too slow for the human species. Over the next few decades, it&#8217;s going to be left in the dust.”</em></p>
<p>Der Autor, Erfinder und Visionär wurde 2002 in die &#8220;National Inventors Hall of Fame&#8221; aufgenommen, erhielt den &#8220;Lemelson-MIT-Preis&#8221; und wurde von Präsident Clinton mit der &#8220;National Medal of Technology&#8221; ausgezeichnet. Er gründete zahlreiche Firmen, meldete über ein Dutzend Patente an, gilt als Vordenker der Künstlichen Intelligenz und ist einer der führenden Köpfe der Transhumanisten. In dieser Rolle ist er überzeugt, dass es dem Menschen, durch den Einsatz von Technologie, bald gelingen wird, den Tod durch das Alter, abschaffen zu können.</p>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.bertramkoehler.de/Zukunft.htm" target="_blank">bertramkoehler.de</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Raymond_Kurzweil" target="_blank">de.wikipedia.org/Raymond_Kurzweil</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transhumanisten" target="_blank">de.wikipedia.org/Transhumanisten</a><br />
<a href="http://www.faz.net/s/Rub4521147CD87A4D9390DA8578416FA2EC/Doc~E96424579BA874A3AA3EE364C34618742~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">faz.net</a><br />
<a href="http://www.golem.de/0802/58035.html " target="_blank">golem.de</a><br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/Ein-Achtel-Leben-Ray-Kurzweil-zum-60-Geburtstag--/meldung/103401/from/rss09" target="_blank">heise.de</a><br />
<a href="http://www.heise.de/tr/Leben-Sie-ewig--/artikel/62093" target="_blank">heise.de</a><br />
<a href="http://www.kurzweilai.net" target="_blank">kurzweilai.net</a><br />
<a href="http://primforge.com/2008-02-28/virtually-real/" target="_blank">primforge.com</a><br />
<a href="http://www.sajonara.de/2008/03/01/ray-kurzweil-vom-langen-leben-zum-ewigen-leben/" target="_blank">sajonara.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Missgeschicke zum Mitlesen</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/19/missgeschicke-zum-mitlesen/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/19/missgeschicke-zum-mitlesen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 May 2008 06:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet &amp; Netzwerke]]></category>

		<category><![CDATA[Digitale-Identität]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

		<category><![CDATA[User-Generated-Content]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Clearly Ambiguous, Flickr.com, CC-LizenzEin neuer Internettrend erreicht uns aus Frankreich. Auf der Internet Seite „Vie de Merde“ berichten tausende von Franzosen über ihre kleinen und großen Missgeschicke. Ein Beispiel, das auf Spiegel Online zu lesen ist: „Ich habe heute zwei SMS von meiner Freundin bekommen. In der ersten teilte sie mir mit, dass alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/04/made-in-france-clearly-amb.jpg" alt="Foto: Clearly Ambiguous, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Clearly Ambiguous, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Ein neuer Internettrend erreicht uns aus Frankreich. Auf der Internet Seite <a href="http://www.viedemerde.fr" target="_blank">„Vie de Merde“</a> berichten tausende von Franzosen über ihre kleinen und großen Missgeschicke. Ein Beispiel, das auf Spiegel Online zu lesen ist: „Ich habe heute zwei SMS von meiner Freundin bekommen. In der ersten teilte sie mir mit, dass alles aus ist. In der zweiten, dass sie sich mit dem Adressaten vertan hat. Scheiß Leben.“<br />
Schon über tausende solcher Anekdoten gibt es auf der Seite „Vie de Merde“ ungekürzt, unzensiert und in die Sparten wie „Liebe“, „Arbeit“ und „Sex“ unterteilt zu lesen. Maxime Valette, Mitgründer der Seite ist sich sicher, dass schon bald mehrere zehntausend solcher Geschichten eingestellt werden. Ähnliches gibt es auch schon in Deutschland. Unter der Rubrik <a href="http://www.sueddeutsche.de/leben/special/779/100679/1/?limit=81" target="_blank">&#8220;Dieses Geheimnis haben Sie!&#8221;</a> kann man bei der Süddeutschen Zeitung seine kleinen Geheimnisse posten und auf der Seite <a href="http://beichthaus.com" target="_blank">Beichthaus</a> können Sünder und Sünderinnen Zeugnis ablegen.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Die Seiten erfüllen zwei Bedürfnisse: Zum einen bietet sie die Möglichkeit zur Erleichterung der Autoren ganz nach dem Motto: geteiltes Leid ist halbes Leid,  zum anderen befriedigt es die Schadenfreude der Leser. Ein einfaches, aber erfolgreiches Prinzip.</p></blockquote>
<p><strong>Links</strong><br />
<a href="http://aixtrablatt.blogspot.com/2008/04/vie-de-merde.html" target="_blank">aixtrablatt.blogspot.com</a><br />
<a href="http://eynes.blogspot.com/2008/04/vie-de-merde-mort-de-rire.html" target="_blank"> eynes.blogspot.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/19/missgeschicke-zum-mitlesen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wahre Visionäre: Ludwig Mies van der Rohe</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/17/wahre-visionare-ludwig-mies-van-der-rohe/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/17/wahre-visionare-ludwig-mies-van-der-rohe/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 May 2008 06:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wahre Visionäre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mindsharing.de/blog/?p=627</guid>
		<description><![CDATA[Foto: Deutsche Bundespost Berlin Ludwig Mies van der Rohe
(27. März 1886 – 17. August 1969)
Vater der modernen Architektur
„Weniger ist mehr.“
Der deutschstämmige Amerikaner Ludwig Mies van der Rohe zählt zu den bedeutendsten Baumeistern des 20. Jahrhunderts. Er entwickelte eine Baukunst, basierend auf konstruktiver Logik und räumlichen Minimalismus. Dieser „International Style“, der sich durch Einfachheit und Klarheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/04/ludwig-mies-van-der-rohe-j.jpg" alt="Foto: Deutsche Bundespost Berlin"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Deutsche Bundespost Berlin</div></div><strong> Ludwig Mies van der Rohe<br />
(27. März 1886 – 17. August 1969)<br />
Vater der modernen Architektur</strong></p>
<p><em>„Weniger ist mehr.“</em></p>
<p>Der deutschstämmige Amerikaner Ludwig Mies van der Rohe zählt zu den bedeutendsten Baumeistern des 20. Jahrhunderts. Er entwickelte eine Baukunst, basierend auf konstruktiver Logik und räumlichen Minimalismus. Dieser „International Style“, der sich durch Einfachheit und Klarheit auszeichnet, ist bis heute äußerst einflussreich und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Sein letztes Bauwerk - die Neue Nationalgalerie in Berlin - gilt  als das Sahnehäubchen seiner architektonischen Karriere.</p>
<p><strong>Links:<br />
</strong><a href="http://artandbranding.blogspot.com/2008/04/lieblingsort-mies-van-der-rohe-haus.html" target="_blank">artandbranding.blogspot.com</a><br />
<a href="http://www.az-web.de/sixcms/detail.php?template=az_detail&amp;id=486918&amp;_wo=Lokales:Euregio" target="_blank">az-web.de</a><br />
<a href="http://www.danda.be/gallery/architect/mies-van-der-rohe/" target="_blank">danda.be</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Mies_van_der_Rohe" target="_blank">de.wikipedia.org</a><br />
<a href="http://www.moma.org/exhibitions/2001/mies/" target="_blank">moma.org</a><br />
<a href="http://www.miesbcn.com/en/foundation.html" target="_blank">miesbcn.com</a><br />
<a href="http://www.nou-sera.com/architect/mies.html#Anchor-14553" target="_blank">nou-sera.com</a><strong><br />
</strong></p>
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		<item>
		<title>Wahre Visionäre: David Gelernter</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/15/wahre-visionare-david-gelernter/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/15/wahre-visionare-david-gelernter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 May 2008 06:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wahre Visionäre]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: CC-LizenzDavid Gelernter
(1955)
Computerwissenschaftler und                Parallell-Computing Pionier
„Die Zukunft wird aber sein, dass wir jede Menge Technik haben werden und zugleich nicht mehr darüber nachdenken müssen - um uns mit den Dingen beschäftigen zu können, die wirklich zählen.“
Berühmt wurde der IT-Experte zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/04/gelernter_david-sm.jpg" alt="Foto: CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: CC-Lizenz</div></div><strong>David Gelernter<br />
(1955)<br />
Computerwissenschaftler und                Parallell-Computing Pionier</strong></p>
<p><em>„Die Zukunft wird aber sein, dass wir jede Menge Technik haben werden und zugleich nicht mehr darüber nachdenken müssen - um uns mit den Dingen beschäftigen zu können, die wirklich zählen.“</em></p>
<p>Berühmt wurde der IT-Experte zum einen durch seine Programmiersprache „Linda“ - die zu den wichtigsten Schritten in Richtung Parallelprocessing zählt - zum anderen durch sein Buch „Mirror Worlds“, in dem er 1991 digitale Spiegelwelten der Realität prophezeite. Da man ihn, nach dem Erscheinen seines Buches zu den Vorreitern der digitalen Kultur zählte, wurde er 1993 Opfer einer Briefbombe des Unabombers – bei der Explosion verlor er ein Auge und eine Hand. Derzeitig hält Gelernter einen Lehrstuhl an der Universität Yale inne und setzt sich für die Reform von Desktop-Interfaces und Betriebssystemen, sowie einem freien Internet ein.</p>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.cs.yale.edu/people/gelernter.html" target="_blank">cs.yale.edu</a><br />
<a href="http://digerati.prah.de/akademiker.html" target="_blank"> digerati.prah.de</a><br />
<a href="http://www.edge.org/3rd_culture/gelernter/gelernter_index.html" target="_blank"> edge.org</a><br />
<a href="http://www.edge.org/3rd_culture/bios/gelernter.html" target="_blank"> edge.org</a><br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/David_Gelernter" target="_blank"> en.wikipedia.org</a><br />
<a href="http://www.heise.de/tr/KI-auf-dem-Holzweg--/artikel/94945/0/0" target="_blank"> heise.de</a><br />
<a href="http://www.jewishworldreview.com/david/gelernter.php3" target="_blank"> jewishworldreview.com</a><br />
<a href="http://mcontainer.blogspot.com/2008/02/smart-technologies-mirrorworlds.html" target="_blank"> mcontainer.blogspot.com</a><br />
<a href="http://www.t-h-e-n-e-t.com/html/_film/pers/_pers_gelernter_R.htm" target="_blank"> t-h-e-n-e-t.com</a><br />
<a href="http://virtual-unreality.blogspot.com/2007/09/kognitives-kontinuum.html" target="_blank"> virtual-unreality.blogspot.com</a></p>
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		<title>Stromerzeugung per Schaukel</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/13/stromerzeugung-per-schaukel/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2008 06:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik &amp; Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Umwelt &amp; Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Energie]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

