Monatsarchiv für April 2008

Das Top Secret Portal

29. April 2008 0 Kommentare

Foto: Wiileaks
Foto: Wiileaks
Wikileaks ist wieder online. Die Website, die sich zur Aufgabe gemacht hat, eine Plattform für unzensierte und geheime Informationen zu bieten und damit den Kampf von politischen Aktivisten und Korruptionsgegnern – die aufgrund des Regimes in ihrem Lande mundtot gemacht werden – zu unterstützen, ist wieder unter der Adresse „wikileaks.com“ zu erreichen.
Die anonymen Betreiber der Internetseite haben die Hoffnung, dass, mit dem Anprangern von Korruption und Ungerechtigkeiten, diese reduziert werden können.
Die Identität derjenigen, die Informationen auf der Seite einstellen, wird dabei durch eine ganze Reihe von Verschlüsselungstechniken,wie „Tor“, „PGP“ und „Freenet“, geschützt. So will man die Anonymität und Unauffindbarkeit garantieren – schließlich spielen manche Autoren mit ihrem Leben, wenn sie zensiertes oder geheimes Material veröffentlichen.
Laut Angaben der Betreiber – eine anonymen Gruppe, die sich aus chinesischen Dissidenten, sowie Journalisten, Technikern und Mathematikern aus Amerika, Australien, Südafrika, Taiwan und Europa zusammensetzt – wurden schon über 1,2 Millionen, zum Teil, sehr brisante Dokumente eingesandt.
Zur vorübergehenden Sperrung kam es durch einen Gerichtsverfahren das die Privatbank „Julius Bär“ angestrebt hatte. Auf Wikileaks wurden Dokumente veröffentlicht, die die Bank, sowie manche ihrer Kunden, beschuldigte in Steuerhinterziehung und Geldwäscher verstrickt zu sein. Ein kalifornisches Gericht ließ darauf wikileaks.com aus dem Internet-Namensregister entfernen. Ohne Erfolg, da die Wikileaks Server in der ganzen Welt verteilt stehen und die Domain unter anderen Namen immer noch erreichbar war. So hob der zuständige Richter die Sperrung am 29. Februar auf, da mit der Sperrung eh nichts erreicht werden konnte.

Kommentar:
Noch steckt Wikileaks in der Betaphase, die meisten der eingesandten Dateien sind noch nicht zugänglich. Dennoch werden täglich immer mehr Dokumente freigeschaltet. Aber es gibt auch einige gute Kritikpunkte an der Seite. Selten sind die anonym eingestellten Dokumente und Behauptungen überprüfbar. Es kann kaum verhindert werden, dass die Seite auch für Denunziation und Rufmord benutzt werden wird. Wie man dieser Problematik Herr werden will, ist noch nicht geklärt.

Links:
88.80.13.160
ai-ger.blogspot.com
de.wikipedia.org
futurezone.orf.at
infowars.wordpress.com
taz.de
theinquirer.de
wikileaks.org

Slamball

28. April 2008 0 Kommentare

Kein Sport für Weicheier.

Särge für die LOHAs – ökologische Bestattungen

28. April 2008 0 Kommentare

Foto: Meanest India, Flickr.cpom, CC-Lizenz
Foto: Meanest India, Flickr.cpom, CC-Lizenz
Das ökologisch-bewusste Leben liegt voll im Trend - umweltfreundliches Sterben ebenfalls. In England haben sich einige Bestattungsfirmen darauf spezialisiert, Särge aus geflochtenem Korb oder Pappe anzubieten. Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Modellen, die oftmals unter Verwendung von Plastikteilen oder Lacken hergestellt werden, belasten diese, bei der Verrottung, nicht die Umwelt und sind zu 100 Prozent biologisch abbaubar.
Aber nicht nur bei den Särgen setzen die Bestattungsunternehmer auf Umweltschutz. Beim Präparieren der Leichname wird nicht, wie bisher, Formaldehyd verwendet, sondern die Verstorbenen einfach in Stoff gehüllt und dann gekühlt. So sorgt man dafür, dass die Gefahr der krebserregenden Formaldehydbelastung des Grundwassers eingedämmt wird.

Kommentar:
Dieser Trend wird sicherlich auch bald Deutschland erreichen. Die Korbsärge sind schön, umweltfreundlich und oftmals günstiger als ihre Geschwister aus Edelholz. Und warum man Leichen mit Formaldehyd ein paar Jahre länger konservieren will, wenn sie unter der Erde liegen, ist eh unverständlich.

