First-Class Fast-Food
30. September 2007 3 Kommentaredie Mittelschicht entdeckt die Qualität
Rinderseuche, Hühnerpest und Gammelfleisch – die Nahrungsaufnahme ist gefährlich in diesen Tagen. Da ist es nicht verwunderlich, dass Lebensmittel, die besonders schnell und billig über die Ladentheke gehen kritisch betrachtet werden. In den Trendstädten Berlin, London und New York zeichnet sich ein neuer Trend ab: Während die bekannten Fast-Food-Ketten über einen schrumpfenden Kundenstamm klagen, machen neue Trend-Fond-Konzepte ein zunehmend gutes Geschäft. „Gourmet Burger Kitchen“ startet 2001 als ein kleines Nischen-Geschäft, mittlerweile betreibt das Unternehmen acht Filialen in London und plant bereits die Expansion über die Insel hinaus. Schon hat das Konzept Nachahmer, wie die „Fine Burger Company“ und„Hamburger Union“. Der Trend macht sich auch in Deutschland bemerkbar, in Bochum eröffnete der Sternekoch Raimund Ostendorp eine Pommesbude und in Köln bietet „Currycologne“ die Wurst für hohe Ansprüche.
Das Rezept ihre Erfolges ist bei all diesen Geschäften gleich: Alle benutzen sie nur frische und ökologisch einwandfreie Zutaten, wie Fleisch aus Freilandhaltung, alle besitzen „Peep-in“-Küchen, die Einblick in die Zubereitung der Speisen gewährt, und jeder dieser Läden schafft es durch den Einsatz von eigenen Gewürzmischungen einen Wiederkennungswert zu schaffen. Selbstverständlich sind auch immer Speisen für Vegetarier, sowie Nichtraucherbereiche vorhanden. Manche dieser Ketten gehen noch weiter und haben Produkte für aktuelle Ernährungstrends, wie Trennkost oder der Atkins-Diät im Programm.
Wer jetzt denkt, die Klientel dieser Läden rekrutiert sich aus versnobten Großstadt-Kids und linksradikalen Vegetariern der irrt: Es ist gerade die breite Masse der aufgeklärten, bürgerlichen Mittelschicht, die sich an der gesunden Burgerschlacht erfreuen. Aus dem Fahrwasser dieses Siegeszuges heraus, erklärt sich so auch der Erfolg der Bio-Food Discounter, wie „All Natura“ und „Basic“. Die Filialen sprießen in allen großen Städten Deutschlands wie Bio-Champignons aus dem Boden.
Kommentar:
Der Chor der Trendforscher ist sich einig. Ernährung und Gesundheit werden die wichtigsten Themen der nächsten Jahre. In Zukunft werden die Konsumenten bereit sein, hierfür jede Summe zu bezahlen … mich eingeschlossen.
Links:
www.hamburgerunion.com
www.gbkinfo.com
www.profi-grill.de
www.currycologne.de
www.alnatura.de
www.basic-ag.de


ist der Siegeszug der Auktionskultur. „Die Auktionskultur ist ein Lifestyle“, erklärt der Autor. „Das Beste am Eigentum auf Zeit ist, dass Käufer und Verkäufer gleichzeitig davon profitieren.Wenn Sie Luxusartikel nach zwei Jahren wieder verkaufen, kriegen Sie dafür noch 80 Prozent des Originalpreises. Und die Käufer sind happy, weil sie sich die Luxusgüter zum Neupreis nicht hätten leisten können.“ Damit erteilt Nissanoff der „Geiz ist geil“-Mentalität eine Absage.
chon über hunderttausend solcher „Jinbin Nongfu“ (Goldbauern) im Einsatz sein.
Zwischenräumen zu breiigem Lärm kommt und Auslagen in Geschäften könnten gezielt ihre Waren anpreisen, ohne dass es andere Kunden hören. Die so genannten Sound-Projektoren arbeiten mit einer Technik, die schon in den 30er Jahren patentiert wurde, aber jetzt erst vernünftig realisierbar ist. Man kennt es auch als Audiobeam (Sennheiser), Audio Spotlight (Holosonics) oder Hypersonic Sound (HSS, ATC). Gemeinsam ist ihnen die Technologie, die darauf beruht, Ultraschall-Hochfrequenzen mit einem Tonsignal zu „bepacken“. Der Trick besteht dann darin, dass die Ultraschallwellen durch die Dämpfung in der Luft gebrochen werden, so dass an diesen Stellen dann der Klang hörbar wird. Man hört den Klang also nur, wenn man sich in die Schallkeule hinein bewegt (siehe Abbildung). Entwickelt wird diese Technologie von F. Joseph Pompei, der früher Sennheiser beschuldigte, seine Ideen geklaut zu haben.
Die grüne Bewegung hat das Internet für ihre Zwecke 
Das Hauptbaumaterial sind Autoreifen, die mit Erde gefüllt werden und die tragenden Wände bilden. Durch die hohe Masse wird tagsüber Energie gespeichert und nachts freigegeben. Andere Wände können z.B. aus Aluminiumdosen bestehen. Diese Stoffe sind heute massenweise vorhanden und preiswert zu beschaffen. Das Abwasser wird mehrstufig aufbereitet und zur Stromgewinnung können Solar- und Windkraft eingesetzt werden.