		<category><![CDATA[Nachhaltig]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: tyger-lylie, Flickr.com, CC-Lizenz Der englische Student Daniel Sheridan arbeitete in seinen Ferien freiwillig in einer Schule in Wasimi, einem Dorf in Mombasa. Dort beobachtet er die Schulkinder beim spielen und war beeindruckt von ihrer kindlichen Energie und Überschwänglichkeit. Er begann über diese freigesetzten aber ungenutzten Kräfte nachzudenken – irgendwie müssten sich diese kindliche Energie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/04/see-sawtyger-lylieflickr.jpg" alt="Foto: tyger-lylie, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: tyger-lylie, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div> Der englische Student Daniel Sheridan arbeitete in seinen Ferien freiwillig in einer Schule in Wasimi, einem Dorf in Mombasa. Dort beobachtet er die Schulkinder beim spielen und war beeindruckt von ihrer kindlichen Energie und Überschwänglichkeit. Er begann über diese freigesetzten aber ungenutzten Kräfte nachzudenken – irgendwie müssten sich diese kindliche Energie doch nutzen lassen, so seine Gedanken.<br />
Zurück in England ging er an die Arbeit und entwarf eine Schaukel, die das ausgelassene Spiel der Kinder in Energie umwandeln sollte. Nach seinem Plan könnten fünf bis zehn Minuten schaukeln, genügend Strom erzeugen, um einen Klassenraum für Stunden mit Licht zu versorgen - für ein Land, in dem Energie Mangelware und die Versorgung nicht konstant gewährleistet ist, eine grandiose Idee, die schnell Anhänger fand: Sheridan hat bereits mit seiner Innovation zwei Preise eingeheimst, die ihm ermöglichten, seinen Prototyp zu perfektionieren. Dieser wird jetzt in einem Dorf in Uganda getestet. Und vielleicht können ja viele Schüler in Afrika schon bald auf Kerzen und Kerosin-Lampen im Klassenraum verzichten. Dem Spielspaß sei Dank.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Hoffentlich macht die Idee Schule. Gerade abgelegene Dörfer könnten von der umweltfreundlichen Energie profitieren und sicherlich würden sich die Kinder über die neuen Spielplätze freuen.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.coventry.ac.uk/cu/d/199/a/6110" target="_blank">coventry.ac.uk</a><br />
<a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/education/7301354.stm" target="_blank">news.bbc.co.uk</a></p>
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		<title>Abenteuer Essen – exotische Konserven</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/11/abenteuer-essen-%e2%80%93-exotische-konserven/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2008 06:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung &amp; Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Toffee Scorpion Candy, Courtesy edible.comAuch Essen kann ein Abenteuer sein. Dies bewiesen nicht nur die zweifelhaften Szenen aus der Serien „Dschungel Camp“, in dem die Teilnehmer  Regenwald-Spezialitäten, wie Maden, Raupen und Spinnen kosten durften, um durch den Ekelfaktor ein fragwürdiges TV-Spektakel zu inszenieren.
Für Menschen, bei denen solche Szenen echtes kulinarisches Interesse geweckt haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/04/toffee-scorpion-candy-cour.jpg" alt="Foto: Toffee Scorpion Candy, Courtesy edible.com"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Toffee Scorpion Candy, Courtesy edible.com</div></div>Auch Essen kann ein Abenteuer sein. Dies bewiesen nicht nur die zweifelhaften Szenen aus der Serien „Dschungel Camp“, in dem die Teilnehmer  Regenwald-Spezialitäten, wie Maden, Raupen und Spinnen kosten durften, um durch den Ekelfaktor ein fragwürdiges TV-Spektakel zu inszenieren.<br />
Für Menschen, bei denen solche Szenen echtes kulinarisches Interesse geweckt haben, bietet die britische Firma <a href="http://www.edible.com" target="_blank">„Edible“</a> Exotisches, wie Mopani Würmer oder Krokodil-Curry aus der Konserve, zum heimischen Selbstversuch an. Auch seltene Kräuter und Gewürze, wie von Affen gepflückter wilder Tee oder der exklusivste Kaffee der Welt, welcher erst von Wildkatzen verdaut, dann ausgeschieden und per Hand eingesammelt wird, stehen im exklusiven Programm.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:<br />
</strong>Zugegeben, die meisten Kunden, die bei „Edible“ ordern, sind selten abenteuerlichen Gourmets, die neue Geschmackrichtungen ausprobieren wollen. Vielmehr werden hier Menschen bestellen, die, mit den ungewöhnlichen Lebensmitteln, ihre Freunde schocken wollen. Aber ein kandierter Skorpion zum Geburtstag hat ja auch was Besonderes. Ich für meinen Teil, kann gut auf Krokodil Curry verzichten.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.mirabilis.ca/archives/001042.html" target="_blank">www.mirabilis.ca</a><br />
<a href="http://www.therandomshop.co.uk/index.php?main_page=index&amp;cPath=5" target="_blank"> www.therandomshop.co.uk</a></p>
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		<title>Das Wunder von Köln:  der Fußballclub zum Mitbestimmen</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/10/das-wunder-von-koln-der-fusballclub-zum-mitbestimmen/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 06:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet &amp; Netzwerke]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur &amp; Unterhaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>