Links:
eco-coffins.com
greenendings.co.uk
wickerwillowcoffins.co.uk

Discount-Computing

27. April 2008 1 Kommentar

Foto: ZONBU
Foto: ZONBU
Der amerikanische Hersteller Zonbu geht mit seinen Rechner konsumenten- und umweltfreundliche Wege. Der Desktop-PC “Zonbu Mini” kostet hier gerade mal 99 US-Dollar und weist die handlichen Maße eines Zehner-Packs CD-Rohlinge auf. Der Stromverbrauch liegt bei 15 Watt ein Bruchteil, von dem, was „normale“ PCs verbrauchen.
Das Gerät auf Linux-Basis, verfügt über 512 MB Hauptspeicher und statt einer Festplatte dient ein vier Gigabyte Flashspeicher. Mehr braucht man auch nicht, den der PC wird mit einem Web-Abo ausgeliefert, das dem Kunden neben ständigen Updates, der vorinstallierten Open-Source Software, wie Open Office und automatischer Backup-Funktion auch massig Online-Speicherplatz zu Verfügung stellt.
Dieses Abonnement muss aber zusätzlich gezahlt werden: Die kleinste Version, mit 25 GB Online-Speicher plus Sicherheits- und Updatefunktion aller vorinstallierten Programme, gibt es ab 12,95 US-Dollar pro Monat. Wer darauf verzichten möchte, kann den Rechner auch ohne Abo erstehen. Dann koste der Rechner 249 US-Dollar immer noch ein gutes Geschäft. Auch für unterwegs hat Zonbu etwas im Angebot: den Zonbu-Laptop gibt es schon für 279 US-Dollar.

Kommentar:
Zonbu hat die Zeichen der Zeit erkannt: Kaum ein Mensch nimmt die Fähigkeiten in Anspruch, die ein handelsüblicher PC heute bietet. Im privaten Bereich sind es allein die Gamer, die das Leistungsspektrum der hochgezüchteten Grafikkarten und CPUs beanspruchen. Für Email und die Steuererklärung braucht man keinen 1000 Euro Rechner. Darüber hinaus ist Zonbu einer der ersten Hersteller, der beginnt die ersten, zarten Blüten des Cloud Computings (siehe „ Willkommen in der Wolke“, Future Report 02.2008), wie Storage- und Updatefunktionen konkret mit einem Hardware-Angebot zu verbinden. Ein zukunftsweisendes Konzept!

Links:
konsumfreiheit.wordpress.com
mydigitallife.info
pcwelt.de
techczar.com
zonbu.com
mindsharing.de

Facebook goes 3D

26. April 2008 0 Kommentare

Foto: HVX Silverstar, Flickr.com, CC-Lizenz
Foto: HVX Silverstar, Flickr.com, CC-Lizenz
Auch wenn sich der Hype um Second Life langsam legt, der virtuelle Spielplatz hat die Tür zu virtuellen 3D Welten, abseits von Computerspielen, aufgestoßen. Den Begriff des Avatars kennt heute jeder.

In Zusammenarbeit mit der Social Community „Facebook“ bietet jetzt die Firma „Vivaty“ eine 3D-Welt für jeden Browser. In einer Beta-Version können die Facebook Nutzer nun dreidimensionale Chatrooms anlegen in dem sie ihre virtuellen Freunde empfangen können. 3D-Experte und Vize Präsident von „Vivaty“, Tony Parisi, ist sich sicher das die Zukunft der digitalen Communitys in den 3D-Anwendungen liegt. „Nichts ist so eindringlich und relevant, wie eine dreidimensionale Erfahrung, die man selbst gestaltet, kontrolliert und mit Freunden teilt”, so der 3D-Pionier. Keith McCurdy, CEO von Vivaty ergänzt: „Das Internet ermöglicht mehr als nur bloßes Tagging und Kommentieren. Kommunikation kann viel ausdrucksstärker und emotionaler in Echtzeit geführt werden. Das ist unser Ziel.“

Kommentar:
In Zukunft können wir noch einige 3D-Anwendungen erwarten. Das virtuelle Spielfeld ist noch lange nicht ausgebaut, leider lässt noch ein allgemeingültiger und leistungsfähiger Standard auf sich warten. Zeit dafür ist es.

Links:
derstandard.at
facebook.com
iconocast.com
pedromeyamarty.com

Möbel zum selber malen

25. April 2008 1 Kommentar

Foto: FRONT DESIGN
Foto: FRONT DESIGN
Ein weiteres Beispiel für die Produktionsweise der Zukunft – dem Rapid Manufacturing. Die schwedische Design-Gruppe FRONT hat es möglich gemacht: die Möbel zum selber malen. Per Kamera werden Malbewegungen im Raum in allen drei Dimensionen erfasst (siehe Video). Aus diesen wird dann ein Computermodell erstellt, welches an einen 3D-Drucker gesandt wird, der dann die selbst gestalteten Möbel in ein paar Stunden, fertig zum Gebrauch, ausdruckt. Ein spaßiges, spannendes und zukunftsweisendes Konzept!

