Neue Gärten braucht das Land
14. Juli 2008, 08:00 Uhr RSS 2.0, Kommentar schreiben, Trackback
In Australien zeigt die die Initiative „Permablitz“ wie es gemacht wird: Auf Wunsch der Gartenbesitzer rund um Melbourne, erstellt die Gruppe in Seminaren Pläne, wie sich der Boden ganzjährig nutzen lässt. Ziel ist es, den urbanen Boden für die Lebensmittelgewinnung zurückzuerobern und somit weniger unter den steigenden Lebensmittelpreisen leiden zu müssen. Die Bewegung arbeitet bis jetzt ausschließlich auf freiwilliger Basis, aber man ist auch an einer Ausweitung des Angebots, gefördert durch Sponsoren, nicht abgeneigt.
Kommentar:
Eine gelungene Idee! Zwar besitzen die wenigsten Großstadtbewohner einen eigenen Garten, aber mit dem zunehmenden Trend zum Schrebergarten entdecken die Städter auch den Vorteil eines Nutzgartens. Und viele der essbaren Pflanzen treiben auch wunderschöne Blüten, wie beispielsweise die Petersilie oder die Kartoffel.
Links:
landscaping.at
mindsharing.de
permablitz.net
treehugger.com
Video:

Am 14. Juli 2008 um 19:41 Uhr
Es gibt nichts Schöneres als einen Garten. Verbindung zur Natur, zu den Rhythmen der Zeit und der Sinnlichkeit. Und Nutzpflanzen können wundervoll sein. Und ein Kräutergarten gleich alle Sinne betören.
Am 15. Juli 2008 um 08:23 Uhr
Und wem privater Grund und Boden nicht zur Verfügung steht, geht in den gärtnerischen Untergrund des Guerilla Gardenings.
Die Pflanzenpartisanen werfen Samen-plus-Dünger-Bomben auf triste urbane Flächen und spielen auch sonst vermutlich die radikale Version des Schrebergärtnerns mit anderen Mitteln…
Vergleiche: http://www.dw-world.de/popups/popup_imagegalleryimage/0,,3428794_gid_3427783_lang_2_page_1,00.html