		<category><![CDATA[Schwarmintelligenz]]></category>

		<category><![CDATA[Soziale-Netze]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: deinfussballclub.deDas Crowd-Sourcing Prinzip greift um sich. Erstmalig in Deutschland wagt ein renommierter Fußball Club die Umstellung und will demnächst die Fans an der Leitung des Vereingeschehens beteiligen. Ganz nach dem englischen Vorbild von „Myfootballclub“ können alle, die einen einmaligen Beitrag von 39,95 Euro zahlen, sich, unter dem Motto &#8220;Deinfussballclub&#8221;, mit ihrer Meinung aktiv an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 125px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/04/dfc-werbegrafik-001-125x1251.jpg" alt="Foto: deinfussballclub.de"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: deinfussballclub.de</div></div>Das Crowd-Sourcing Prinzip greift um sich. Erstmalig in Deutschland wagt ein renommierter Fußball Club die Umstellung und will demnächst die Fans an der Leitung des Vereingeschehens beteiligen. Ganz nach dem englischen Vorbild von <a href="http://www.mindsharing.de/blog/2007/11/07/demokratisches-fusballmanagement/" target="_blank">„Myfootballclub“</a> können alle, die einen einmaligen Beitrag von 39,95 Euro zahlen, sich, unter dem Motto &#8220;Deinfussballclub&#8221;, mit ihrer Meinung aktiv an Aufstellung und Spielstrategie des Clubs Fortuna Köln beteiligen. Umfangreiche Foren und Live-Chats mit Rainer Matthias Mink sind ebenfalls geplant.<br />
Schirmherr der basisdemokratischen Fußballbewegung ist niemand geringeres als der „Wunder von Bern“-Regisseur Sönke Wortmann. Allerdings wird das Konzept nur umgesetzt, wenn sich mindesten 30.000 Fans beteiligen – eine sportliche Hürde, die man sicherlich leicht überwindet.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Das Schwarmprinzip greift um sich. Der Initiator der Idee, Dirk Daniel Stoeveken, möchte „den Fußball zurück zu den Fans bringen“ und erhält gleichzeitig tausende von Gratis-Beratern plus eine ordentliche Finanzspritze für den Verein. Ein gelungenes Konzept, das in der Zukunft für Fortuna sicherlich Früchte tragen wird.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.deinfussballclub.com" target="_blank"> deinfussballclub.com</a><br />
<a href="http://www.mindsharing.de/blog/2007/08/30/was-ist-crowdsourcing" target="_blank"> mindsharing.de/was-ist-crowdsourcing</a><br />
<a href="http://www.mindsharing.de/blog/2008/03/14/das-geld-der-massen/" target="_blank"> mindsharing.de/das-geld-der-massen</a><br />
<a href="http://www.mindsharing.de/blog/2007/11/07/demokratisches-fusballmanagement/" target="_blank"> </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Persönliche Biosensoren: Scan Dich selbst</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/09/personliche-biosensoren-scan-dich-selbst/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/09/personliche-biosensoren-scan-dich-selbst/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 06:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik &amp; Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Wellness &amp; Lifestyle]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: PIP, Courtesy VYRO GamesEs ist schon verwunderlich - wir leben im Informationszeitalter und dennoch wissen wir immer noch sehr wenig über unseren eigenen körperlichen Zustand. Doch dieser Zustand ändert sich langsam. Durch die fallenden Preise von Sensoren gefördert, erscheinen mittlerweile zahlreiche Geräte, die Blutdruck, Puls oder Kalorienverbrauch messen. Meistens sind diese Geräte aber nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/04/pip-courtesy-vyro-games.jpg" alt="Foto: PIP, Courtesy VYRO Games"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: PIP, Courtesy VYRO Games</div></div>Es ist schon verwunderlich - wir leben im Informationszeitalter und dennoch wissen wir immer noch sehr wenig über unseren eigenen körperlichen Zustand. Doch dieser Zustand ändert sich langsam. Durch die fallenden Preise von Sensoren gefördert, erscheinen mittlerweile zahlreiche Geräte, die Blutdruck, Puls oder Kalorienverbrauch messen. Meistens sind diese Geräte aber nur für Sportler oder Senioren interessant.<br />
Jetzt bringt die Firma „<a href="http://www.vyro-games.com" target="_blank">Vyro Games</a>“ ein nützliches Gadget für den Berufsalltag heraus – den „Personal Input Pod“ – kurz „PIP“ genannt.<br />
Dieser tragbare Biosensor misst den Stresslevel und sendet die ermittelten Daten, per Bluetooth, an das Handy oder PC. Diesen Level gilt es dann, durch das Spielen von verschiedenen Games, aktiv zu senken und so das schnelle Relaxen zu erlernen.<br />
Beispielsweise bei dem Spiel  „Stormchaser“. Hier sieht man auf dem Bildschirm des Rechners oder Handys, eine Wetterlage synonym zum persönlichen  Stresslevel: ist dieser hoch, ziehen dunkle Gewitterwolken über den Bildschirm. Spielziel ist es - durch aktive Entspannung - Sonnenschein auf den Bildschirm zu zaubern.<br />
Durch diese und ähnlich Anwendungen, sollen die Spieler geschult werden, aktiv den Stress zu bekämpfen und das kontrollierte Entspannen zu erlernen.  Das Gerät soll Ende des Jahres erscheinen, der Preis steht noch nicht fest.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Ein spannendes Gadget – oftmals bemerkt man den eigenen Stress kaum, während Gesundheit und Mitmenschen darunter leiden. Geräte wie der „PIP“ können hier die Aufmerksamkeit für das Wohlbefinden schulen und den Umgang mit dieser Gesellschaftskrankheit lehren. Die Gesundheit und das Umfeld wird es danken.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.emaxhealth.com/32/16452.html" target="_blank">emaxhealth.com</a><br />
<a href="http://www.engadget.com/2007/09/26/vyro-games-pip-wants-to-relieve-your-stress/" target="_blank">engadget.com</a><br />
<a href="http://gadgetmedicalinspector.blogspot.com/2007/10/pip-pip-pip-personal-input-pod.html" target="_blank">gadgetmedicalinspector.blogspot.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Telephatie für jedermann</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/08/telephatie-fur-jedermann/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/08/telephatie-fur-jedermann/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 06:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik &amp; Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Airton Kieling, Flickr.com, CC-LizenzDie Firma „Ambiente“ stellt vor kurzem eine faszinierende Technologie vor: die stimmlose Kommunikation. Dabei erfasst ein Halsband, das über den Stimmbändern liegt, die neuronalen Signale, die vom Gehirn an die Stimmbänder gesendet werden. Diese werden dann per Wifi an einen Rechner geschickt, der diese dann in gesprochene Worte übersetzt. Als Einsatzgebiet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/03/telepathy-airton-kieling.jpg" alt="Foto: Airton Kieling, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Airton Kieling, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Die Firma „Ambiente“ stellt vor kurzem eine faszinierende Technologie vor: die stimmlose Kommunikation. Dabei erfasst ein Halsband, das über den Stimmbändern liegt, die neuronalen Signale, die vom Gehirn an die Stimmbänder gesendet werden. Diese werden dann per Wifi an einen Rechner geschickt, der diese dann in gesprochene Worte übersetzt. Als Einsatzgebiet sind Menschen angedacht, die die Sprachfähigkeit, beispielsweise durch ALS, verloren haben. Dennoch denkt man auch an kommerziellere Märkte wie der mobilen Kommunikation – schließlich muss ja nicht jeder mithören, worüber man am Telefon spricht. Bis jetzt kann das Gerät allerdings erst 150 Wörter erkennen, das soll sich aber bald ändern.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Eine eindrucksvolle Technologie, die, wenn sie hält was sie verspricht, nicht nur ein Segen für sprachbehinderte Menschen darstellt, sondern auch für mehr Ruhe im Büro sorgen wird.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.theaudeo.com" target="_blank">theaudeo.com</a><br />
<a href="http://www.theinquirer.de/2008/03/13/telepathie_mittels_computer.html" target="_blank">theinquirer.de</a><br />
<a href="http://www.ingamers.de/newsportal/telepathie-bald-22715.html" target="_blank">ingamers.de</a></p>
<p><strong>Video:</strong><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=xyN4ViZ21N0&amp;feature=related" target="_blank">youtube.com</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=UpGuVxtoELU&amp;eurl=http://www.theaudeo.com/media.html" target="_blank">youtube.com</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=qUioNg_Yw-A&amp;eurl=http://www.theaudeo.com/media.html" target="_blank">youtube.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spirituosen-Marketing: Wein aus der Röhre</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/07/spirituosen-marketing-wein-aus-der-rohre/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 06:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung &amp; Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur &amp; Unterhaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: paulaloe, Flickr.com, CC-LizenzEine schöne Idee aus Frankreich: Wein erfreut sich seit einiger Zeit erhöhter Beliebtheit. In Maßen, ist er nicht nur gesund, sondern zählt mittlerweile zum anerkannten Kulturgut.
Aber wie wird man zum Weinkenner? Hier gilt: Probieren geht über studieren. Das kann aber bei kostspieligen Flaschen schnell ins Geld gehen. Da liegt es nur nahe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/04/wine-paulaloe-flickrcom.jpg" alt="Foto: paulaloe, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: paulaloe, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Eine schöne Idee aus Frankreich: Wein erfreut sich seit einiger Zeit erhöhter Beliebtheit. In Maßen, ist er nicht nur gesund, sondern zählt mittlerweile zum anerkannten Kulturgut.<br />
Aber wie wird man zum Weinkenner? Hier gilt: Probieren geht über studieren. Das kann aber bei kostspieligen Flaschen schnell ins Geld gehen. Da liegt es nur nahe, den Wein in kleineren Abfüllungen zu vertreiben.<br />
Dies dachte sich auch das französische Unternehmen <a href="http://www.wineside.net" target="_blank">„Wineside“</a> und füllt nun den Traubensaft verschiedener Hersteller in Glasröhrchen von 6 cl bzw. 10 cl Fassungsvermögen. So kann man den Gaumen schulen und auch große Weine wie einen Pomerol oder einen Chateau Neuf du Pape kosten, ohne dafür ein paar Hunderter für das Geschmackserlebnis berappen zu müssen.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Wieder mal eine Idee, bei der man sich wundert, warum keiner früher drauf gekommen ist. Wie oft hört man auf den Rat des Weinhändlers und ist hinterher enttäuscht, da das angepriesene Tröpfchen dem eigenen Geschmack nicht zusagt. Und auch als Überblick über die Produkte heimischer Winzer würde ein solches Paket von Proben sich bestens eignen.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.cheapfunwines.com" target="_blank">cheapfunwines.com</a><br />