 

Kommentar:
Noch eignen sich die 3D-Drucker eher zum Rapid Prototyping, als zu zum Rapid Manufacturing – anspruchsvolle, gebrauchsfertige Objekte können die Drucker noch nicht liefern. Die Technik steckt noch in den Kinderschuhen. Bis jetzt. Sicher ist aber, das diese Technik eine goldenen Zukunft bevorsteht.

Links:
frontdesign.se
mindsharing.de
mindsharing.de

Video:
youtube.com

 

Wahre Visionäre: Antoine de Saint-Exupéry

23. April 2008 0 Kommentare

Antoine de Saint-ExupéryAntoine de Saint-Exupéry
(29. Juni 1900 – 31. Juli 1944)
Schriftsteller und Flieger-Ass

„Geh nicht nur glatte Straßen, geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt, und nicht nur Staub!“

Obwohl er selbst zahlreiche Einsätze als Luftwaffen-Piolt bestritt, wurde sein modernes Märchen „Der kleine Prinz“ zum Kult-Plädoyer für Freundschaft und Menschlichkeit. Bis heute wurde das Buch in 166 Sprachen übersetzt.

Links:
blog.nn-online.de
de.wikipedia.org
de.wikipedia.org
ich-habe-saint-exupery-abgeschossen
ralfkraus.de
gilthserano.de
haz.de
liskvo.spaces.live.com
whoswho.de
worte-projekt.de

Ich sehe Dich!

22. April 2008 4 Kommentare

Foto: Mimi Limi, Flickr.com, CC-Lizenz
Foto: Mimi Limi, Flickr.com, CC-Lizenz
Das Ehepaar Michael und Barbara Novak hatten genug von der Anonymität im Netz – schließlich sei der Mensch ein soziales Wesen das den echten persönlichen Kontakt zu den Mitmenschen benötigt und keine Maskeraden a la „Second Life“. So gründeten sie die neue Community-Plattform „Seamee.com“. Ziel ist es, dem Phänomen der kollektiven Vereinsamung im Internet entgegenzuwirken und die digitalen Möglichkeiten dazu zu nutzen um Menschen wieder in ein reales Miteinander zu bringen. Ganz ohne Maskerade und falschen Angaben sollen Menschen durch „Seamee” für berufsmäßige, gesellschaftliche sowie freizeitliche Aktivitäten zusammengeführt werden.
So findet man hier nicht nur Gleichgesinnte zum Jogging oder Schach, auch den perfekte Mitarbeiter oder Liebhaber soll man über die Plattform schnell finden. Und das nicht nur im Netz. Auch für das Handy steht ein Widget bereit, das per Bluetooth andere Community-Mitglieder in der Umgebung aufspürt und einen Handy-Chat ermöglicht.

Kommentar:
Die angewendeten Techniken sind keine Innovation, der Ansatz schon. In Zukunft werden wir erleben, wie sich das Internet nicht nur auf der Makroebene, sonder auch im nahen Umfeld mit Erfolg die Menschen zusammenbringt (siehe „Die virtuelle Nachbarschaft“, Future Research 03.2007) Es ist nur eine Frage der Zeit und Unternehmergeist.

Links:
derstandard.at
horizont.at
seamee.com

Die Freiheit der Meere

21. April 2008 0 Kommentare

Foto: Freedomship.com
Foto: Freedomship.com
Die Menschen zieht es hinaus aufs Meer. Es entsteht anscheinend ein neuer Markt, abseits der Segelfreunde und Yachting- Fans. Für manche ist eine Kreuzfahrt nicht mehr genug, es scheint, dass sich viele Menschen einen festen Wohnsitz auf hoher See wünschen. Dieses Verlangen bedient „The World“, nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen künstlichen Insel vor Dubai, einem Kreuzfahrt-Dampfer der Superlative, auf dem sich Menschen, vorausgesetzt, das nötige Kleingeld ist vorhanden, einen festen Wohnsitz kaufen können. Für 2,5 bis 7,5 Millionen US-Dollar stehen an Bord herrschaftliche Räumlichkeiten zum Verkauf. Im Angebot inbegriffen: die Nutzung sämtlicher Annehmlichkeiten, wie zahlreiche Swimming-Pools, eine Bücherei, Tennisplätze und sogar einen Golfplatz. Darüber hinaus genießen alle festen Residenten die Vorteile eines Steuerparadieses. Schließlich befindet man sich die meiste Zeit außerhalb staatlicher Hoheitsgewässer.
Noch größer soll einst das “Freedom Ship” werden, ein 1,6 Kilometer langes, selbstversorgendes Ungetüm für 40.000 Bewohner, das über eigene Parks, Schulen, Kindergärten, Wohnblöcke und einen eigenen Flughafen verfügen soll. So spricht man hier eher von einer schwimmenden Stadt, als von einem Schiff. Obwohl das Projekt immer noch einer Finanzierung bedarf, sind mittlerweile immerhin ein Fünftel der Fläche verkauft.

