Der digitale Skizzenblock

13. November 2007, 08:00 Uhr RSS 2.0, Kommentar schreiben, Trackback

Foto: Wacom
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Der Mensch und die Maschine. Noch sind das zwei Welten. Wie mühsam es ist seine Gedanken, seien es nun textliche oder graphische, in den Rechner zu bekommen weiß jeder. Wer hatte nicht schon einen Krampf vor lauter Mausbewegungen oder rote Augen, weil der Tag mal wieder länger war. Da ist es doch erfreulich über neue Mensch-Maschine-Schnittstellen berichten zu können, wie es das “WACOM Cintiq 12WX” eines ist. Folgendes sagt der Hersteller:

Auf der ganzen Welt arbeiten Kreative mit Skizzenblöcken, auf denen sie ihre ersten, spontanen Entwürfe festhalten. Darum wurde das Cintiq 12WX so konzipiert, dass es genau wie ein Skizzenblock genutzt werden kann: Es verfügt über eine glatte, ebene Oberfläche und ist so leicht, dass Sie es bequem auf Ihrem Schoß platzieren und problemlos herumreichen können, wenn Sie Ihre Ideen mit Anderen teilen. Sie können damit genauso umgehen wie mit ganz normalen Skizzen. Der einzige Unterscheid: Sie arbeiten nicht auf Papier, sondern digital.

Kommentar:
Jetzt muss der Alltag zeigen, ob der digitale Skizzenblock bei den Kreativen bestehen kann, denn es ist einfach etwas anderes auf einem Blatt Papier (haptisch und akustisch) zu skizzieren, als auf einer digitalen Oberfläche. So oder so, derartigen oder ähnlichen Eingabegeräten gehört die Zukunft. Die Frage bleibt, wann Mensch und Maschine eine Einheit bilden und die Kommunikation zwischen beiden mittels Gedanken funktionieren kann. Spätestens dann werden wir beim Kinorevivalabend über unserer Vorfahren und deren Zukunftsphantasien lächeln können.

Eine Reaktion zu “Der digitale Skizzenblock”

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