<a href="http://www.springwise.com/food_beverage/wine_by_the_trialsized_tube" target="_blank">springwise.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Ende der Joysticks</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/06/das-ende-der-joysticks/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 06:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik &amp; Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Courtesy emotivGeht es nach der Technischen Universität in Graz, naht das Ende von Joystick und Controller. Die Forscher arbeiten mit Hochdruck an einem „Brain Computer Interface“ (BCI). Einst waren die Früchte des Projektes vorwiegend für behinderte Menschen gedacht, jetzt zeigt aber vor allem die Unterhaltungsindustrie großes Interesse an der Technologie. Zusammen mit der Fachhochschule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/03/emotiv.jpg" alt="Foto: Courtesy emotiv"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Courtesy emotiv</div></div>Geht es nach der Technischen Universität in Graz, naht das Ende von Joystick und Controller. Die Forscher arbeiten mit Hochdruck an einem „Brain Computer Interface“ (BCI). Einst waren die Früchte des Projektes vorwiegend für behinderte Menschen gedacht, jetzt zeigt aber vor allem die Unterhaltungsindustrie großes Interesse an der Technologie. Zusammen mit der Fachhochschule Joanneum und der slowenischen Künstlergruppe Aksioma, präsentierten die Forscher das Projekt „Brainloop“ im Rahmen des „Wired NextFest“ – dem größten Festival für Zukunftstechnologien im September 2007 in Los Angeles. Auf der Veranstaltung konnten die Besucher, per Gedanken, Orte über Google Earth ansteuern und dort virtuelle Klangperformances verfolgen.<br />
Die Entwicklung der Gehirn-Interfaces schreitet schnell voran: Schon gegen Ende des Jahres sollen die ersten kommerziellen Anwendungen auf den Markt kommen – allerdings kommen diese nicht aus der Schweiz, sondern den USA: „Emotiv Systems“ nimmt bereits jetzt Vorbestellungen für ihren „Emotic EPOC“ (siehe Foto) an. Neben diversen Spielen wird die schicke Datenkappe (siehe Foto) mit Zugang zum „Emortal.com“ Portal – einer virtuellen Stadt, die als gedankengesteuertes Mediacenter fungiert – und der Software „EKey“, ausgeliefert, welche es ermöglichen soll, dass man die Gedankensteuerung für jedes Spiel konfigurieren kann.<strong><br />
</strong></p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Vielleicht hat bald die Maus ausgedient und das BCI wird zum ultimativen Computer-Mensch Interface. IBM hat bereits großes Interesse an der Emotiv-Technologie gezeigt und strebt eine enge Zusammenarbeit mit dem Unternehmen an. Ziel ist es, neben Games, auch andere Anwendungsbereiche des Systems, wie beispielsweise eLearning, Design und Simulationen, auszuloten.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.aksioma.org/brainloop/bci.html" target="_blank">aksioma.org</a><br />
<a href="http://www.businesswire.com/portal/site/home/?epi_menuItemID=989a6827590d7dda9cdf6023a0908a0c&amp;epi_menuID=c791260db682611740b28e347a808a0c&amp;epi_baseMenuID=384979e8cc48c441ef0130f5c6908a0c&amp;ndmViewId=news_view&amp;newsLang=en&amp;div=-1798233065&amp;newsId=20080220005408" target="_blank">businesswire.com</a><br />
<a href="http://www.businesswire.com/portal/site/home/?epi_menuItemID=989a6827590d7dda9cdf6023a0908a0c&amp;epi_menuID=c791260db682611740b28e347a808a0c&amp;epi_baseMenuID=384979e8cc48c441ef0130f5c6908a0c&amp;ndmViewId=news_view&amp;newsLang=en&amp;div=-1798233065&amp;newsId=20080220005408" target="_blank">emotiv.com</a><br />
<a href="http://www.mindsharing.de/blog/2007/11/18/die-kraft-der-gedanken/" target="_blank">mindsharing.de</a><br />
<a href="http://www.fh-joanneum.at" target="_blank">fh-joanneum.at</a><br />
<a href="http://fotovideohifi.magnus.de/digicams/artikel/emotivs-gedankenkappe-beinahe-marktreif.htmlscienceblogs.com/neurophilosophy/2007/11/brainloop_a_braincomputer_inte.php" target="_blank">fotovideohifi.magnus.de</a><br />
<a href="http://www.wirednextfest.com" target="_blank">wirednextfest.com</a><br />
<a href="http://www.visionspace.at/index.php?L=0" target="_blank">visionspace.at</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schlaues Fernsehen – Internet Fernsehen vom Informationsdienst Wissenschaft</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/05/schlaues-fernsehen-%e2%80%93-internet-fernsehen-vom-informationsdienst-wissenschaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 06:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Backhaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet &amp; Netzwerke]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur &amp; Unterhaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Technik &amp; Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Community]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Robotik]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: from a second story, Flickr.com, CC-LizenzDie Wissenschaftsendungen boomen, aber leider erreichen die Sendungen, wie „Galileo“ des Senders Pro7, oftmals nur das Niveau von Sesamstraße &#38; Co. – Anspruchvolles vermitteln diese Sendungen selten. Das bemerkte auch der Informationsdienst der Wissenschaft (idw) und startete jetzt den eigenen Online-Sender „Science TV“. Erstmal drei Monate lang, stellen Wissenschafter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/04/tv-from-a-second-story-fl.jpg" alt="Foto: from a second story, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: from a second story, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Die Wissenschaftsendungen boomen, aber leider erreichen die Sendungen, wie „Galileo“ des Senders Pro7, oftmals nur das Niveau von Sesamstraße &amp; Co. – Anspruchvolles vermitteln diese Sendungen selten. Das bemerkte auch der <a href="http://idw-online.de" target="_blank">Informationsdienst der Wissenschaft</a> (idw) und startete jetzt den eigenen Online-Sender <a href="http://dfg-science-tv.de" target="_blank">„Science TV“</a>. Erstmal drei Monate lang, stellen Wissenschafter den Verlauf ihrer Forschungen in wöchentlich erscheinenden, dreiminütigen Beiträgen vor. So entsteht ein visuelles Forschungstagebuch, das den Zuschauer ausführlich über die Arbeits- und Herangehensweise der Wissenschaftler informiert. Reinschauen lohnt!</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Ob Biologie oder Robotik, ob aus Deutschland oder Kambodscha - die Beiträge kommen aus allen Herrenländern und aus verschiedenen Feldern der gegenwärtigen Forschung. Und im Gegensatz zu den pseudowissenschaftlichen Magazinen der Privatsender, kann man hier wirklich was lernen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wahre Visionäre: Arthur C. Clarke</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/04/wahre-visionare-arthur-c-clarke/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2008 06:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wahre Visionäre]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Michele Crudele, GNU-LizenzSir Arthur C. Clarke
(16. Dezember 1917 – 18. März 2008)
Sciene-Fiction-Autor und Zukunftsforscher
„Die Grenzen des Möglichen lassen sich nur dadurch bestimmen, dass man sich ein wenig über sie hinaus ins Unmögliche wagt.“
Die Idee von Kommunikationssatelliten verschriftlichte der, wegen seiner Verdienste zum Ritter geschlagene Schriftsteller, schon 1945 – erst 1970 wurden sie verwirklicht. Seitdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: right;margin: 5px 0 0 5px;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/03/arthurclarkemichele-crudele.jpg" alt="Foto: Michele Crudele, GNU-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Michele Crudele, GNU-Lizenz</div></div><strong>Sir Arthur C. Clarke<br />
(16. Dezember 1917 – 18. März 2008)<br />
Sciene-Fiction-Autor und Zukunftsforscher</strong></p>
<p><em>„Die Grenzen des Möglichen lassen sich nur dadurch bestimmen, dass man sich ein wenig über sie hinaus ins Unmögliche wagt.“</em></p>
<p>Die Idee von Kommunikationssatelliten verschriftlichte der, wegen seiner Verdienste zum Ritter geschlagene Schriftsteller, schon 1945 – erst 1970 wurden sie verwirklicht. Seitdem wird  der geostationäre Orbit, in dem die Satelliten kreisen, auch Clarke Belt genannt. Darüber hinaus trägt ein Asteroid (4923 Clarke) und eine Dinosaurierart seinen Namen (Serendipaceratops arthurcclarkei). Und auch gegenwärtig arbeitet einen ganzes Heer an Forschern daran, eine weitere Idee Clarkes zu verwirklichen – dem Orbital-Lift, einen Aufzug in den Himmel.</p>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.arthurcclarke.net/" target="_blank"> arthurcclarke.net</a><br />
<a href="http://blog.wired.com/underwire/2008/03/arthur-c-clarke.html" target="_blank"> blog.wired.com</a><br />
<a href="http://blog.zeit.de/seitenblick/2008/03/19/clarkes-gesetze_57" target="_blank"> blog.zeit.de</a><br />
<a href="http://www.clarkeaward.com/" target="_blank"> clarkeaward.com</a><br />
<a href="http://www.clarkefoundation.org" target="_blank"> clarkefoundation.org</a><br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Clarke's_three_laws" target="_blank">Clarke&#8217;s_three_laws</a><br />
<a href="http://www.delphinehauen.de/2008/03/18/arthur-c-clarke/" target="_blank"> delphinehauen.de</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_C._Clarke" target="_blank"> de.wikipedia.org</a><br />
<a href="http://www.gamesorbit.de/?q=node/568" target="_blank"> gamesorbit.de</a><br />
<a href="http://www.netzfischer.eu/2008/03/19/arthur-c-clarke/" target="_blank"> netzfischer.eu</a><br />
<a href="http://patlogbook.wordpress.com/2008/03/19/visionar-verstorben/" target="_blank"> patlogbook.wordpress.com</a><br />
<a href="http://www.plockhead.com/?p=1273" target="_blank"> plockhead.com</a><br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,381747,00.html" target="_blank"> spiegel.de</a><br />
<a href="http://www.treehugger.com/files/2008/03/arthur-c-clarke-dead.php" target="_blank"> treehugger.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohnen gegen Hilfe – ein geldloser Generationenvertrag</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/03/wohnen-gegen-hilfe-%e2%80%93-ein-geldloser-generationenvertrag/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 May 2008 06:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Umwelt &amp; Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Aging]]></category>