Kommentar:
Der Trend, das Meer als Lebensraum zu erschließen ,hält weiter an. Es wird sich zeigen, ob sich die vorgestellten Projekte und künstliche Inseln (siehe „Ozeanischer Lifestyle“, Future Report 08.2007) rechnen. MindSharing wird über diesen Schwarmtrend weiter berichten.

Links:
aboardtheworld.com
doktorsblog.de
freedomship.com
magazin.voestalpine.com
residensea.com

Videos:
youtube.com

Der Tod der Konsolen

20. April 2008 2 Kommentare

Foto: MNguilen, Flickr.com, CC-Lizenz
Foto: MNguilen, Flickr.com, CC-Lizenz
Cloud Computing ist in letzter Zeit in aller Munde (siehe „Willkommen in der Wolke“, Future Research 03.2008). Aber nicht nur die herkömmlichen PCs sind von der ausgelagerten Rechenkraft bedroht, auch die Zukunft von Videospielkonsolen scheint durch die Rechnerwolke bedroht. Sandy Duncan, ehemaliger Vizepräsident von Microsofts europäischer Xbox-Division glaubt, dass es in fünf bis zehn Jahren keine Konsolen mehr geben wird, wie er kürzlich in einem Interview berichtete. Nach ihm, sei die Entwicklung der Hardware der Konsolen ein so risikoreiches und kostenintensives Geschäft, dass es billiger sei die Leistungen zu virtualisieren und als Webservice durch Content-Provider auf die heimischen Bildschirme zu bringen.

Kommentar:
Das Outsourcing erreicht die heimischen Prozessoren. Damit dieser Trend voranschreitet müssen die Konsolenhersteller erst einmal eigene Rechencluster etablieren, was ebenfalls kostenintensiv ist. Dennoch ist diese Zukunft denkbar, könnte man doch mit dem Cloud-Prinzip mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Den Spielern könnte man Dank den virtuellen Supercomputern Spielerlebnisse mit Killer-Graphiken ermöglichen und gleichzeitig den Raubkopierern ein Schippchen schlagen.

Links:
thatvideogameblog.com
yoyogames.com

Der persönliche Traum vom Fliegen

19. April 2008 0 Kommentare

Foto: Airscooter Corporation
Foto: Airscooter Corporation
Träumt nicht jeder Mal davon zu fliegen? Den festen Boden zu verlassen und sich mit dem Wind treiben zu lassen? Bis jetzt konnten nur sehr wohlhabende Menschen sich den Traum vom privaten Fluggerät erlauben. Doch langsam zeichnet sich eine Wende ab. Ein Schritt in diese Richtung ist der AirScooter II – ein Freizeit-Helikopter für jedermann (siehe Foto). Das neuartige Fluggerät lässt sich, gegenüber den herkömmlichen Helikopter, so einfach steuern wie ein Motorrad. Der Benzinvorrat reicht für zwei Stunden. Die Höchstgeschwindigkeit, des 65 PS-starken Motors, beträgt circa 90 kmh. Der Verbrauch liegt gerademal bei 8,5 Liter auf 100 Kilometer.
Noch kann man die Maschinen nicht kaufen, der angestrebte Preis liegt bei circa. 50.000 US-Dollar – bei dem derzeitigen Dollar-Kurs ein wahres Schnäppchen. Und nicht nur der Einsatz als Freizeitspaß ist denkbar – schon interessieren sich Militär, Polizei, Postzusteller und Grenzschutz für das praktische Fluggerät.

Kommentar:
Die Preis von Ultraleichtfliegern sind mit denen eines Mittelklassewagens zu vergleichen, den Flugschein gibt es für rund 4000 Euro und die Genehmigungen zum Starten und Landen auf Privatgrundstücken sind auch mit etwas Aufwand zu erhalten.

Links:
airscooter.com
cbsnews.com
mindsharing.de
zedomax.com

Videos:
youtube.com
youtube.com

Web 2.0 – der Film

18. April 2008 0 Kommentare

Was verbirgt sich wirklich hinter dem Web 2.0? Kaum einer kann darauf eine knappe und verständliche Antwort geben. Drei Studenten der Hochschule für Medien haben jetzt in einem Film versucht, diese Frage zu klären. Diesen gibt es jetzt im Internet zu bestaunen. Reinschauen lohnt!

Kommentar:
Die Studenten Heiko Brandsch, Felix Kolb und Anne Arndt blicken hinter die Kulissen des „neuen“ Internets und machen die zugrundeliegenden Strategien und Entwicklung sichtbar. Das wurde auch Zeit, wird doch jetzt schon das Web 3.0 angekündigt.