		<category><![CDATA[Community]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: rileyroxx, Flickr.com, CC-LizenzStudieren ist teuer - spätestens seit der Einführung der Studiengebühren muss eine Vielzahl der Studenten den Gürtel enger schnallen – wenn sie sich überhaupt noch einen leisten können. Die Kosten für den Lebensunterhalt steigen stetig, während Förderungen, wie BaföG, nur selten der Preisentwicklung angepasst werden. Da ist es schön, dass manche Ideen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/04/old-people-sign-rileyroxx.jpg" alt="Foto: rileyroxx, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: rileyroxx, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Studieren ist teuer - spätestens seit der Einführung der Studiengebühren muss eine Vielzahl der Studenten den Gürtel enger schnallen – wenn sie sich überhaupt noch einen leisten können. Die Kosten für den Lebensunterhalt steigen stetig, während Förderungen, wie BaföG, nur selten der Preisentwicklung angepasst werden. Da ist es schön, dass manche Ideen Schule machen.<br />
Wie das „Wohnen für Hilfe“, ein Konzept, welches aus England stammt und dort schon seit vielen Jahren erfolgreich praktiziert wird. Jetzt setzt es sich auch langsam in Deutschland durch. Die Idee ist leicht erklärt. In den Städten leben viele alte Menschen allein in großen Wohnungen. Die Kinder sind seit Jahren außer Haus, der Lebenspartner ist bereits verstorben und die Mühen des Alltages, wie kochen und einkaufen, werden immer schwerer alleine zu bewältigen. Da bietet es sich doch an, das verwaiste Kinderzimmer an einen Studenten zu vermieten – nicht gegen Geld, sondern gegen Hilfestellung im Alltag. Die Grundregel von „Wohnen für Hilfe“ besagt, dass pro Quadratmeter des zu Verfügung gestellten Zimmers, eine Arbeitsstunde pro Monat anfällt. Die Nebenkosten für Wasser, Strom und Heizung werden hingegen weiterhin monetär beglichen. Beide Seiten gewinnen: Oftmals sind die Studenten neu in der Stadt, es fehlt ihnen an Orientierung und persönlichen Kontakt und den Senioren gefällt es, wieder Leben im Haus zu haben. Eine gelungene win-win-Situation.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:<br />
</strong>Das Jung von Alt lernen kann, steht außer Frage. Aber oftmals leidet diese Form des Wissenstransfer an dem nötigen Kontakt zwischen den Generationen.  Das Konzept &#8220;Wohnen gegen Hilfe&#8221;, kann dies ändern - ein gelungener Generationenvertrag.<strong></strong></p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,546934,00.html" target="_blank"> spiegel.de</a><br />
<a href="http://www.unicum.de/evo/3240_1_2" target="_blank"> unicum.de</a><br />
<a href="http://www.vdk.de/cgi-bin/cms.cgi?ID=de10759&amp;SID=bQ2mvk9FjfHyPc48Bsx0sBStKENEwH" target="_blank"> vdk.de</a><br />
<a href="http://www.wdr.de/themen/panorama/14/wohnen_fuer_hilfe/index.jhtml" target="_blank"> wdr.de</a><br />
<a href="http://www.wfh-koeln.de" target="_blank"> wfh-koeln.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grüne Briefe</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/02/grune-briefe/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 06:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Umwelt &amp; Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Energie]]></category>

		<category><![CDATA[Klima]]></category>

		<category><![CDATA[Lohas]]></category>

		<category><![CDATA[Nachhaltig]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Courtesy ecoenvelopesEs ist schon verwunderlich – es muss schon eine Klimakatastrophe drohen, damit die Menschen beginnen, im großen Maße an die Umwelt zu denken. Dabei kann umweltfreundliches Handeln so einfach sein. Das beweist die Idee der amerikanischen Firma „ecoenvelopes“.
Allein in den USA werden jährlich 81 Milliarden Briefe verschickt. Die Produktion dieser Menge an Briefumschlägen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/03/ecoenvelope.jpg" alt="Foto: Courtesy ecoenvelopes"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Courtesy ecoenvelopes</div></div>Es ist schon verwunderlich – es muss schon eine Klimakatastrophe drohen, damit die Menschen beginnen, im großen Maße an die Umwelt zu denken. Dabei kann umweltfreundliches Handeln so einfach sein. Das beweist die Idee der amerikanischen Firma „ecoenvelopes“.<br />
Allein in den USA werden jährlich 81 Milliarden Briefe verschickt. Die Produktion dieser Menge an Briefumschlägen produziert rund 500 Millionen Kilo an Treibhausgasen und verbraucht dabei 21 Millionen Kilowattstunden Energie. Würde man, anstatt immer neue Umschläge zu benutzten, einen Teil wiederbenutzten, ließe sich eine Menge einsparen.<br />
Das dachte sich auch, wie es der Name andeutet, „ecoenvelopes“ und entwickelte einen wieder verwertbaren Umschlag. Mit einem einfachen Zip-Verschluss lässt sich dieser so oft schließen und öffnen, wie man will. Die Kuverts sind aus recyceltem Papier und eignen sich besonders für Rückantwort-Aktionen. Nach Angaben des Unternehmens steigert dies allein die Antwortquote um acht Prozent. Aber auch einiges an Geld spart man mit dem Verfahren – zwischen 15 und 45 Prozent. So schont man nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Bei der Umstellung auf umweltfreundliche Verfahren bedarf es oft aufwendiger Technologien, wie es besonders das Beispiel der Energiegewinnung verdeutlicht. Aber manchmal liegen die Lösungen so nah und sind auch noch gewinnbringend. So ist es wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis sich der Trend auch hier in Deutschland durchsetzt. Hoffentlich!</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.ecoenvelopes.com" target="_blank">ecoenvelopes.com</a><br />
<a href="http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/2243395.html" target="_blank">wallstreet-online.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die postalische Leihbücherei</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/01/die-postalische-leihbucherei/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/01/die-postalische-leihbucherei/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 06:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur &amp; Unterhaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mindsharing.de/blog/?p=607</guid>
		<description><![CDATA[Foto: austinevan, Flickr.com, CC-LizenzDie Leihdienste boomen (siehe „Leihen statt kaufen!“ Future Reserach 04.2008): Ob „Amazon“, „Amango“ oder „Video Buster“, das Geschäftsmodel ist das Gleiche: Per Internet ordert man einen Film, der dann per Packet ins Haus kommt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Videotheken kann man diesen solange behalten wie man will. Nur, wenn man einen neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 180px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/04/bucheraustinevan-flickrcom.jpg" alt="Foto: austinevan, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: austinevan, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Die Leihdienste boomen (siehe „Leihen statt kaufen!“ Future Reserach 04.2008): Ob <a href="http://amazon.de/gp/subs/rentals/help/learn-more.html" target="_blank">„Amazon“</a>, <a href="http://www.amango.de" target="_blank">„Amango“</a> oder <a href="http://www.videobuster.de" target="_blank">„Video Buster“</a>, das Geschäftsmodel ist das Gleiche: Per Internet ordert man einen Film, der dann per Packet ins Haus kommt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Videotheken kann man diesen solange behalten wie man will. Nur, wenn man einen neuen Streifen haben will, muss man den alten zurücksenden. Je nach Anbieter und monatlichem Beitrag erwirbt man das Recht, einen oder mehrere Filme gleichzeitig zu ordern.<br />
Jetzt haben findige Amerikaner das Geschäftsmodel auch auf Bücher ausgeweitet. Bei <a href="http://www.bookswim.com" target="_blank">„Bookswim“</a> oder <a href="http://www.paperspine.com" target="_blank">„Paperspine“ </a>kann man aus hunderttausenden von Büchern wählen. Der Lesestoff kommt frei ins Haus und die Rücksendeumschläge sind auch gleich mit dabei. Was können sich Bücherwürmer mehr wünschen?</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Besonders für Leseratten lohnt das Angebot. Man kann soviel lesen wie man möchte und spart dabei Geld, Zeit und vor allem Platz. Auch die nervigen Gänge zur Bücherei entfallen. So wird dieses Model sicherlich auch in Deutschland Schule machen und es bleibt abzuwarten, auf welche anderen Güter sich diese Geschäftsidee noch übertragen wird.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://springwise.com/weekly/2008-04-09.htm#paperspine" target="_blank">springwise.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/01/die-postalische-leihbucherei/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Future Research 05.2008</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/01/future-research-052008/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/01/future-research-052008/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 22:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Backhaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Future Research]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mindsharing.de/blog/?p=613</guid>
		<description><![CDATA[Der Future Research 05.2008 steht zum Download bereit. Einfach kostenlos anmelden und downloaden.
Inhalte dieser Ausgabe:

„Pay what you want!“
Funktioniert die totale Kundendemokratie?
Eine neue Art der Software
Beginnt das Zeitalter der synthetischen Biologie?
Das Internet der Anwendungen
Über kundenfreundliche Beschränkungen des Netzes
Über die Grenzen des guten Willens
Von Trend und Gegentrend
Das Beste aus dem Blog

Wie immer würden wir uns über zahlreiches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Future Research 05.2008 steht zum Download bereit. <a href="http://www.mindsharing.de//" target="_blank">Einfach kostenlos anmelden</a> und downloaden.</p>
<p><strong>Inhalte dieser Ausgabe:</strong></p>
<ul>
<li>„Pay what you want!“<br />
Funktioniert die totale Kundendemokratie?</li>
<li>Eine neue Art der Software<br />
Beginnt das Zeitalter der synthetischen Biologie?</li>
<li>Das Internet der Anwendungen<br />
Über kundenfreundliche Beschränkungen des Netzes</li>
<li>Über die Grenzen des guten Willens<br />
Von Trend und Gegentrend</li>
<li>Das Beste aus dem Blog</li>
</ul>
<p>Wie immer würden wir uns über zahlreiches Feedback an <a href="mailto:futureresearch@mindsharing.de" target="_blank">futureresearch@mindsharing.de</a> freuen.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mindsharing.de/blog/2008/05/01/future-research-052008/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Das Top Secret Portal</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/04/29/das-top-secret-portal/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/04/29/das-top-secret-portal/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet &amp; Netzwerke]]></category>

		<category><![CDATA[Community]]></category>

		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>

		<category><![CDATA[Schwarmintelligenz]]></category>

		<category><![CDATA[User-Generated-Content]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: WiileaksWikileaks ist wieder online. Die Website, die sich zur Aufgabe gemacht hat, eine Plattform für unzensierte und geheime Informationen zu bieten und damit den Kampf von politischen Aktivisten und Korruptionsgegnern – die aufgrund des Regimes in ihrem Lande mundtot gemacht werden – zu unterstützen, ist wieder unter der Adresse „wikileaks.com“ zu erreichen.
Die anonymen Betreiber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 85px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/03/wikileaks.jpg" alt="Foto: Wiileaks"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Wiileaks</div></div>Wikileaks ist wieder online. Die Website, die sich zur Aufgabe gemacht hat, eine Plattform für unzensierte und geheime Informationen zu bieten und damit den Kampf von politischen Aktivisten und Korruptionsgegnern – die aufgrund des Regimes in ihrem Lande mundtot gemacht werden – zu unterstützen, ist wieder unter der Adresse „wikileaks.com“ zu erreichen.<br />
Die anonymen Betreiber der Internetseite haben die Hoffnung, dass, mit dem Anprangern von Korruption und Ungerechtigkeiten, diese reduziert werden können.<br />
Die Identität derjenigen, die Informationen auf der Seite einstellen, wird dabei durch eine ganze Reihe von Verschlüsselungstechniken,wie „Tor“, „PGP“ und „Freenet“, geschützt. So will man die Anonymität und Unauffindbarkeit garantieren – schließlich spielen manche Autoren mit ihrem Leben, wenn sie zensiertes oder geheimes Material veröffentlichen.<br />
Laut Angaben der Betreiber – eine anonymen Gruppe, die sich aus chinesischen Dissidenten, sowie Journalisten, Technikern und Mathematikern aus Amerika, Australien, Südafrika, Taiwan und Europa zusammensetzt – wurden schon über 1,2 Millionen, zum Teil, sehr brisante Dokumente eingesandt.<br />
Zur vorübergehenden Sperrung kam es durch einen Gerichtsverfahren das die Privatbank „Julius Bär“ angestrebt hatte. Auf Wikileaks wurden Dokumente veröffentlicht, die die Bank, sowie manche ihrer Kunden, beschuldigte in Steuerhinterziehung und Geldwäscher verstrickt zu sein. Ein kalifornisches Gericht ließ darauf wikileaks.com aus dem Internet-Namensregister entfernen. Ohne Erfolg, da die Wikileaks Server in der ganzen Welt verteilt stehen und die Domain unter anderen Namen immer noch erreichbar war. So hob der zuständige Richter die Sperrung am 29. Februar auf, da mit der Sperrung eh nichts erreicht werden konnte.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar: </strong><br />
Noch steckt Wikileaks in der Betaphase, die meisten der eingesandten Dateien sind noch nicht zugänglich. Dennoch werden täglich immer mehr Dokumente freigeschaltet. Aber es gibt auch einige gute Kritikpunkte an der Seite. Selten sind die anonym eingestellten Dokumente und Behauptungen überprüfbar. Es kann kaum verhindert werden, dass die Seite auch für Denunziation und Rufmord benutzt werden wird. Wie man dieser Problematik Herr werden will, ist noch nicht geklärt.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://88.80.13.160/wiki/Wikileaks/de" target="_blank">88.80.13.160</a><br />
<a href="http://ai-ger.blogspot.com/2008/03/diese-dokumente-bergen-sprengstoff.html" target="_blank">ai-ger.blogspot.com</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikileaks" target="_blank">de.wikipedia.org</a><br />
<a href="http://futurezone.orf.at/it/stories/259721/" target="_blank">futurezone.orf.at</a><br />
<a href="http://infowars.wordpress.com/2008/03/14/wikileaks-enthullt-geheimdienstpraktiken-von-scientology/" target="_blank">infowars.wordpress.com</a><br />
<a href="http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/1/wikileaks-offline/?src=TE&amp;cHash=a46255ec78" target="_blank">taz.de</a><br />
<a href="http://www.theinquirer.de/2008/03/03/wikileaks_enthullen_wieder.html" target="_blank">theinquirer.de</a><br />
<a href="http://www.wikileaks.org" target="_blank">wikileaks.org</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Slamball</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/04/28/slamball/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/04/28/slamball/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 07:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Backhaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Sport für Weicheier.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Sport für Weicheier.</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/qL8T2IQHy8M&amp;hl=de" width="425" height="355" wmode="transparent"></embed></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Särge für die LOHAs – ökologische Bestattungen</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/04/28/sarge-fur-die-lohas-%e2%80%93-okologische-bestattungen/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/04/28/sarge-fur-die-lohas-%e2%80%93-okologische-bestattungen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 06:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur &amp; Unterhaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

		<category><![CDATA[Lohas]]></category>

		<category><![CDATA[Mode]]></category>

		<category><![CDATA[Nachhaltig]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Meanest India, Flickr.cpom, CC-LizenzDas ökologisch-bewusste Leben liegt voll im Trend - umweltfreundliches Sterben ebenfalls. In England haben sich einige Bestattungsfirmen darauf spezialisiert, Särge aus geflochtenem Korb oder Pappe anzubieten. Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Modellen, die oftmals unter Verwendung von Plastikteilen oder Lacken hergestellt werden, belasten diese, bei der Verrottung, nicht die Umwelt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 119px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/04/meanest-india-flickrcom.jpg" alt="Foto: Meanest India, Flickr.cpom, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: Meanest India, Flickr.cpom, CC-Lizenz</div></div>Das ökologisch-bewusste Leben liegt voll im Trend - umweltfreundliches Sterben ebenfalls. In England haben sich einige Bestattungsfirmen darauf spezialisiert, Särge aus geflochtenem Korb oder Pappe anzubieten. Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Modellen, die oftmals unter Verwendung von Plastikteilen oder Lacken hergestellt werden, belasten diese, bei der Verrottung, nicht die Umwelt und sind zu 100 Prozent biologisch abbaubar.<br />
Aber nicht nur bei den Särgen setzen die Bestattungsunternehmer auf Umweltschutz. Beim Präparieren der Leichname wird nicht, wie bisher, Formaldehyd verwendet, sondern die Verstorbenen einfach in Stoff gehüllt und dann gekühlt. So sorgt man dafür, dass die Gefahr der krebserregenden Formaldehydbelastung des Grundwassers eingedämmt wird.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
Dieser Trend wird sicherlich auch bald Deutschland erreichen. Die Korbsärge sind schön, umweltfreundlich und oftmals günstiger als ihre Geschwister aus Edelholz. Und warum man Leichen mit Formaldehyd ein paar Jahre länger konservieren will, wenn sie unter der Erde liegen, ist eh unverständlich.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.eco-coffins.com" target="_blank"> eco-coffins.com</a><br />
<a href="http://www.greenendings.co.uk" target="_blank"> greenendings.co.uk</a><br />
<a href="http://www.wickerwillowcoffins.co.uk" target="_blank"> wickerwillowcoffins.co.uk</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mindsharing.de/blog/2008/04/28/sarge-fur-die-lohas-%e2%80%93-okologische-bestattungen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Discount-Computing</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/04/27/discount-computing/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/04/27/discount-computing/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 06:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet &amp; Netzwerke]]></category>

		<category><![CDATA[Energie]]></category>

		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

		<category><![CDATA[Lohas]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: ZONBUDer amerikanische Hersteller Zonbu geht mit seinen Rechner konsumenten- und umweltfreundliche Wege. Der Desktop-PC &#8220;Zonbu Mini&#8221; kostet hier gerade mal 99 US-Dollar und weist die handlichen Maße eines Zehner-Packs CD-Rohlinge auf. Der Stromverbrauch liegt bei 15 Watt  ein Bruchteil, von dem, was „normale“ PCs verbrauchen.
Das Gerät auf Linux-Basis, verfügt über 512 MB Hauptspeicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/03/zonbu-up.jpg" alt="Foto: ZONBU"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: ZONBU</div></div>Der amerikanische Hersteller Zonbu geht mit seinen Rechner konsumenten- und umweltfreundliche Wege. Der Desktop-PC &#8220;Zonbu Mini&#8221; kostet hier gerade mal 99 US-Dollar und weist die handlichen Maße eines Zehner-Packs CD-Rohlinge auf. Der Stromverbrauch liegt bei 15 Watt  ein Bruchteil, von dem, was „normale“ PCs verbrauchen.<br />
Das Gerät auf Linux-Basis, verfügt über 512 MB Hauptspeicher und statt einer Festplatte dient ein vier Gigabyte Flashspeicher. Mehr braucht man auch nicht, den der PC wird mit einem Web-Abo ausgeliefert, das dem Kunden neben ständigen Updates, der vorinstallierten Open-Source Software, wie Open Office und automatischer Backup-Funktion auch massig Online-Speicherplatz zu Verfügung stellt.<br />
Dieses Abonnement muss aber zusätzlich gezahlt werden: Die kleinste Version, mit 25 GB Online-Speicher plus Sicherheits- und Updatefunktion aller vorinstallierten Programme, gibt es ab 12,95 US-Dollar pro Monat. Wer darauf verzichten möchte, kann den Rechner auch ohne Abo erstehen. Dann koste der Rechner 249 US-Dollar   immer noch ein gutes Geschäft. Auch für unterwegs hat Zonbu etwas im Angebot: den Zonbu-Laptop gibt es schon für 279 US-Dollar.</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><strong>Kommentar:</strong><br />
Zonbu hat die Zeichen der Zeit erkannt: Kaum ein Mensch nimmt die Fähigkeiten in Anspruch, die ein handelsüblicher PC heute bietet. Im privaten Bereich sind es allein die Gamer, die das Leistungsspektrum der hochgezüchteten Grafikkarten und CPUs beanspruchen. Für Email und die Steuererklärung braucht man keinen 1000 Euro Rechner. Darüber hinaus ist Zonbu einer der ersten Hersteller, der beginnt die ersten, zarten Blüten des Cloud Computings (siehe „  Willkommen in der Wolke“, Future Report 02.2008), wie Storage- und Updatefunktionen konkret mit einem Hardware-Angebot zu verbinden. Ein zukunftsweisendes Konzept!</p></blockquote>
<p class="MsoNormal"><strong>Links:<br />
</strong><a href="http://konsumfreiheit.wordpress.com/category/computer/" target="_blank">konsumfreiheit.wordpress.com</a><strong><br />
</strong><a href="http://www.mydigitallife.info/2007/07/17/subscription-based-pc-with-energy-saving-capability/de/" target="_blank">mydigitallife.info</a><br />
<a href="http://www.pcwelt.de/start/computer/pc/news/87915/" target="_blank">pcwelt.de</a><br />
<a href="http://www.techczar.com/gm/RPC_Content.aspx?CSID=2_31&amp;NID=863" target="_blank">techczar.com</a><br />
<a href="http://zonbu.com" target="_blank">zonbu.com</a><br />
<a href="http://www.mindsharing.de/blog/2008/03/02/cloud-computing/" target="_blank"> mindsharing.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mindsharing.de/blog/2008/04/27/discount-computing/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Facebook goes 3D</title>
		<link>http://www.mindsharing.de/blog/2008/04/26/facebook-goes-3d/</link>
		<comments>http://www.mindsharing.de/blog/2008/04/26/facebook-goes-3d/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 06:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Theis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet &amp; Netzwerke]]></category>

		<category><![CDATA[Community]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Trend]]></category>

		<category><![CDATA[Virtuelle-Welten]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mindsharing.de/blog/?p=593</guid>
		<description><![CDATA[Foto: HVX Silverstar, Flickr.com, CC-LizenzAuch wenn sich der Hype um Second Life langsam legt, der virtuelle Spielplatz hat die Tür zu virtuellen 3D Welten, abseits von Computerspielen, aufgestoßen. Den Begriff des Avatars kennt heute jeder.
In Zusammenarbeit mit der Social Community „Facebook“ bietet jetzt die Firma „Vivaty“ eine 3D-Welt für jeden Browser. In einer Beta-Version können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding:3px;border:1px solid #ccc;width: 200px;float: left;margin: 5px 5px 0 0;"><span class="clear block"><img src="http://www.mindsharing.de/blog/files/2008/04/3d-konferenz-hvx-silversta.jpg" alt="Foto: HVX Silverstar, Flickr.com, CC-Lizenz"/></span><div style="font-family: Arial, Helvetica, Sans-Serif;font-size: 0.9em;line-height: 1.5em;color:#999;"><img src="/blog/wp-content/themes/mindsharing/images/mindsharing_sheet_icon.gif" style="margin: 0 3px 3px 0" align="absmiddle" />Foto: HVX Silverstar, Flickr.com, CC-Lizenz</div></div>Auch wenn sich der Hype um Second Life langsam legt, der virtuelle Spielplatz hat die Tür zu virtuellen 3D Welten, abseits von Computerspielen, aufgestoßen. Den Begriff des Avatars kennt heute jeder.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit der Social Community <a href="http://de.facebook.com" target="_blank">„Facebook“</a> bietet jetzt die Firma <a href="http://www.vivaty.com" target="_blank">„Vivaty“</a> eine 3D-Welt für jeden Browser. In einer Beta-Version können die Facebook Nutzer nun dreidimensionale Chatrooms anlegen in dem sie ihre virtuellen Freunde empfangen können. 3D-Experte und Vize Präsident von „Vivaty“, Tony Parisi, ist sich sicher das die Zukunft der digitalen Communitys in den 3D-Anwendungen liegt. „Nichts ist so eindringlich und relevant, wie eine dreidimensionale Erfahrung, die man selbst gestaltet, kontrolliert und mit Freunden teilt&#8221;, so der 3D-Pionier. Keith McCurdy, CEO von Vivaty ergänzt: „Das Internet ermöglicht mehr als nur bloßes Tagging und Kommentieren. Kommunikation kann viel ausdrucksstärker und emotionaler in Echtzeit geführt werden. Das ist unser Ziel.“</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong><br />
In Zukunft können wir noch einige 3D-Anwendungen erwarten. Das virtuelle Spielfeld ist noch lange nicht ausgebaut, leider lässt noch ein allgemeingültiger und leistungsfähiger Standard auf sich warten. Zeit dafür ist es.</p></blockquote>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3297195" target="_blank">derstandard.at</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/pages/Vivaty/14074936132" target="_blank">facebook.com</a><br />
<a href="http://www.iconocast.com/A2_German/O4/News1.htm" target="_blank">iconocast.com</a><br />
<a href="http://www.pedromeyamarty.com/2008/04/04/wie-misst-man-den-erfolg-in-virtuellen-welten/" target="_blank">pedromeyamarty.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mindsharing.de/blog/2008/04/26/facebook-goes-3d/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
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